Es waren 14 sehr interessiert Leute dabei , und die VZ und Boklima konnten (hoffentlich) alle Fragen zufriedenstellend beantworten







Es waren 14 sehr interessiert Leute dabei , und die VZ und Boklima konnten (hoffentlich) alle Fragen zufriedenstellend beantworten







Der erste PV-Workshop in 2026 findet am Sa 21.03.26 in der VHS , großer Saal unten rechts statt :
In Theorie und Praxis wird aufgezeigt, wie der Wunsch nach einer eigenen kleinen Photovoltaikanlage Wirklichkeit werden kann.
Sogenannte Balkonkraftwerke sind ein wunderbarer erster Schritt, um Erneuerbare Energie zu Hause selbst zu erzeugen, selbst zu nutzen, die Stromrechnung zu mindern und Teil der Energiewende zu werden.
In einem Vortragsteil werden zunächst die Grundlagen der solaren Stromgewinnung erläutert und die Besonderheiten der Balkonkraftwerke dargestellt.
Anschließend geht’s ganz praktisch weiter: Solarmodul, Wechselrichter, Verkabelung, Steckverbindungen usw. können angefasst und selbst zusammengebaut werden.
Wenn die Sonne scheint, erzeugen wir zum Abschluss des Workshops gemeinsam euren ersten Solarstrom!
Es werden auch die Fördermöglichkeit der Stadt Bochum vorgestellt.
Eine Veranstaltung vom Bochumer Klimaschutzbündnis (BoKlima.de) , gemeinsam mit der Energieberatungsstelle der Verbraucherzentrale NRW in Bochum (VZ-Bochum)
Anmeldung zu dem Workshop unter : balkonsolar {bei} boklima.de
Die Aufzeichnung — als youtube Video — des Webinars und einige weitere Infos :
Die Diskussions-Teilnehmer :

Erneuerbaren Energien bitte unterschreiben und weiter verteilen ….
https://dabeisein.gruene.de/forms/katherina-reiche-zerstort-die-energiewende-und-macht-uns-abhangig-rette-die-erneuerbaren-energien-mit-uns?source=direct_link&Wirtschaftsministerin Katherina Reiche plant ein Netzpaket, das erneuerbare Energien frontal angreift. Es verteuert Wind und Solar, schafft neue Bürokratie und bremst den Netzanschluss. Wird dieser Plan nicht gestoppt, brechen Investitionen weg. Die Energiewende steht auf dem Spiel. Schon einmal hat Reiche als Parlamentarische Staatssekretärin zum Niedergang der deutschen Solarindustrie beigetragen – mit massiven Arbeitsplatzverlusten, etwa im Solar Valley in Sachsen-Anhalt. Die dauerhafte Verunsicherung bei Investitionen in die Erneuerbaren muss endlich aufhören.
Das hat gravierende Folgen:
Wer Erneuerbare ausbremst, hält Deutschland abhängig von fossilen Energien aus autoritären Staaten. Statt günstiger, sauberer Energie und zukunftsfähigen Jobs Made in Germany drohen teure Energieimporte von autokratischen Herrschern wie Putin, Trump und bin Salman.Wir fordern:
- Stopp des Reiche-Netzpakets gegen die erneuerbaren Energien
- Energieunabhängigkeit statt neuer fossiler Abhängigkeiten von Autokraten
- Schneller Ausbau digitaler Netze
- Faire und einfache Beteiligung an erneuerbaren Energien für alle
Unterzeichne jetzt den Aufruf.
Wind-, Solar- und naturverträgliche Biomasseenergie sowie Speicher sind die beste Versicherung für Klimaschutz, Energiesicherheit und Unabhängigkeit von Diktatoren und Autokraten.Je mehr Menschen unseren Aufruf unterzeichnen, desto wirksamer können wir Katherina Reiches Pläne stoppen!
Stadt Bochum : Start des neuen Förderprogramms für Balkonkraftwerke am 31. Dezember
Die Stadt Bochum startet zum 31. Dezember ein neues Förderprogramm für Balkonkraftwerke. Ziel ist es, den Klimaschutz voranzubringen und allen Bürgerinnen und Bürgern den Einstieg in die eigene Stromerzeugung zu ermöglichen – unabhängig vom Einkommen. Interessierte können sich online bewerben unter www.bochum.de/balkonkraftwerke. Hier gibt es auch alle weiteren Informationen. Die Anträge von Haushalten mit geringen Einkommen werden bevorzugt bearbeitet.
Balkonkraftwerke mit einer Spitzenleistung zwischen 400 und 800 Watt werden nach Kauf und Installation mit bis zu 500 Euro gefördert. Dafür müssen Interessierte zuvor an einem Online-Seminar der Verbraucherzentrale NRW teilnehmen. Der Antrag kann erst gestellt werden, wenn die Teilnahmebescheinigung für das Seminar vorliegt. Die ersten Seminartermine laufen ab dem 5. Januar 2026.
Mit dem Förderprogramm setzt Bochum ein starkes Zeichen für Klimaschutz und soziale Teilhabe. Das Programm ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie Bochum und wird von der Stabsstelle „Klima & Nachhaltigkeit“ umgesetzt.
Boklima und die Verbraucherzentrale führen gemeinsam auch größere / intensivere Stecker-Solar-Workshops durch , bei denen die TeilnehmerInnen auch selber Hand anlegen können.
Die neuen Termine und auch Impressionen der vergangenen Workshops sind auf den Unterseiten von : https://boklima.de/pv
zu finden.
Im September 2025 hat BoKllima zusammen mit der Verbraucherzentrale Bochun 4 PV (Photovoltaik) -Veranstaltungen durchgeführt. Hier nun ein paar Impressionen.
Am 06.09.25 waren wir auf dem Hammer-Stadtteil und Kirch-Fest. Ähnlich wie in Linden wurde hier kleine Vorführungen und eher Einzelgespräche geführt. Es gab recht reges Interesse und interessante Gespräche, insbes. auch mit Leuten , die schon länger eine PV-Anlage haben.
Am 24.09.25 gab es zum ersten Mal einen PV-Spaziergang. (( Ankündigung : “WattWanderung” — PV-Spaziergang (in Stiepel) ))
Hier wurden 4 laufende Dachanlagen gezeigt und besprochen sowie 3 sog. Balkonkraftwerke. Es waren Anlagen aus den Anfängen (2010) und neue Anlagen aus 2023, 2024. Hier wurden viele Fragen und Probleme besprochen — insbes. auch die Handweker- / Solatuer-Situation. Eine Dachanlage wurde selbst geplant, das Material selbst besorgt und es gab ‘nur’ einen Dachdecker zur Montage und einen Elektriker zum Anschluss. Hier warten 8 Leute mit dabei.
Am 26.09.25 wurden in einem Online-Vortrag BalkonKraftWerke erklärt und diskutiert.
Am 27.09.25 haben wir wieder unseren ‘großen’ VHS-PV-Workshop mit Vortrag und Praxisteil zum Selber stöpseln und breitem Fragen und Diskussionsteil durchgeführt — diesmal allerdings in den Räumlichkeiten der Verbraucherzentrale . (( Ankündigung : 27.09.25 , VHS, BoKlima — Sonnenstrom für Alle” nächster Workshop zu Balkon-Kraftwerken )) .
Leider war die Sonnen-Energie-Ausbeute in der Grossen-Beck-Str wg. der hohen Gebäude drumherum sehr gering. Hier nahmen 12 Leute teil.




















MI 24.09.25 11-13h Stiepel ,
Anmeldung: pv-spaziergang [.bei.] boklima.de
(Treffpunkt wird nach Anmeldung mitgeteilt)
Als Stecker-Solargerät oder auch Balkonmodul werden kleine Photovoltaik-Systeme bezeichnet, die an eine Steckdose auf dem Balkon oder der Terrasse angeschlossen werden können und Strom für den Eigenbedarf produzieren. Diese sogenannten Balkonkraftwerke sind ein wunderbarer erster Schritt, um Erneuerbare Energie zu Hause selbst zu erzeugen, selbst zu nutzen, die Stromrechnung zu mindern und Teil der Energiewende zu werden.
Während größere Photovoltaik-Anlagen hauptsächlich für Hausbesitzer:innen eine Option darstellen, können mit Stecker-Solargeräten auch Mieter:innen und Wohnungseigentümer:innen Strom aus Sonnenenergie erzeugen.
In Zeiten stark steigender Strompreise werden Stecker-Solargeräte damit immer attraktiver.
Beim Spaziergang zeigen Stephanie K. , Energieberaterin der Verbraucherzentrale in Bochum und Thomas B. vom Bochumer Klimabündnis BoKlima wo sogenannte Balkonkraftwerke, aber auch Dach-PV-Anlagen, die an Bochumer Häusern schon zum Einsatz gekommen sind, und wie Kosten und Nutzen eingeschätzt werden können.
Anmeldung zum Termin Mi 24.09.25 , 11-13h : pv-spaziergang [.bei.] boklima.de
Sven Giegold, Staatssekretär a.D. hat auf “inn.it” eine Petition gestartet um einen massiven Rückschritt bei den Erneuerbaren Energien: “Die Förderung für neue private Photovoltaikanlagen soll gestrichen werden” von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zu stoppen .
Bitte mitzeichnen und weiter verteilen
(Weitere Stellungnahmen / Kritik von div. Medien ganz unten, “weitere Infos”)
Direkt zur Petition : https://innn.it/solarenergie
“Wir brauchen mehr Solarenergie auf unseren Dächern, nicht weniger. Wir brauchen mehr Unabhängigkeit von Trump und den Öl- und Gasdiktaturen.
Doch statt dafür zu sorgen, dass günstige grüne Energie vom Dach auch Gas aus der Heizung und Öl aus dem Auto verdrängt – oder mit Nachbarinnen und Nachbarn geteilt werden kann, will Ministerin Reiche ein zentrales Erfolgsmodell der Energiewende streichen. Ohne eine Alternative zu bieten.
Die Einspeisevergütung hat seit 25 Jahren über 5 Millionen Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer motiviert, in klimafreundlichen Solarstrom zu investieren. Sie hat Solarenergie zur günstigen Energiequelle aller Zeiten gemacht, Arbeitsplätze geschaffen, Abhängigkeiten von Öl- und Gasimporten verringert – und das Klima geschützt. Natürlich müssen die Regeln weiterentwickelt werden, aber dabei darf der Solarboom nicht abgewürgt werden.
Denn immer noch sind die meisten privaten Dächer ungenutzt und erst 23% unserer Energieversorgung erneuerbar.
Doch statt diesen Weg zu stärken, verunsichert Reiche private Investoren und verlagert die Chancen der Erneuerbaren alleine auf große Konzerne. Das ist ein klarer Bruch mit dem Koalitionsvertrag und ein Schlag ins Gesicht für alle, die auf ihrem Dach sauberen Strom erzeugen wollen.
Wir brauchen Reformen der Förderungen keinen ersatzlosen Stopp:
➡️ Faire Vergütung für den Solarstrom neuer und bestehender Anlagen
➡️ Anreize für die netzdienliche Nutzung von Speichern, E-Mobilität, flexible Netze und Energy Sharing wie in Österreich, Frankreich, Italien, Spanien und Portugal
➡️ Stärkung der dezentralen Erneuerbaren statt Politik für Energiekonzerne
Als stv. Vorsitzender der Grünen kämpfe ich dafür, dass die Energiewende in Bürger:innenhand bleibt. Bitte unterstütze diesen Einsatz und unterzeichne jetzt!
Sven Giegold, Staatssekretär a.D.

PVGIS ist eine Website, die Informationen zur Sonneneinstrahlung und zur Leistung von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) bietet. Mit PVGIS können Sie berechnen, wie viel Energie Sie mit verschiedenen PV-Anlagen an nahezu jedem Ort der Welt gewinnen können.
Diese Seite bietet Ihnen eine Einführung in die Verwendung von PVGIS. Es gibt viele weitere Informationen zu PVGIS. Hier erfahren Sie beispielsweise mehr über die PVGIS-Berechnungen.
Dieser Rechner zeigt Ihnen, wie viel Strom und Geld Sie mit einem Steckersolargerät am Balkon, an der Hauswand oder auf dem Dach einsparen.
zur Site : hier
Balkonkraftwerke in privaten Wohnungen sind zurzeit in aller Munde. Dabei handelt es sich um kleine Photovoltaikanlagen, welche auf Balkonen, Vordächern, Zäunen, … montiert werden, um Strom zu erzeugen. Dieser erzeugte Strom wird ins öffentliche Stromnetz zurückgespeist und senkt so die jährlichen Stromkosten.
Doch wie viel Strom, bzw. Leistung erzeugt so ein Balkonkraftwerk genau?
In Österreich ist eine maximale Leistung von 800 W, in Deutschland 600 W, ohne Antrag zugelassen, sprich die Anlage kann einfach an die Steckdose gesteckt. Je nach Ausrichtung und Neigung sind von 200 kWh, bis hin zu 700 kWh pro Jahr möglich. Im unteren Abschnitt kannst du dir dein Ertrag, mit Berücksichtigung auf deine Gegebenheiten berechnen.
Zur Site und zum Rechner : hier
Methodik der Berechnung des Mindestabstands zwischen Solarmodulen: hier
<<< weitere Aufbereitung folgt >>>
Vollständiger Artikel beim “AkkuDoktor” : hier
Video dazu bei youtube :
Solar-Heimspeicher & Dunkelflaute – Ich hab keinen BOCK mehr den Unsinn zu korrigieren!
Unsere Petition: http://petition.akkudoktor.net Mehr Infos hier: https://akkudoktor.net/pub/balkonsola… Diskutiert in unserem Forum ► http://forum.akkudoktor.net
Bitte mitzeichnen : online unterschreiben: http://petition.akkudoktor.net
Heimspeicher und Balkonsolarakkus besitzen ein großes Potenzial, unser Stromnetz zu entlasten, CO₂ einzusparen und private Haushalte finanziell zu entlasten. Aktuell stehen jedoch Bürokratie, veraltete Gesetze und fehlende Marktanreize einer effizienten Nutzung dieser Speicher im Wege.
Mit dieser Petition wollen wir erreichen, dass bestehende kleine Speicher endlich netzdienlich genutzt werden können, private Haushalte davon profitieren und Speichertechnologien eine tragende Säule der Energiewende werden.
Hier online unterschreiben: http://petition.akkudoktor.net
In Deutschland sind bereits rund 1,7 Millionen kleine Stromspeicher installiert, insbesondere zusammen mit privaten Photovoltaikanlagen und Balkonkraftwerken. Diese Speicher könnten das Stromnetz aktiv unterstützen und private Energiekosten senken, werden jedoch aktuell überwiegend nicht netzdienlich genutzt oder stehen schlicht leer.
Der Nutzungsgrad ist bisher sehr schlecht – Beispiel Balkonkraftwerk
Nutzungsgrad Balkonkraftwerk1712×1195 113 KB
In der Praxis zeigen Analysen, dass ein typischer 2-kWh-Balkonkraftwerksspeicher (Standort Köln, Südorientierung mit 70°-Neigung und 800 W Leistung) im Winter über 90 % der Zeit und selbst im Sommer rund 60–70 % der Zeit kaum genutzt wird. Dies liegt daran, dass der erzeugte Solarstrom in den meisten Fällen direkt verbraucht wird und wenig überschüssige Energie übrig bleibt, um den Akku ausreichend zu laden. Dadurch bleibt der Speicher oft in einem niedrigen Ladezustand und trägt nicht zur Entlastung des Stromnetzes bei.
Wenn die Speicher genutzt werden, dann nicht netzdienlich! PV-Mittagsspitzen
Die Installation von Balkonkraftwerken wird einfacher. Das Gesetz mit Änderungen im Mietrecht und im Wohnungseigentumsrecht ist in Kraft getreten. Vermieter und WEG können den Einbau der Minisolaranlagen nicht mehr so einfach ablehnen. …
Seit dem 10. Oktober 2024 dürfen Vermieter Mieter nicht mehr ohne triftigen Grund verbieten, ein Balkonkraftwerk zu installieren.124 Das neue Gesetz nach § 554 Abs. 1 BGB schränkt die Macht von Vermietern und Eigentümern ein, gegen kleine, steckerfertige Solaranlagen vorzugehen.14
Link : hier
Das Amtsgericht Stuttgart hat sich im Frühjahr dieses Jahres (2024) mit einer Klage einer Vermieterin befasst, … Das Gericht urteilte, dass der Wohnungsmieter die Wohnungseigentümerin zwar hätte um Erlaubnis fragen müssen, diese die Zustimmung jedoch nicht versagen darf. Begründet wurde dies mit der fachgerechten Installation und der nicht beeinträchtigten Optik des Gebäudes durch die bauliche Maßnahme. Zudem berief sich das Gericht …
Link : hier
Musterbeschluss für die Wohnungseigentumsversammlung: Gestaltung von BalkonSolar Geräten
Balkon.solar hat den Musterbeschluss mit Hinweis auf die aktuelle Rechtslage überarbeitet: https://docs.google.com/document/d/12Y0UtveY6BhTtCjBJVyqVS3-ni7mVzY_lkcx5En8dDQ/edit?usp=sharing
Die Freiburger Initiative ‘balkon.solar’ weist auf folgende Neuerungen und Erleichterungen hin ( Link : hier ) . Diese wurden durch das ‘Deutsche Institut für Bautechnik (BIBt) klar gestellt .
So fällt nun eine weitere Hürde, die die Nutzung von Steckersolargeräten behindert hat :
Weitere Juristische Feinheiten bei Balkon.solar