WAZ-Bericht zu : Balkon-PV Anlage bei der IFAK

BoKlima hat für das Mehrgenerationenhaus der IFAK in Dahlhausen im Anschluss an einen PV-Workshop ein Balkonkraftwerk gespendet, aufgebaut und in Betrieb genommen. Auch die WAZ hat inzwischen (WAZ vom 28.05.2026) berichtet :

weitere Infos siehe hier :
Balkon-PV Anlage bei der IFAK* installiert — Impressionen

Die weiteren PV-Workshops von BoKlima mit der VZ : https://boklima.de/pv


Kleine Korrektur zur Bild-Unterschrift : die 5. Person auf dem Bild ist NICHT Holger von BoKlima , sondern Horst von der Partner-Initiative : Dormunder-Energie-AG (Mitbegründer der ganzen PV-Workshops von Dortmund und Bochum )

Mach mit : werde Ehrenamtliche/r BürgerSolarBerater:In

Hilf mit die solare Energiewende auch in Bochum voranzutreiben :

Das Bochumer Klimaschutzbündnis (BoKlima.de) und die Verbraucherzentrale NRW bauen eine ehrenamtliche BürgerSolarBerater-Gruppe [BSB] auf, die dann interessierte Haus-Besitzer bei der Planung, Installation und Betrieb einer PV-Anlage unabhängig und ehrenamtlich berät und unterstützt.

Das nötige Wissen sowohl technisch wie organisatorisch wird durch eine Schulung von Metropolsolar vermittelt.

Termine : Start ist am Dienstag 26. Mai 2026, 18:30 mit einer Infoveranstaltung

Vor Beginn der eigentlichen Schulung findet am Dienstag, 26. Mai 2026,
von 18:30 bis 21:00 Uhr eine Online-Informationsveranstaltung statt.
Dort erhalten Interessierte einen Einblick in Inhalte und Ablauf der Schulung .

Die anschliessende Schulung umfasst vier Online-Workshops per Zoom:
    • Samstag, 20. Juni 2026, 10 bis 14 Uhr: Einführungsworkshop (Gesamtüberblick)
    • Samstag, 27. Juni 2026, 10 bis 14 Uhr: Workshop Beratungsgesprächen
    • Samstag, 04. Juli 2026, 10 bis 14 Uhr: Workshop Berechnungen u Ertragsprognosen
    • Samstag, 11. Juli 2026, 11 bis 13 Uhr: Workshop Grundlinien für
BürgerSolarBerater-Gruppen
Ziel der Schulung ist der Aufbau einer lokalen Gruppe, die sich eigenstaendig organisiert und kuenftig ehrenamtliche Beratungen anbietet.
Vorkenntnisse sind hilfreich, aber keine Voraussetzung !

(( Auch wer an dem einen oder anderen Termin NICHT kann, ist herzlich eingeladen    mitzumachen — es wird aufgezeichnet und nachgeholt ))

Anmeldung zur Informationsveranstaltung bis zum 24. Mai 2026

Interessierte können sich per E-Mail an bochum.energie@verbraucherzentrale.nrw
bis zum 24. Mai
für die Informationsveranstaltung anmelden.


Hintergrund:
Bochum hat ja noch immer viel zu wenig erneuerbare Energien insbes. PV . Um diesen Umstand zu verbessern ist die Initiierung dieser BuergerSolarBeratungs-Gruppe geplant, neben den Workshops die BoKlima ja schon zu Balkon-PV durchführt
(( siehe https://boklima.de/pv ))


Die Presseinformation im Wortlaut :



Weitere Infos :
zur Schulungs-Organisation und zu Gemeinden in denen schon  eine Schulung gelaufen sind :

Termine der Balkon-PV-Workshops von BoKlima und VZ :
https://boklima.de/pv


Selbst die WAZ vom 22.05.26 berichtet darüber …. :

DO 21.05, 19.30 : Vorstellung von Bochums Nachhaltigkeitsstrategie

Herr Kramwinkel, Leiter der Stabsstelle Klima und Nachhaltigkeit der Stadt Bochum, stellt die Nachhaltigkeitsstrategie der Stadt vor :

Do , 21.05.26, 19.30h ,
Naturfreunde Zentrum , Hohe Eiche 20, Bochum

WAZ vom 19.05.26:


In der 4. Tranche , die am 08.05.26 vom Rat verabschiedet wurde , ist auch ein gemeinsamer Antrag / Projekt von BoKlima und der Verbraucherzentrale für den Aufbau einer (ehrenamtlichen) BürgerSolarBeratung, die durch Metraopolsolar (https://metropolsolar.de u. https://buergersolarberatung.de/ ) geschult werden, enthalten.

Ein exakter Aufruf folgt in Kürze hier.

Balkon-PV Anlage bei der IFAK* installiert — Impressionen

Am Samstag 09.05.26 fand im Rahmen des gemeinsamen PV Workshops von Verbraucherzentrale und BoKlima auch die Installation und Inbetriebnahme eines BalkonKraftWerkes statt.

Dabei zeigten Kinder aus der Nachbarschaft besonderes Interesse.
Der von der Ifak vorbereitete Imbiss verdient ein besonderes Lob.

Das Balkonraftwerk war von Mitgliedern vonm BoKlima gespendet und wurde auf dem Garagen-Dach des Mehrgenerationenhauses der Ifak in Dahlhausen aufgebaut.

Die Ifak hat dazu diese Pressemitteilung herausgegeben :

Hier einige Impressionen :

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Erneuerbare Energien verteidigen! – Großdemo Köln — Sa 18.04 12h

Hier mal eine Zusammenstellung wie breit der Aufruf zu der Demo zur “Verteidigumng der Erneuerbaren” und gegen Reiches Kahlschlag ist :

Am Samstag, 18. April 2026, findet in Köln eine große Demonstration unter dem Motto „Erneuerbare Energien verteidigen” statt, bei der Fridays for Future  gemeinsam mit dem WWFGreenpeaceGermanwatchCampact und …  aufruft. 

Die Proteste richten sich gegen die energiepolitischen Pläne von  Wirtschafts-ministerin Katherina Reiche (CDU) und Teile der Union, die als Bremse für die Energiewende und als Rückgriff auf fossile Energien kritisiert werden. 

  • Startzeit: 12:00 Uhr
  • Startort: Heumarkt (in der Nähe des Denkmals)
  • Hauptforderungen: Stopp des „Reiche-Netzpakets”, schnellerer Ausbau von Solar- und Windkraft, Unabhängigkeit von fossilen Importen und soziale Entlastung bei Stromkosten. 

Erneuerbare Energien Verteidigen

Am 18. April gehen wir in Köln auf die Straße. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für die Energiewende – gegen fossile Lobbypolitik und für eine saubere, sichere Zukunft. Sei dabei!
Zeit: Samstag, 18. April, 12 Uhr ; Startort: Köln, Heumarkt
Programm:

  • Christoph Bals (Germanwatch)
  • Sarah Stemmler (Campact)
  • Yasin Hinz (Fridays for Future)
  • Katharina Dröge (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Prof. Dr. Niklas Höhne (New Climate Institute)
  • Hans-Josef Vogel (Vorsitzender LEE)
  • Andre Juffern (Verbraucherzentrale NRW)
  • Musik: Julie und Paula Engels

Route: Heumarkt, Alter Markt, Bechergasse, Kurt-Hackenberg-Platz, Am Domhof, Trankgasse, Komödienstraße, Tunisstraße, Offenbachplatz, Nord-Süd-Fahrt, Cäcilienstraße, Pipinstraße, Heumarkt

FFF

Erneuerbaren-Demos in vier Großstädten am 18. April
Während die Energiepreise in den aktuellen Kriegszeiten immer weiter eskalieren, bremsen Katherina Reiche und Teile der Union weiter beim Ausbau der erneuerbaren Energien – für Profite der Öl- und Gaswirtschaft. Deswegen ruft ein Bündnis für Samstag, den 18. April 2026, in Berlin, Hamburg, Köln und München zu Großdemonstrationen unter dem Titel “Erneuerbare Energien verteidigen!” auf. Ziel des Bündnisses ist es, zehntausende Menschen deutschlandweit für die Verteidigung der Energiewende auf die Straße zu bringen – von Klimaschützer*innen bis hin zu Solardachbesitzer*innen und Installateur*innen sowie Investor*innen aus den Erneuerbaren-Branchen oder auch Bürger*innen, die genug haben von steigenden Sprit- und Heizkosten. 

Mit Bezug auf die geopolitische Situation heißt es in dem gemeinsamen Aufruf: “Fossile Energien bedrohen unsere Sicherheit. Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, die Grönlandkrise, der Iran-Krieg und eskalierende Energiepreise zeigen uns: Öl und Gas machen uns abhängig und erpressbar von Autokraten. Sie treiben Energiepreise in die Höhe und befeuern Extremwetter, unter denen besonders ökonomisch schwächere Teile der Gesellschaft leiden. In diesen krisenhaften Zeiten schützt der Ausbau Erneuerbarer Energien Verbraucher*innen vor eskalierenden Kosten und senkt dauerhaft den Strompreis. Erneuerbare sichern Millionen Arbeitsplätze im Mittelstand und in der Industrie. Auf Hausdächern und in Bürger*innen-Hand demokratisieren sie die Energieversorgung. Sie sind die zentrale und beste Antwort auf die Klimakrise.” 

Trägerkreis der Demonstrationen sind Campact, DUH, Fridays for Future, Greenpeace, Germanwatch, GermanZero und WWF Deutschland. Konkretes Ziel der Demonstrationen ist es, die Bundesregierung zu bewegen, die Pläne für ein Netzpaket und ein neues Erneuerbaren-Energien- und Gebäudemodernisierungsgesetz vom Tisch zu nehmen und mehr Tempo

Erneuerbare Energien

„Erneuerbare Energien verteidigen“ gegen Reiche-Rückwärtspolitik am 18. April

von Tilman Weber11.04.2026 | Druckvorschau

Ein breites Bündnis an Umwelt- und Klimaschutzschutz- und Energiebranchenorganisationen stellt vier Großdemos zum Verteidigen der Energiewende auf.

Greenpeace, WWF, Deutsche Umwelthilfe, German Zero und Germanwatch sowie das Bündnis Fridays for Future und die Proteste-Kampagnen-Plattform Campact wollen am kommenden Samstag in allen vier deutschen Millionen-Städten ein Zeichen gegen die von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche verkörperte Energiepolitik der Bundesregierung setzen. In Berlin, Hamburg, München und Köln sollen ab 12 Uhr die Menschen auf die Straße gehen und für „saubere Energie, für Unabhängigkeit, gegen fossile Lobbypolitik“ eintreten. Offizielles Motto der Veranstaltung ist die Aufforderung „Erneuerbare Energien verteidigen“.
Politik am Scheideweg
„Reiches Schrottplatz der Erneuerbaren“
Greenpeace warnt: Regierung plant Abgas-„Abnehmspritze“ für Gaskraftwerke

Kirche und Gesellschaft

die Energiewende steht unter Druck, und wir als Klimaschutz-Engagierte der EKvW sollten am 18. April in Köln ein deutliches Zeichen setzen.
Das Ziel der Demo ist klar: Wir wollen den Ausbau der erneuerbaren Energien verteidigen und uns gegen fossile Lobbypolitik stark machen. Dies ist eine gute Gelegenheit, die kirchliche Klimaschutzarbeit auch öffentlich sichtbar zu machen.
Ich wir würden uns freuen, wenn wir als Netzwerk der Klimaschutzmanagenden und Konferenz der Umweltbeauftragten dabei geschlossen auftreten. Lasst uns zeigen, dass die EKvW beim Ausbau von Sonne und Wind sowie bei der sozialen Gerechtigkeit der Energiewende ganz vorne mit dabei ist.
Leitet den Aufruf auch gerne an eure Kirchengemeinden und Netzwerke weiter und haltet uns auf dem Laufenden, wenn ihr weitere Teilnehmende gewinnen könnt! Wir werden auch in der EKiR und im Erzbistum Köln anfragen.

Bund NRW

Wir verteidigen die Energiewende: Demo am 18. April

Eskalierende Energiepreise, geopolitische Krisen und autoritäre Regime zeigen uns, wie riskant fossile Energien sind. Öl und Gas treiben die Kosten hoch und machen Deutschland verwundbar. In diesen krisenhaften Zeiten schützt der Ausbau Erneuerbarer Energien Verbraucherinnen vor eskalierenden Kosten und senkt dauerhaft den Strompreis. Erneuerbare sichern Millionen Arbeitsplätze im Mittelstand und in der Industrie. Auf Hausdächern und in Bürgerinnen-Hand demokratisieren sie die Energieversorgung. Sie sind die zentrale und beste Antwort auf die Klimakrise.

Doch die Pläne aus dem Wirtschaftsministerium bremsen den Ausbau der Erneuerbaren. Deshalb formiert sich quer durch die Gesellschaft Widerstand. Den bringen wir nun mit Demos für die erneuerbaren Energien auf die Straße:

Germanwatch

Egal, ob wir in der Stadt oder auf dem Land leben, wie wir zur Arbeit kommen oder wie viel wir am Ende des Monats übrig haben: Wir alle wollen ein warmes Zuhause, Mobilität, die wir uns leisten können, und einen gesunden Planeten, auf dem unsere Kinder gut und frei aufwachsen können. Ein Garant dafür ist die Energiewende. 

Doch die steht jetzt auf dem Spiel: Wir sind entsetzt, dass Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und Teile der Union den Ausbau der Erneuerbaren Energien ausbremsen wollen. 

Germanzero

Weg vom Gas: Erneuerbare Energien verteidigen!
Komm zu den Demos am 18.4. in Berlin, Hamburg, Köln und München!
Bezahlbare Wärme statt Gaskostenfalle! Volles Tempo bei Solar- und Windkraft! Eine niedrige Stromsteuer für alle! Soziale Förderung und Mieterschutz für klimafreundliches Heizen!
Gemeinsam mit Campact, Fridays fro Future, Greenpeace, Umweltinstitut München, WWF und Germanwatch organisieren wir Großdemos in vier Städten.

wwf

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und Teile der Union wollen den Ausbau der Erneuerbaren Energien ausbremsen und an fossilen Energien wie Öl und Gas festhalten. Das freut die Öl- und Gaslobby. Und kommt uns teuer zu stehen. Am Samstag, 18. April 2026, gehen wir daher in Berlin, Hamburg, Köln und München auf die Straße – auf vier großen Demos gleichzeitig. Für saubere und sichere Energie und gegen die fossile Politik von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche.
Keine Rolle rückwärts bei der Energiewende

Die fossilen Energien bedrohen unsere Sicherheit. Unsere Zukunft. Unsere Freiheit. Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, die Grönlandkrise, der Iran-Krieg zeigen uns: Öl und Gas machen uns abhängig und erpressbar von Autokraten. Sie treiben Energiepreise in die Höhe und befeuern die Klimakrise.


Und natürlich unterstützt
BoKlima — das Bochumer KlimaschutzBündnis
den Aufruf und die Demo

KlimafolgenAnpassung : es sieht schlecht aus

Der Klimaatlas Nordrhein-Westfalen des LANUK zeigt die Entwicklung des Klimas, Folgen und Anpassungsmaßnahmen in Nordrhein-Westfalen. Mit dem digitalen Klimaatlas Nordrhein-Westfalen stellt Ihnen das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRW (LANUK NRW) umfangreiche Informationen zum Klima und seiner Entwicklung in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. https://www.klimaatlas.nrw.de/

  • und hier recht interessant die Steigerung der Sonnen Globaleinstrahlung in kWh/m*m con 2000 bis 2025 :
  • viele weitere Interessante Karten und Auswertungen stehen zur Verfügung.
  • Sogar die WAZ berichtet : “Ein Viertel der NRW-Städte muss klimatisch saniert werden”
    Erstmals zeigen Karten wo Hitzewellen Ältere, Kinder und sozial Schwache in NRW besonders treffen. Die Risikogebiete.” : hier

Weitere Infos zu Bochum

Klimaanpassung in Bochum : Stadt bietet Förderung (aber selbst hat die Stadt wieder unzählige Bäume zum Teil sinnlos gefällt — jeder Baum hilft ) :

  • Klimaanpassung
    Die Stadt Bochum bietet privaten Eigentümer*innen Fördermöglichkeiten durch einen Förderzuschuss zum Beispiel im Bereich von Fassaden- und Dachbegrünungen, der Gestaltung/Entsiegelung von ökologischen Vorgarten- und Hofflächen, der Fassadendämmung.  Diese baulichen Maßnahmen dienen der Nachhaltigkeit im Rahmen der Klimafolgenanpassung und somit der Klimaresilienz der Stadt Bochum.
  • Smart City Bochum listet Projekte :
    ( Aber ist das wirklich Klimafolgenanpassung ? )
    Klimaschutz & Klima­folgen­anpassung : Der Klimaschutz und die Klimafolgenanpassung gehören zu den drängendsten globalen Herausforderungen, denen durch lokales Handeln in der Stadtentwicklung begegnet werden muss. Die Stadt Bochum hat vor dem Hintergrund der Klimakrise (im Jahr 2019 hat die Stadt den Klimanotstand ausgerufen) das Thema als ein Querschnittsthema in der Bochum Strategie verankert, an denen sich alle Maßnahmen orientieren sollen.
    • Stadtklima-Monitoring: Anpassungsstrategien
    • Stadtgrün für Bochum ist im Ideenstatium — Leider dort keine Möglichkeit für BürgerInnen sich zu beteiligen und Ideen einzustellen — hier zu hat Bochum eigentlich mal die Beteiligungs-Plattform CONSUL installiert.
      ==> Alternativ kann die Beteiligungs-Plattform-CONSUL ‘bo-aktiv.de der Initiativen : https://bo-aktiv.de/ genutzt werden
    • Gründächer (& Grünwände) Status abgeschlossen — Aber wo sind die Gründächer u Grünwände ?? — In Bochum nicht zu sehen ??

Weitere Infos aus NRW

  • Klimaanpassung in NRW
    An dieser Stelle finden Sie verschiedene Informations-, Beratungs- und Förderangebote.
    – Unterstützungsangebote des Landes Nordrhein-Westfalen
    – Daten zur Klimaveränderung in NRW und deren Folgen
    – Information und Beratung
    – Förderangebote für Klimaanpassung
  • Waldinfo NRW :
    Das Internetportal Waldinfo.NRW bietet öffentliche Informationen zu den Wäldern in Nordrhein-Westfalen, ihren vielfältigen Funktionen und ihrer nachhaltigen Bewirtschaftung.
    Dies beinhaltet digitale Karten zu verschiedenen Aspekten der Wälder, der Waldbewirtschaftung und der Nutzung der Wälder durch die Öffentlichkeit. Die Themenbereiche reichen von Waldbedeckung und Waldökologie über Waldbewirtschaftung und Waldnaturschutz bis zu Freizeitnutzung, Gefahrenabwehr und Forstverwaltung.
    Durch die bereitgestellten Informationen soll der Waldbesitz bei der Anpassung der Waldbewirtschaftung im Klimawandel unterstützt werden. Dies beinhaltet auch die Wiederbewaldung der derzeitigen großen Schadflächen.

Literatur-Tip

Am Kipppunkt von Toralf Staud (Als Buch u Hörbuch !)

  • Was man wirklich über Klima-Kipppunkte wissen muss Überschwemmungen, Hitzewellen, Dürren, Waldbrände – die Auswirkungen des immer extremeren Wetters sind auch hierzulande zunehmend spürbar. Aber all das ist erst der Anfang: Weil das 1, 5-Grad-Limit nicht mehr zu halten ist und die Erderhitzung fortschreitet, drohen in naher Zukunft im Klimasystem mehrere sogenannte Kipppunkte überschritten zu werden. Die Folgen wären einschneidend, auch für Deutschland.
  • Benjamin von Brackel und Toralf Staud liefern, was man über Kipppunkte wirklich wissen muss. Sie schildern die jahrzehntelange Erforschung der Kipppunkte, ihre möglichen Folgen und die Kontroversen der Fachwelt – eine der größten Detektivgeschichten unserer Zeit, deren Ausgang über nichts weniger entscheidet als über das Schicksal unserer Zivilisation. Die Autoren nehmen uns mit auf eine Weltreise zu den wichtigsten Kippelementen im Erdsystem: von den eisigen Landschaften der Pole über die Warmwasserheizung Europas bis zum Amazonas-Regenwald. Sie erklären, wie unsere Erde – und auch die Klimawissenschaft – funktioniert.
  • Am Ende weiß man, welche Kipppunkte einem tatsächlich Sorge bereiten sollten und welche weniger. Nicht zuletzt zeigt das Hörbuch positive Kipppunkte in Technologie und Gesellschaft auf. Diese könnten exponentielles Wachstum beim Klimaschutz ermöglichen und uns noch davor bewahren, in ein chaotisches Klima abzustürzen. Ein dramatisches Wettrennen gegen die Zeit.
  • Videos dazu :

SA 21.03 10:30 (Balkon) – PV-Workshop , VHS

Der erste PV-Workshop in 2026 findet am Sa 21.03.26 in der VHS , großer Saal unten rechts statt :

” Sonnenstrom für Alle
– mein erstes Balkonkraftwerk –
Vortrag und Workshop zum Schnuppern
und Anfassen “

Themen / Beschreibung

In Theorie und Praxis wird aufgezeigt, wie der Wunsch nach einer eigenen kleinen Photovoltaikanlage Wirklichkeit werden kann.

Sogenannte Balkonkraftwerke sind ein wunderbarer erster Schritt, um Erneuerbare Energie zu Hause selbst zu erzeugen, selbst zu nutzen, die Stromrechnung zu mindern und Teil der Energiewende zu werden.

In einem Vortragsteil werden zunächst die Grundlagen der solaren Stromgewinnung erläutert und die Besonderheiten der Balkonkraftwerke dargestellt.

Anschließend geht’s ganz praktisch weiter: Solarmodul, Wechselrichter, Verkabelung, Steckverbindungen usw. können angefasst und selbst zusammengebaut werden.

Wenn die Sonne scheint, erzeugen wir zum Abschluss des Workshops gemeinsam euren ersten Solarstrom!

Es werden auch die Fördermöglichkeit der Stadt Bochum vorgestellt.


Eine Veranstaltung vom Bochumer Klimaschutzbündnis (BoKlima.de) , gemeinsam mit der Energieberatungsstelle der Verbraucherzentrale NRW in Bochum (VZ-Bochum)


Anmeldung zu dem Workshop unter : balkonsolar {bei} boklima.de


Bochumer TechnologieQuartier Bebauungsplan — Bäume sind gefährdet

Das Technologiequartier in Bochum bekommt neue Baugrundstücke —
Es sollen wieder Bäume gefällt werden

Infoveranstaltung : DO 29.01.26, 18h , Zentrum für IT-Sicherheit statt. (Lise-Meitner-Alee 4)

Das Bochumer Technologiequartier soll wachsen. Geplant ist die Schaffung neuer Baugrundstücke, die Unternehmen die Möglichkeit bieten, sich in direkter Nähe zur Ruhr-Universität und der Hochschule Bochum anzusiedeln. Diese Nähe zu den wissenschaftlichen Einrichtungen soll den zukünftig ansässigen Unternehmen zahlreiche Vorteile und Synergien bieten. Die Stadt Bochum wird den Bebauungsplan für den Ausbau des Technologiequartiers Ende Januar vorstellen. Eine Infoveranstaltung dazu findet am 29. Januar 2026 im Zentrum für IT-Sicherheit statt. (Lise-Meitner-Alee 4) Bereits ab dem 19. Januar 2026 wird der Bebauungsplan online, auf der Website der Stadt Bochum, verfügbar sein.

Weitere Infos :

  • Die Vorstellung des Konzepts zum Bebauungsplan findet auf einer Informationsveranstaltung am 29. Januar um 18 Uhr im Zentrum für IT-Sicherheit, Lise-Meitner-Allee 4, statt. Außerdem kann das Konzept vom 19. Januar bis zum 20. Februar eingesehen werden auf den Internetseiten der Stadt Bochum unter bochum.de/bebauungsplaene oder im Technischen Rathaus der Stadt Bochum, Hans-Böckler-Straße 19, Zimmer Nr. 1.0.210 (Planauslage). Die Öffnungszeiten sind: Montag, Dienstag und Freitag von 8 bis 13 Uhr, Mittwoch von 8 bis 16 Uhr und Donnerstag von 8 bis 18 Uhr. Stellungnahmen zur Planung können zum Beispiel im Internet unter bochum.de/bebauungsplaene abgegeben werden.

Vielleicht lässt sich ja über die Beteiligung
noch mit anderen Ideen
ein Großteil der Fällungen verhindern

Bochum fördert Balkon – PV

Stadt Bochum : Start des neuen Förderprogramms für Balkonkraftwerke am 31. Dezember

Die Stadt Bochum startet zum 31. Dezember ein neues Förderprogramm für Balkonkraftwerke. Ziel ist es, den Klimaschutz voranzubringen und allen Bürgerinnen und Bürgern den Einstieg in die eigene Stromerzeugung zu ermöglichen – unabhängig vom Einkommen. Interessierte können sich online bewerben unter www.bochum.de/balkonkraftwerke. Hier gibt es auch alle weiteren Informationen. Die Anträge von Haushalten mit geringen Einkommen werden bevorzugt bearbeitet.

Balkonkraftwerke mit einer Spitzenleistung zwischen 400 und 800 Watt werden nach Kauf und Installation mit bis zu 500 Euro gefördert. Dafür müssen Interessierte zuvor an einem Online-Seminar der Verbraucherzentrale NRW teilnehmen. Der Antrag kann erst gestellt werden, wenn die Teilnahmebescheinigung für das Seminar vorliegt. Die ersten Seminartermine laufen ab dem 5. Januar 2026.

Mit dem Förderprogramm setzt Bochum ein starkes Zeichen für Klimaschutz und soziale Teilhabe. Das Programm ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie Bochum und wird von der Stabsstelle „Klima & Nachhaltigkeit“ umgesetzt.


(Balkon-)-PV bei boklima.de


Boklima und die Verbraucherzentrale führen gemeinsam auch größere / intensivere Stecker-Solar-Workshops durch , bei denen die TeilnehmerInnen auch selber Hand anlegen können.

Die neuen Termine und auch Impressionen der vergangenen Workshops sind auf den Unterseiten von : https://boklima.de/pv
zu finden.

Weitere Infos bei der Verbraucherzentrale [VZ] Bochum :

Weitere Infos bei der Stadt Bochum :

Weitere Fundstellen :