Mach mit : werde Ehrenamtliche/r BürgerSolarBerater:In

Hilf mit die solare Energiewende auch in Bochum voranzutreiben :

Das Bochumer Klimaschutzbündnis (BoKlima.de) und die Verbraucherzentrale NRW bauen eine ehrenamtliche BürgerSolarBerater-Gruppe [BSB] auf, die dann interessierte Haus-Besitzer bei der Planung, Installation und Betrieb einer PV-Anlage unabhängig und ehrenamtlich berät und unterstützt.

Das nötige Wissen sowohl technisch wie organisatorisch wird durch eine Schulung von Metropolsolar vermittelt.

Termine : Start ist am Dienstag 26. Mai 2026, 18:30 mit einer Infoveranstaltung

Vor Beginn der eigentlichen Schulung findet am Dienstag, 26. Mai 2026,
von 18:30 bis 21:00 Uhr eine Online-Informationsveranstaltung statt.
Dort erhalten Interessierte einen Einblick in Inhalte und Ablauf der Schulung .

Die anschliessende Schulung umfasst vier Online-Workshops per Zoom:
    • Samstag, 20. Juni 2026, 10 bis 14 Uhr: Einführungsworkshop (Gesamtüberblick)
    • Samstag, 27. Juni 2026, 10 bis 14 Uhr: Workshop Beratungsgesprächen
    • Samstag, 04. Juli 2026, 10 bis 14 Uhr: Workshop Berechnungen u Ertragsprognosen
    • Samstag, 11. Juli 2026, 11 bis 13 Uhr: Workshop Grundlinien für
BürgerSolarBerater-Gruppen
Ziel der Schulung ist der Aufbau einer lokalen Gruppe, die sich eigenstaendig organisiert und kuenftig ehrenamtliche Beratungen anbietet.
Vorkenntnisse sind hilfreich, aber keine Voraussetzung !

(( Auch wer an dem einen oder anderen Termin NICHT kann, ist herzlich eingeladen    mitzumachen — es wird aufgezeichnet und nachgeholt ))

Anmeldung zur Informationsveranstaltung bis zum 24. Mai 2026

Interessierte können sich per E-Mail an bochum.energie@verbraucherzentrale.nrw
bis zum 24. Mai
für die Informationsveranstaltung anmelden.


Hintergrund:
Bochum hat ja noch immer viel zu wenig erneuerbare Energien insbes. PV . Um diesen Umstand zu verbessern ist die Initiierung dieser BuergerSolarBeratungs-Gruppe geplant, neben den Workshops die BoKlima ja schon zu Balkon-PV durchführt
(( siehe https://boklima.de/pv ))


Die Presseinformation im Wortlaut :



Weitere Infos :
zur Schulungs-Organisation und zu Gemeinden in denen schon  eine Schulung gelaufen sind :

Termine der Balkon-PV-Workshops von BoKlima und VZ :
https://boklima.de/pv


Selbst die WAZ vom 22.05.26 berichtet darüber …. :

Balkon-PV Anlage bei der IFAK* installiert — Impressionen

Am Samstag 09.05.26 fand im Rahmen des gemeinsamen PV Workshops von Verbraucherzentrale und BoKlima auch die Installation und Inbetriebnahme eines BalkonKraftWerkes statt.

Dabei zeigten Kinder aus der Nachbarschaft besonderes Interesse.
Der von der Ifak vorbereitete Imbiss verdient ein besonderes Lob.

Das Balkonraftwerk war von Mitgliedern vonm BoKlima gespendet und wurde auf dem Garagen-Dach des Mehrgenerationenhauses der Ifak in Dahlhausen aufgebaut.

Die Ifak hat dazu diese Pressemitteilung herausgegeben :

Hier einige Impressionen :

xxx


Erneuerbare Energien Verteidigen — Demo Köln — Impressionen

Die Kölner Demo war sehr gut besucht — BoKlima war auch dabei !

Einige Aufrufe gibt es : hier ; und die nächste Demo sogar in Bochum , siehe : hier
(( seht mal ein Artikel aus 2022 : Wir brauchen mehr PV — und einfachere Bürokratie ))

Hier einige Impressionen aus Köln — Dank an Brax :

Weitere Aktivitäten

Postkartenaktion gegen die Gaskostenfalle und die Fossilpolitik


Postkartenaktion gegen die Gaskostenfalle und die Fossilpolitik von Ministerin Reiche Das „Teuer-Heizen-Gesetz“ von Katherina Reiche muss und kann noch gestoppt werden – für bezahlbare Wärme und Klimaschutz statt Gaskostenfalle und Fossil-Abhängigkeit. 80.000 Menschen demonstrierten am 18.04.2026 für mehr Erneuerbare Energien und eine vernünftige klimapolitische und wirtschaftlich sinnvolle Gesetzgebung! Damit weiter konkret jede/r aktiv bleiben kann, gibt es jetzt auch unsere Postkarten-Aktion
www.parentsforfuture.de

Liebe Menschen in den Ortsgruppen,

macht mit bei der Postkartenaktion #WegVomGas !

Das „Teuer-Heizen-Gesetz“ von Katherina Reiche muss und kann noch gestoppt werden – für bezahlbare Wärme und Klimaschutz statt Gaskostenfalle und Fossil-Abhängigkeit. 80.000 Menschen demonstrierten am 18.04.2026 für mehr Erneuerbare Energien und eine vernünftige klimapolitische und wirtschaftlich sinnvolle Gesetzgebung!
Damit weiter konkret jede/r aktiv bleiben kann, gibt es jetzt auch unsere Postkarten-Aktion #WegVomGas: Mit der Roten Klimakarte auf der Vorderseite und einer klaren Forderungsliste auf der Rückseite kann sich jetzt jede/r direkt an Bundeskanzler Merz wenden. Die Postkarten enthalten viel Input, so dass sie gezielt auch zur Information derer beitragen, die sie unterschreiben.

WIE funktioniert die Postkartenaktion?
Hier findet Ihr die Postkarten mit verschiedenen Beschnitten https://www.parentsforfuture.de/de/Post-gegen-Gaskostenfalle Druckt sie z.B. im Copy-Shop oder in größerer Stückzahl z.B bei Umweltdruckerei oder flyeralarm im (Express-)Auftrag
https://www.flyeralarm.com/de/p/flyer-klassiker-4191540.html#/p/FV-10182056&/l/5756. 170 gr.- Papier bietet sich gut an. Verteilt die Karten dann, damit möglichst viele Menschen ihre Stimme erheben können, z.B. im Freundeskreis, in der Nachbarschaft, bei Demos, an Infoständen, in Geschäften. Porto klebt jede/r selber drauf. Unterschrift drunter – und ab an den Bundeskanzler! Verschickt natürlich auch gern viele Karten aus Euren Gruppen!

WANN?
Am besten gleich! Denn bis zum 14. Mai verhandelt der Ausschuss für Wirtschaft & Energie über das Gesetz. Der Bundestag stimmt in den Wochen danach darüber ab. Einsatz z.B. auch beim Streiktag am 24.04.2026 bei Euren lokalen Aktionen.

Und man kann als OG ja prima auch den/die eigene Bundestagstabgeordnete/n über die Aktion informieren, und natürlich die Presse/Medien!

Macht einfach und gleich mit!

Eure Taskforce #Postkarten für #WegVomGas
Parents for Future

P.S. Die Newsletterredaktion unter nl-redaktion@parentsforfuture.de freut sich über alle Infos über den Einsatz/die Zahl der Postkarten!


Aufruf FFF Bochum

Am 24. April um 15Uhr am Bochumer Hbf geht Fridays for Future wieder auf die Straße zum bundesweiten Gas-Aktionstag und wir protestieren gegen Katherina Reiche und co. In der aktuellen fossilen Krise wird die Energiewende mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz, der EEG-Reform und weiteren Maßnahmen torpediert, während Fracking, LNG-Terminals, Gaskraftwerke und Gasförderungen ausgebaut werden sollen. Das trifft uns alle hart und wird die Lebenskosten weiter in die Höhe treiben, deshalb appelieren wir and die Bundesregierung, vor allem an die SPD, diese Pläne zu stoppen und eine beschleunigte Energie- und Wärmewende umzusetzen.
Dafür brauchen wir aber auch euch, um sich gemeinsam diesen Interessen der fossilen Lobby entgegen zu stellen. Deshalb kommt zum nächsten Klimastreik und werdet aktiv!

Erneuerbare Energien verteidigen! – Großdemo Köln — Sa 18.04 12h

Hier mal eine Zusammenstellung wie breit der Aufruf zu der Demo zur “Verteidigumng der Erneuerbaren” und gegen Reiches Kahlschlag ist :

Am Samstag, 18. April 2026, findet in Köln eine große Demonstration unter dem Motto „Erneuerbare Energien verteidigen” statt, bei der Fridays for Future  gemeinsam mit dem WWFGreenpeaceGermanwatchCampact und …  aufruft. 

Die Proteste richten sich gegen die energiepolitischen Pläne von  Wirtschafts-ministerin Katherina Reiche (CDU) und Teile der Union, die als Bremse für die Energiewende und als Rückgriff auf fossile Energien kritisiert werden. 

  • Startzeit: 12:00 Uhr
  • Startort: Heumarkt (in der Nähe des Denkmals)
  • Hauptforderungen: Stopp des „Reiche-Netzpakets”, schnellerer Ausbau von Solar- und Windkraft, Unabhängigkeit von fossilen Importen und soziale Entlastung bei Stromkosten. 

Erneuerbare Energien Verteidigen

Am 18. April gehen wir in Köln auf die Straße. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für die Energiewende – gegen fossile Lobbypolitik und für eine saubere, sichere Zukunft. Sei dabei!
Zeit: Samstag, 18. April, 12 Uhr ; Startort: Köln, Heumarkt
Programm:

  • Christoph Bals (Germanwatch)
  • Sarah Stemmler (Campact)
  • Yasin Hinz (Fridays for Future)
  • Katharina Dröge (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Prof. Dr. Niklas Höhne (New Climate Institute)
  • Hans-Josef Vogel (Vorsitzender LEE)
  • Andre Juffern (Verbraucherzentrale NRW)
  • Musik: Julie und Paula Engels

Route: Heumarkt, Alter Markt, Bechergasse, Kurt-Hackenberg-Platz, Am Domhof, Trankgasse, Komödienstraße, Tunisstraße, Offenbachplatz, Nord-Süd-Fahrt, Cäcilienstraße, Pipinstraße, Heumarkt

FFF

Erneuerbaren-Demos in vier Großstädten am 18. April
Während die Energiepreise in den aktuellen Kriegszeiten immer weiter eskalieren, bremsen Katherina Reiche und Teile der Union weiter beim Ausbau der erneuerbaren Energien – für Profite der Öl- und Gaswirtschaft. Deswegen ruft ein Bündnis für Samstag, den 18. April 2026, in Berlin, Hamburg, Köln und München zu Großdemonstrationen unter dem Titel “Erneuerbare Energien verteidigen!” auf. Ziel des Bündnisses ist es, zehntausende Menschen deutschlandweit für die Verteidigung der Energiewende auf die Straße zu bringen – von Klimaschützer*innen bis hin zu Solardachbesitzer*innen und Installateur*innen sowie Investor*innen aus den Erneuerbaren-Branchen oder auch Bürger*innen, die genug haben von steigenden Sprit- und Heizkosten. 

Mit Bezug auf die geopolitische Situation heißt es in dem gemeinsamen Aufruf: “Fossile Energien bedrohen unsere Sicherheit. Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, die Grönlandkrise, der Iran-Krieg und eskalierende Energiepreise zeigen uns: Öl und Gas machen uns abhängig und erpressbar von Autokraten. Sie treiben Energiepreise in die Höhe und befeuern Extremwetter, unter denen besonders ökonomisch schwächere Teile der Gesellschaft leiden. In diesen krisenhaften Zeiten schützt der Ausbau Erneuerbarer Energien Verbraucher*innen vor eskalierenden Kosten und senkt dauerhaft den Strompreis. Erneuerbare sichern Millionen Arbeitsplätze im Mittelstand und in der Industrie. Auf Hausdächern und in Bürger*innen-Hand demokratisieren sie die Energieversorgung. Sie sind die zentrale und beste Antwort auf die Klimakrise.” 

Trägerkreis der Demonstrationen sind Campact, DUH, Fridays for Future, Greenpeace, Germanwatch, GermanZero und WWF Deutschland. Konkretes Ziel der Demonstrationen ist es, die Bundesregierung zu bewegen, die Pläne für ein Netzpaket und ein neues Erneuerbaren-Energien- und Gebäudemodernisierungsgesetz vom Tisch zu nehmen und mehr Tempo

Erneuerbare Energien

„Erneuerbare Energien verteidigen“ gegen Reiche-Rückwärtspolitik am 18. April

von Tilman Weber11.04.2026 | Druckvorschau

Ein breites Bündnis an Umwelt- und Klimaschutzschutz- und Energiebranchenorganisationen stellt vier Großdemos zum Verteidigen der Energiewende auf.

Greenpeace, WWF, Deutsche Umwelthilfe, German Zero und Germanwatch sowie das Bündnis Fridays for Future und die Proteste-Kampagnen-Plattform Campact wollen am kommenden Samstag in allen vier deutschen Millionen-Städten ein Zeichen gegen die von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche verkörperte Energiepolitik der Bundesregierung setzen. In Berlin, Hamburg, München und Köln sollen ab 12 Uhr die Menschen auf die Straße gehen und für „saubere Energie, für Unabhängigkeit, gegen fossile Lobbypolitik“ eintreten. Offizielles Motto der Veranstaltung ist die Aufforderung „Erneuerbare Energien verteidigen“.
Politik am Scheideweg
„Reiches Schrottplatz der Erneuerbaren“
Greenpeace warnt: Regierung plant Abgas-„Abnehmspritze“ für Gaskraftwerke

Kirche und Gesellschaft

die Energiewende steht unter Druck, und wir als Klimaschutz-Engagierte der EKvW sollten am 18. April in Köln ein deutliches Zeichen setzen.
Das Ziel der Demo ist klar: Wir wollen den Ausbau der erneuerbaren Energien verteidigen und uns gegen fossile Lobbypolitik stark machen. Dies ist eine gute Gelegenheit, die kirchliche Klimaschutzarbeit auch öffentlich sichtbar zu machen.
Ich wir würden uns freuen, wenn wir als Netzwerk der Klimaschutzmanagenden und Konferenz der Umweltbeauftragten dabei geschlossen auftreten. Lasst uns zeigen, dass die EKvW beim Ausbau von Sonne und Wind sowie bei der sozialen Gerechtigkeit der Energiewende ganz vorne mit dabei ist.
Leitet den Aufruf auch gerne an eure Kirchengemeinden und Netzwerke weiter und haltet uns auf dem Laufenden, wenn ihr weitere Teilnehmende gewinnen könnt! Wir werden auch in der EKiR und im Erzbistum Köln anfragen.

Bund NRW

Wir verteidigen die Energiewende: Demo am 18. April

Eskalierende Energiepreise, geopolitische Krisen und autoritäre Regime zeigen uns, wie riskant fossile Energien sind. Öl und Gas treiben die Kosten hoch und machen Deutschland verwundbar. In diesen krisenhaften Zeiten schützt der Ausbau Erneuerbarer Energien Verbraucherinnen vor eskalierenden Kosten und senkt dauerhaft den Strompreis. Erneuerbare sichern Millionen Arbeitsplätze im Mittelstand und in der Industrie. Auf Hausdächern und in Bürgerinnen-Hand demokratisieren sie die Energieversorgung. Sie sind die zentrale und beste Antwort auf die Klimakrise.

Doch die Pläne aus dem Wirtschaftsministerium bremsen den Ausbau der Erneuerbaren. Deshalb formiert sich quer durch die Gesellschaft Widerstand. Den bringen wir nun mit Demos für die erneuerbaren Energien auf die Straße:

Germanwatch

Egal, ob wir in der Stadt oder auf dem Land leben, wie wir zur Arbeit kommen oder wie viel wir am Ende des Monats übrig haben: Wir alle wollen ein warmes Zuhause, Mobilität, die wir uns leisten können, und einen gesunden Planeten, auf dem unsere Kinder gut und frei aufwachsen können. Ein Garant dafür ist die Energiewende. 

Doch die steht jetzt auf dem Spiel: Wir sind entsetzt, dass Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und Teile der Union den Ausbau der Erneuerbaren Energien ausbremsen wollen. 

Germanzero

Weg vom Gas: Erneuerbare Energien verteidigen!
Komm zu den Demos am 18.4. in Berlin, Hamburg, Köln und München!
Bezahlbare Wärme statt Gaskostenfalle! Volles Tempo bei Solar- und Windkraft! Eine niedrige Stromsteuer für alle! Soziale Förderung und Mieterschutz für klimafreundliches Heizen!
Gemeinsam mit Campact, Fridays fro Future, Greenpeace, Umweltinstitut München, WWF und Germanwatch organisieren wir Großdemos in vier Städten.

wwf

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und Teile der Union wollen den Ausbau der Erneuerbaren Energien ausbremsen und an fossilen Energien wie Öl und Gas festhalten. Das freut die Öl- und Gaslobby. Und kommt uns teuer zu stehen. Am Samstag, 18. April 2026, gehen wir daher in Berlin, Hamburg, Köln und München auf die Straße – auf vier großen Demos gleichzeitig. Für saubere und sichere Energie und gegen die fossile Politik von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche.
Keine Rolle rückwärts bei der Energiewende

Die fossilen Energien bedrohen unsere Sicherheit. Unsere Zukunft. Unsere Freiheit. Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, die Grönlandkrise, der Iran-Krieg zeigen uns: Öl und Gas machen uns abhängig und erpressbar von Autokraten. Sie treiben Energiepreise in die Höhe und befeuern die Klimakrise.


Und natürlich unterstützt
BoKlima — das Bochumer KlimaschutzBündnis
den Aufruf und die Demo

Reiches Energiepaket — es tut sich was …

Termine :

Termine für Demonstrationen gegen Reiches Gesetzes-Paket zur Schwächung der erneuerbaren Energien :

Revolte — youtube Video

Revolte gegen Katherina Reiche und keiner redet darüber?
Es gibt eine Revolte in der Energiepolitik. Und du hast nichts davon gehört.15 Energieminister stellen sich geschlossen gegen den fossilen Kurs – über Partei…


Reaktion Bundesländer

Fünfzehn Bundesländer forderten in einer gemeinsamen Erklärung, am eindeutigen Ausbau der Erneuerbaren festzuhalten.

Am 27. 3. fand eine Sonder-Energieministerkonferenz in Niedersachsen statt. Dort gab es ein klares Statement für die Erneuerbaren, um von fossilen Rohstoffimporten unabhängig zu werden. 15 Energieminister haben die Erklärung unterschrieben. Alle außer Bayern.

Siehe auch:
https://youtube.com/shorts/4ecBBazGBPM?is=KgnEeWmyH-zKfF6d

Als PDF : hier

Erklärung der Länder, Baden-Württemberg, Brandenburg,
Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen,Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Sachsen,Schleswig-Holstein, Thüringen für die Sonder-Energieministerkonferenz;
27. März 2026
Steigerungen der fossilen Energiekosten entgegenwirken:
Verbraucher und Wirtschaft entlasten;
Versorgungssicherheit und Resilienz Energiewende fortsetzen

Beschlusstext

Zugleich gilt es, die Infrastruktur weiter aus- und umzubauen und sie resilient gegen Krisen aufzustellen. Für den notwendigen Aus- und Umbau der Energieinfrastruktur braucht es stabile gesetzliche Rahmenbedingungen und Finanzierungsinstrumente.

Die Energieministerinnen und -minister sowie -senatorinnen der Länder sehen mit großer Sorge die durch den Krieg im Iran und im Nahen Osten und die Defacto-Sperrung der Straße von Hormus ausgelösten spürbaren Steigerungen der Preise für Öl- und Gas, die teil- und phasenweise zu deutlich über den Steigerungen am Weltmarkt liegenden Preisen für fossile Energieträger für Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland geführt haben. Aufgrund der anhaltenden Eskalation im Nahen Osten sind weitere Preissprünge nicht mehr auszuschließen die Versorgungssicherheit zu bezahlbaren Preisen ist sicherzustellen.

Die Energieministerinnen und -minister sowie -senatorinnen begrüßen, dass die Bundesregierung gesetzgeberisch reagiert und Preiserhöhungen an Tankstellen nur noch einmal am Tag zulassen will. Dies schafft Transparenz für die Kundinnen und Kunden. Gleichzeitig begrüßen sie, dass die Bundesregierung überlegt, die Mittel des Kartellrechts einzusetzen, um die Preispolitik der Gas- und Mineralölkonzerne zu überprüfen. Die Umkehr der Beweislast ist angemessen und sachgerecht. Das Bundeskartellamt soll zeitnah eine Sektoruntersuchung durchführen, wie es das Kartellrecht vorsieht. Weitere Verschärfungen des Kartellrechts sind zu prüfen.

Die Energieministerinnen und -minister sowie -senatorinnen bitten die Bundesregierung mit Bezug zum Koalitionsvertrag, endlich die Absenkung der Stromsteuer auf alle Verbrauchsgruppen auszuweiten, um so alle Verbraucherinnen und Verbraucher zu entlasten.

Sie bitten die Bundesregierung weitere Maßnahmen zu prüfen, um die Auswirkungen für Bevölkerung und Wirtschaft einzudämmen.

Die Energieministerinnen und -minister sowie -senatorinnen stellen fest, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien eine wichtige Maßnahme bleibt, um die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffimporten zu verringern und damit Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit der Energieversorgung in Deutschland und Europa zu erhöhen. Ihr Ausbau und die Transformation von Industrie- und Produktions-prozessen mittels des Einsatzes wirtschaftlicher grüner Energien sichert Industriestandorte, trägt zu einer regionalen Wertschöpfung bei und schafft Arbeitsplätze.

Europe Calling “Rettet die Erneuerbaren! Reiches Netzpaket verstehen und gemeinsam handeln.”

13. Feb. 2026 18:00 in

Beschreibung

Webinar zum Angriff auf die Energiewende durch Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche. Die Verunsicherung ist groß, seit der Gesetzentwurf für ein “Netzpaket“ aus dem Bundeswirtschaftsministerium von Katherina Reiche geleakt wurde.

In diesem Webinar bringen wir Expert:innen, Verbände, Industrie und Politik zusammen, um zu verstehen, was genau in diesem “Netzpaket” steckt und welche Folgen es hätte. Außerdem werden wir vorstellen und mit Euch diskutieren, wie wir gemeinsam handeln können, um CDU, CSU und SPD von diesem Plan abzuhalten.

Unsere Gäste sind:
+++ Ursula Heinen-Esser – Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V. und Ministerin a.D. des Landes Nordrhein-Westfalen für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
+++ Tim Meyer – Energiemanager und Autor von “Strom: Über Nostalgie, Zukunft, und warum der Markt längst entschieden hat”
+++ Valerie Lange – Leitung Energiepolitik und Regulierung beim Bündnis Bürgernergie e.V.
+++ Felix Banaszak MdB – Bundesvorsitzender von Bündnis90/Die Grünen, der in seiner Bundestagsrede das Netzpaket geleakt hat
+++ Michael Bloss, MdEP – klimapolitischer Sprecher für die Grüne/EFA-Fraktion im Europaparlament und Verhandler des EU-Netzpakets
+++ Co-Hosts: Sven Giegold (Europe Calling Gründer und Grüner Vize-Bundesvorsitzender) & Maximilian Fries (Europe Calling Geschäftsführer) —

Ein Webinar organisiert von Europe Calling, Michael Bloss MdEP, Sven Giegold & Bündnis90/Die Grünen.

Anmeldung / Registrierung : hier

BoKlima — “Sonnenstrom für Alle” nächste Workshop Termine zu Balkon-Kraftwerken

Boklima motiviert und informiert in seinen Workshops zu Balkon-Kraftwerken / Mini-PV-Anlagen … :

” Sonnenstrom für Alle
– mein erstes Balkonkraftwerk –
Vortrag und Workshop zum Schnuppern und Anfassen “

  • SA 21.03 von 10:30 – 12:30 ,VHS
  • FR 08.05 von 15:00 – 17:00 , VHS
  • SA 09.05 von 11:00 – 17:00 , IFAK , Dahlhausen mit Überganbe Spenden PV
  • FR 19.06 von 14:30 – 16:30 , VHS
  • DI 23.06 von 11:00 – 13:00 , “Wattwanderung”
  • SA 27.06 von 13:30 – 15:30 , Ifnun , Dahlhausen

Aus der DASA Dortmund :



Themen / Beschreibung

In Theorie und Praxis wird aufgezeigt, wie der Wunsch nach einer eigenen kleinen Photovoltaikanlage Wirklichkeit werden kann.

Sogenannte Balkonkraftwerke sind ein wunderbarer erster Schritt, um Erneuerbare Energie zu Hause selbst zu erzeugen, selbst zu nutzen, die Stromrechnung zu mindern und Teil der Energiewende zu werden.

In einem Vortragsteil werden zunächst die Grundlagen der solaren Stromgewinnung erläutert und die Besonderheiten der Balkonkraftwerke dargestellt.

Anschließend geht’s ganz praktisch weiter: Solarmodul, Wechselrichter, Verkabelung, Steckverbindungen usw. können angefasst und selbst zusammengebaut werden.

Wenn die Sonne scheint, erzeugen wir zum Abschluss des Workshops gemeinsam euren ersten Solarstrom!


Eine Veranstaltung vom Bochumer Klimaschutzbündnis (BoKlima.de) , gemeinsam mit der Energieberatungsstelle der Verbraucherzentrale NRW in Bochum (VZ-Bochum)

Anmeldung zu den Workshops unter : balkonsolar@boklima.de


  • Der Flyer zur Veranstaltung (als PDF) : <<folgt>>
  • Share-Pic zur Veranstltung (als PDF) : <<folgt>>

Weitere Veranstaltungen in 2026

siehe PV-Startseite bei BoKlima : https://boklima.de/pv/


Link zum KurzViedeo: hier


Link zu unseren (Balkon-)-PV-Beiträgen : hier

.


Vergangene Workshops:

2025
2024
  • Sa 14.09.24 ; VHS
  • Fr 15.06.25 ; Naturfreunde ; Langendreer
  • Sa 15.06.24 ; JahannesKirche ; Grumme
  • Sa 13.04.24 ; VHS ;
  • Sa 02.03.24 ; Dahlhausen IfNuN
2023

Die Deutsche Umwelt Hilfe :
Energiewende zum Selbermachen: Balkonkraftwerke machen’s möglich!
verlost z.Zt. 10 Balkonkraftwerke, Teilnehmen unter : https://wse.io/umwelthilfe/c/62/74744
(Wenn dieser Link genutzt wird, erhöht sich die Gewinnchance auf eine Anlage für BoKlima/AkU…)

Bochum fördert Balkon – PV

Stadt Bochum : Start des neuen Förderprogramms für Balkonkraftwerke am 31. Dezember

Die Stadt Bochum startet zum 31. Dezember ein neues Förderprogramm für Balkonkraftwerke. Ziel ist es, den Klimaschutz voranzubringen und allen Bürgerinnen und Bürgern den Einstieg in die eigene Stromerzeugung zu ermöglichen – unabhängig vom Einkommen. Interessierte können sich online bewerben unter www.bochum.de/balkonkraftwerke. Hier gibt es auch alle weiteren Informationen. Die Anträge von Haushalten mit geringen Einkommen werden bevorzugt bearbeitet.

Balkonkraftwerke mit einer Spitzenleistung zwischen 400 und 800 Watt werden nach Kauf und Installation mit bis zu 500 Euro gefördert. Dafür müssen Interessierte zuvor an einem Online-Seminar der Verbraucherzentrale NRW teilnehmen. Der Antrag kann erst gestellt werden, wenn die Teilnahmebescheinigung für das Seminar vorliegt. Die ersten Seminartermine laufen ab dem 5. Januar 2026.

Mit dem Förderprogramm setzt Bochum ein starkes Zeichen für Klimaschutz und soziale Teilhabe. Das Programm ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie Bochum und wird von der Stabsstelle „Klima & Nachhaltigkeit“ umgesetzt.


(Balkon-)-PV bei boklima.de


Boklima und die Verbraucherzentrale führen gemeinsam auch größere / intensivere Stecker-Solar-Workshops durch , bei denen die TeilnehmerInnen auch selber Hand anlegen können.

Die neuen Termine und auch Impressionen der vergangenen Workshops sind auf den Unterseiten von : https://boklima.de/pv
zu finden.

Weitere Infos bei der Verbraucherzentrale [VZ] Bochum :

Weitere Infos bei der Stadt Bochum :

Weitere Fundstellen :

LOST TREE GALLERY — die Graf Adolf Straße wird leider in Kürze abgeholzt :-( :-(

Leider ist die Verwaltung auf keine der Argumente von BoKlima und weiteren AkteurInnen eingegangen und der Rodungstermin für die 26 Platanen steht kurz bevor.

Dies möchte BoKlima nicht ohne einen letzten Rettungs-Versuch hinnehmen.

Daher diese Aktionen :

(1) Lost Tree Galerie

26 Personen (Anwohner, BoKlima-Aktive, … ) sprechen sich noch mal für den Baumerhalt aus und zeigen auf, was die Bäume alles leisten :

a) Übersicht :
( Auf Wunsch von 2 Personen gelöscht )

b) Einzelbetrachtung :
( Auf Wunsch von 2 Personen gelöscht )


(2) VideClip (3:30min)

(3) Leserbrief an die Bochumer Medien

Gut recherchiert ?


Leserbrief von BoKlima zu “26 dicke Bäume werden gefällt” (WAZ 4.10.25)

Einmal mehr wird der Leserschaft der WAZ dargelegt, was uns unsere Stadt zur Graf-Adolf-Straße und ihren Platanen mitteilen möchte: alles unausweichlich, alles alternativlos. Spitz formuliert: wir sind nun mal gezwungen den Ast, auf dem wir sitzen, abzusägen. Und das möge bitte jeder verstehen.

Schade, dass in dem Artikel nicht vorkommt, dass sich das Bochumer Klimaschutzbündnis BoKlima mit den über die Zeit changierenden Argumenten des Tiefbauamtes geduldig auseinandersetzte und dass es schließlich Akteneinsicht nahm. Fazit: die Fällungen sind keineswegs unausweichlich. Dabei verweisen wir auf

Letztlich konnte weder das Tiefbauamt noch deren Akte die kritischen Fragen von BoKlima schlüssig beantworten. Über die notwendigen Abwägungen zur Findung einer bestmöglichen Lösung war nichts zu finden. Zudem befand sich in der gesamten Akte nicht der kleinste Hinweis darauf, dass die von der Verwaltung behauptete und in dem WAZ Artikel erwähnte “erneute Prüfung”, den Erhalt der Platanen betreffend, überhaupt jemals stattgefunden hat.

Über die Fällung der Platanen hinaus hält BoKlima die Form der Straßensanierung für nicht zeitgemäß: während sich unsere Stadt überregional in ihren Nachhaltigkeitsbemühungen sonnt (ZEIT 21.8.2025), wurde hier weder die Weiterverwendbarkeit des Unterbaus oder Alternativen zur Rohr- und Kabelverlegung in den Gehwegen geprüft. Es wurde auch nicht die proklamierte Mobilitätswende oder das Schwammstadtprinzip in die Planungen einbezogen. Denn weder der dringend erwünschte Radverkehr, noch der Umgang mit künftig zunehmenden Starkregenereignissen, hat Eingang in die Planungen gefunden.

Auch die vom Tiefbauamt immer wieder angeführten Maximalforderungen an mögliche Gewegbreiten verdienten eine kritische mediale Auseinandersetzung. Zumal wenn wie hier, andere wichtige Belange komplett unter den Tisch fallen müssen. Letztlich muss der Verkehrsraum sinnvoll und gerecht aufgeteilt werden um bestmögliche Kompromisse zu finden. Muss erst erwähnt werden, dass auch jeder mobilitätseingeschränkte Mensch kühlenden Schatten, Vogelgezwitscher und raschelndes Laub genießt?

Abschließend möchten wir richtigstellen, dass es sich bei der am Samstag gestarteten LOST TREE GALLERY um eine Plakataktion des überparteilichen Bochumer Klimaschutzbündisses BoKlima handelt, und nicht, wie der Artikel es nahe legt, um eine Aktion der UWG:FreieBürger. Dass Anhänger verschiedener Parteien und Wählergemeinschaften das Bochumer Klimaschutzbündnis bei dieser Aktion unterstützen und die Art dieser Straßensanierung ebenfalls kritisch sehen, freut und bestätigt uns.

Gleichzeitig distanzieren wir uns von dem Anwurf “Ihr seid bekloppt”, der in dem Zusammenhang zitiert und im gleichen Absatz wie das Bochumer Klimaschutzbündnis genannt wird. Wir hoffen weiterhin auf konstruktive Austausche zur Erzielung bestmöglicher Ergebnisse für Bochums heutige und zukünftige Bürger:innen. Und wir hoffen, dass unsere Hoffnungen nicht vergeblich sind.


(4) Pressemitteilung Eröffnung der ‘Lost Tree Galerie’ , 07.10.25


(5) Impressionen: Plakatehängen


(6) Links den anderen Medien

  • (08.10.25, bo-alt ) , Wenn Bäume reden könnten… — Einladung zur LOST TREE GALERIE — Graf-Adolf-Straße , Wattenscheid
  • (07.10.25, Radio BO ) , Neugestaltung der Graf-Adolf-Straße in Bochum beginnt — Am Montag (13.10.) beginnen die Straßen- und Kanalbauarbeiten auf der Graf-Adolf-Straße in Wattenscheid. Im Vorfeld hatte es große Proteste gegen damit einhergehende Baumfällungen gegeben.
    Klimaschützer wehren sich — Mit einer Bilder-Aktion zeigt das Bochumer Klimaschutzbündnis, dass sie nicht einverstanden sind mit der Abholzung der 26 alten Platanen. Deswegen haben sie Plakate mit ihren Gesichtern und Forderungen an die Bäume geheftet. Sie schlagen eine Planung der Sanierung vor, die den Erhalt der Platanen sicherstellt.
  • (06.10.25, WAZ) , Leserbrief zu dem Missverhältnis von der Behandlung durch die Verwaltung von der Graf-Adolf-Str und dem Gröppersweg in Langendreer : hier
  • (04.10.25, WAZ ) , 26 dicke Bäume werden gefällt — Die Graf-Adolf-Straße wird saniert. Gleich zu Beginn müssen die Platanen weichen : hier
  • (01.10.25, WAZ ) , Anwohner fordern Baumfällungen : hier
  • ..

(7) Link Liste – Verweise auf weitere Berichte

Weitere Infos und Hintergrund

LOST TREE GALLERY — Graf Adolf Straße , Leserbriefe

Leserbriefe WAZ ,

  • Nach Gutsherrenart regiert
  • Wir brauchen Bäume
  • Die Fällungen sind nicht unausweichlich
  • Zweierlei Maß?

Weitere Infos / Links