(( !! in den Räumen der Verbraucherzenztrale , Grosse Beckstr. 15 ))
Boklima motiviert und informiert in seinen Workshops zu Balkon-Kraftwerken / Mini-PV-Anlagen … :
” Sonnenstrom für Alle – mein erstes Balkonkraftwerk – Vortrag und Workshop zum Schnuppern und Anfassen “
Aus der DASA Dortmund :
Themen / Beschreibung
In Theorie und Praxis wird aufgezeigt, wie der Wunsch nach einer eigenen kleinen Photovoltaikanlage Wirklichkeit werden kann.
Sogenannte Balkonkraftwerke sind ein wunderbarer erster Schritt, um Erneuerbare Energie zu Hause selbst zu erzeugen, selbst zu nutzen, die Stromrechnung zu mindern und Teil der Energiewende zu werden.
In einem Vortragsteil werden zunächst die Grundlagen der solaren Stromgewinnung erläutert und die Besonderheiten der Balkonkraftwerke dargestellt.
Anschließend geht’s ganz praktisch weiter: Solarmodul, Wechselrichter, Verkabelung, Steckverbindungen usw. können angefasst und selbst zusammengebaut werden.
Wenn die Sonne scheint, erzeugen wir zum Abschluss des Workshops gemeinsam euren ersten Solarstrom!
Eine Veranstaltung vom Bochumer Klimaschutzbündnis (BoKlima.de)
BoKlima — das Bochumer Klimaschutz-Bündnis — wendet sich mit seinem 21. Klimanotstandsbrief (KNB) an die SPD Fraktion. Thema ist das Bebauungsplanverfahren 0294 „Overdycker Straße“ in Hamme. Dort sollen 65 Wohneinheiten und eine KiTa entstehen. Opfer dieser Pläne ist wie so oft eine Waldfläche. Die SPD hat die Pläne bereits gutgeheißen. BoKlima zeigt jedoch Ideen, wie das Wäldchen gerettet werden könnte:
21. Klimanotstandsbrief des Bochumer Klimaschutzbündnisses
An Frau Simone Gottschlich, Herrn Jörg Laftsidis sowie die gesamte SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bochum
Der Wald an der Overdyker Straße muss nicht sterben, Sie haben es in der Hand!
Sehr geehrte Frau Gottschlich, sehr geehrter Herr Laftsidis, sehr geehrte Damen und Herren der SPD-Fraktion,
der im Frühjahr d.J. bekannt gemachte Bebauungsplanentwurf der VBW wurde von Ihnen, Frau Gottschlich und Herr Laftsidis, für die Bochumer SPD positiv bewertet 1.
Diese Einschätzung können wir nach Durchsicht der Unterlagen nicht teilen und möchten Ihnen daher unsere Bedenken gg. die Abholzung des Wäldchens wie auch unsere alternativen Überlegungen mitteilen. Dabei sei zunächst unterstellt, dass die 65 neuen Wohneinheiten und die KiTa des städtebaulichen Entwurfs an diesem Ort tatsächlich auch benötigt werden.
Unser Ansatzpunkt ist der Umstand, dass der Kernbereich des Wäldchens etwa die Hälfte des B-Plangebietes ausmacht (Overdyker Wäldchen = rot umrandeter Bereich = südlicher Bereich des B-Plans), und wir überlegt haben, wie die aktuell genau dort angesiedelten Funktionen anderweitig erfüllt werden könnten um diesen Wald zu retten.
Auf der Kernfläche des Overdyker Wäldchens befinden sich gemäß Entwurf im Wesentlichen:
8 Reihen-EFH
1 MFH mit 15 WE (Gebäude 1)
1 MFH mit 9 WE, jed. nur zur Hälfte (Gebäude 2) (in Summe somit rd.28 WE)
1 KiTa
1 Parkplatz mit 34 Stellplätzen nebst aufwändiger und unglücklicher Zuwegung
Es gilt also diese Funktionen außerhalb der Waldfläche unterzubringen und gleichzeitig die Freifläche, im Norden des Gebietes, zu optimieren.
Hier unsere Lösungsansätze:
Es ist vorgesehen das nördlichste der neuen Wohnhäuser (Gebäude 4), das direkt an die dreigeschossigen Mehrfamilienhäuser der Untere Heidestraße anschließt, viergeschossig auszuführen. Diesen Gedanken finden wir richtig. Deshalb, aber auch generell, bietet es sich daher an den vorbeschriebenen Geschosswohnungsbau im Bestand ebenfalls um mindestens ein Geschoss zu ergänzen.
Die Einfamilienhäuser des B-Planentwurfs sind generell fraglich, entsprechende Diskussionen, auch in unserer Stadt, sind bekannt. Deshalb würden wir vorschlagen, als Alternativangebot zu den EFH’s, einige der möglichen Aufstockungen als attraktive Penthousewohnungen in gehobener Ausstattung und Größe auszuführen. Darüber hinaus könnten die in dem vorgenannten Gebäudebestand befindlichen viergeschossigen Wohnhäuser ebenfalls um ein Penthouse, etwa in Form eines Staffelgeschosses, erweitert werden.
Aufstockungen im Gebäudebestand sind aus Sicht von BoKlima jedwedem weiteren Flächenverbrauch vorzuziehen. Das Potenzial zusätzlichen Wohnraums allein in der unmittelbaren Nachbarschaft des B-Plangebietes ergibt sich aus folgender ersten Abschätzung: Die bislang auf der bewaldeten Fläche geplanten 28 Wohneinheiten dürften sich allein hierdurch kompensieren lassen.
Die unbewaldete Fläche des Baugebietes (nördlicher Bereich) soll gem. Entwurf neben den neuen Wohnhäusern mit rd. 37 WE bislang auch einen weiteren Parkplatz, eine Spielfläche sowie eine Retentionsfläche erhalten. Lediglich unter den Gebäuden 3 und 4 soll eine Tiefgarage entstehen. Hier schlagen wir eine andere Aufteilung und Schwerpunktsetzung vor: Die großflächige Auskofferung aufgrund der notwendigen Bodensanierung sollte für die Anlage einer ebenso großflächigen Tiefgarage genutzt werden, sodass die beiden geplanten ebenerdigen Parkplätze (einer im bisherigen Wald) entfallen können.
Die Spielfläche sowie den Außenbereich der KiTa würden wir direkt am Waldrand anordnen und somit den Wald, wenigstens teilweise, mitnutzen können.
Was die Bebauung dieser Fläche mit bisher 37 Wohnungen betrifft (65 WE – 28 WE) könnte diese nunmehr deutlich intensiviert werden. Durch die vorgeschlagene Verlagerung der Spielfläche und des KiTa-Außenbereichs an den Waldrand und in den Wald hinein, sowie durch Wegfall des Parkplatzes, ergeben sich zusätzliche Bauflächen, die nicht nur Raum für 37 Wohnungen bieten, wie bisher, sondern die auch Platz für die KiTa schaffen.
Eine Kita muss heute kein freistehendes Gebäude sein. Das zeigen zahlreiche Beispiele, etwa die KiTa Luthers Garten in einem gelungenen Neubauprojekt in Bonn:
Deswegen schlagen wir vor die KiTa im Erdgeschoss, ggf. auch bis ins 1. Obergeschoss, eines der neuen Mehrfamilienhäuser zu projektieren, und diesen Baukörper, vor allen anderen, nahe an den Wald heranzurücken.
Die von der VBW vorgelegte Planung entspricht nach unserer Auffassung nicht den heutigen Erfordernissen an eine zukunftsfähige Stadt. Wir sehen auch keine Notwendigkeit, dass Bochum-Hamme dieses Wäldchen verlieren muss. Deshalb bitten wir die Bochumer SPD Ihre Haltung in der Frage zu überdenken. Ihrer Rückäußerung sehen wir mit großem Interesse entgegen.
Bochum, den 12. September 2025
Gez.: Ihre Bürger*innen des Bochumer Klimaschutzbündnisses Mailkontakt: boklima@boklima.de Homepage: www.boklima.de Kopien: Presseverteiler, Bündnisverteiler
Sven Giegold, Staatssekretär a.D. hat auf “inn.it” eine Petition gestartet um einen massiven Rückschritt bei den Erneuerbaren Energien: “Die Förderung für neue private Photovoltaikanlagen soll gestrichen werden” von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zu stoppen .
Bitte mitzeichnen und weiter verteilen (Weitere Stellungnahmen / Kritik von div. Medien ganz unten, “weitere Infos”)
“Wir brauchen mehr Solarenergie auf unseren Dächern, nicht weniger. Wir brauchen mehr Unabhängigkeit von Trump und den Öl- und Gasdiktaturen.
Doch statt dafür zu sorgen, dass günstige grüne Energie vom Dach auch Gas aus der Heizung und Öl aus dem Auto verdrängt – oder mit Nachbarinnen und Nachbarn geteilt werden kann, will Ministerin Reiche ein zentrales Erfolgsmodell der Energiewende streichen. Ohne eine Alternative zu bieten.
Die Einspeisevergütung hat seit 25 Jahren über 5 Millionen Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer motiviert, in klimafreundlichen Solarstrom zu investieren. Sie hat Solarenergie zur günstigen Energiequelle aller Zeiten gemacht, Arbeitsplätze geschaffen, Abhängigkeiten von Öl- und Gasimporten verringert – und das Klima geschützt. Natürlich müssen die Regeln weiterentwickelt werden, aber dabei darf der Solarboom nicht abgewürgt werden.
Denn immer noch sind die meisten privaten Dächer ungenutzt und erst 23% unserer Energieversorgung erneuerbar.
Doch statt diesen Weg zu stärken, verunsichert Reiche private Investoren und verlagert die Chancen der Erneuerbaren alleine auf große Konzerne. Das ist ein klarer Bruch mit dem Koalitionsvertrag und ein Schlag ins Gesicht für alle, die auf ihrem Dach sauberen Strom erzeugen wollen.
Wir brauchen Reformen der Förderungen keinen ersatzlosen Stopp:
➡️ Faire Vergütung für den Solarstrom neuer und bestehender Anlagen
➡️ Anreize für die netzdienliche Nutzung von Speichern, E-Mobilität, flexible Netze und Energy Sharing wie in Österreich, Frankreich, Italien, Spanien und Portugal
➡️ Stärkung der dezentralen Erneuerbaren statt Politik für Energiekonzerne
Als stv. Vorsitzender der Grünen kämpfe ich dafür, dass die Energiewende in Bürger:innenhand bleibt. Bitte unterstütze diesen Einsatz und unterzeichne jetzt!
Der Arbeitskreis Umweltschutz Bochum (AkU) sucht Helferinnen und Helfer — Kontaktaufnahme wird unter info@aku-bochum.de oder Tel.: 66444.
Auch in Bochum wachsen eine Reihe von Pflanzen die sich stark ausbreiten und aus anderen Erdteilen stammen. Sie sind nicht an die heimische Natur angepasst und richten ökologische Schäden an. Es handelt sich um invasive Neophyten. Allgemein bekannt sind die Herkulesstauden, auch Riesenbärenklau genannt und das rosa-violett blühende Indische Springkraut.
Bei Berührung kann der Saft der Herkulesstauden unter dem Einfluss von Sonnenlicht schmerzhafte Verbrennungen verursachen. Beide Pflanzenarten bilden große Bestände und verdrängen einheimische Pflanzen. Da wo sie auf großen Flächenwachsen können Vögel ihre Jungen nicht ernähren. Nestlingesterben, weil die Eltern nicht genügend eiweishaltige Raupen finden. An den eingeschleppten Springkraut- und Herkulespflanzen finden sie nämlich keine Raupen.
Der Arbeitskreis Umweltschutz Bochum (AkU) sucht daher Helferinnen und Helfer um die Pflanzen – in Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde – zu beseitigen.
Termine werden witterungsabhängig telefonisch vereinbart. Kontaktaufnahme wird unter : info@aku-bochum.de Tel.: 66444 erbeten.
Ebenfalls bittet der AkU um Mitteilung von Standorten der beiden Pflanzenarten außerhalb des Ruhrtals.<<
PVGIS ist eine Website, die Informationen zur Sonneneinstrahlung und zur Leistung von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) bietet. Mit PVGIS können Sie berechnen, wie viel Energie Sie mit verschiedenen PV-Anlagen an nahezu jedem Ort der Welt gewinnen können.
Diese Seite bietet Ihnen eine Einführung in die Verwendung von PVGIS. Es gibt viele weitere Informationen zu PVGIS. Hier erfahren Sie beispielsweise mehr über die PVGIS-Berechnungen.
Balkonkraftwerke in privaten Wohnungen sind zurzeit in aller Munde. Dabei handelt es sich um kleine Photovoltaikanlagen, welche auf Balkonen, Vordächern, Zäunen, … montiert werden, um Strom zu erzeugen. Dieser erzeugte Strom wird ins öffentliche Stromnetz zurückgespeist und senkt so die jährlichen Stromkosten.
Doch wie viel Strom, bzw. Leistung erzeugt so ein Balkonkraftwerk genau?
In Österreich ist eine maximale Leistung von 800 W, in Deutschland 600 W, ohne Antrag zugelassen, sprich die Anlage kann einfach an die Steckdose gesteckt. Je nach Ausrichtung und Neigung sind von 200 kWh, bis hin zu 700 kWh pro Jahr möglich. Im unteren Abschnitt kannst du dir dein Ertrag, mit Berücksichtigung auf deine Gegebenheiten berechnen.
Heimspeicher und Balkonsolarakkus besitzen ein großes Potenzial, unser Stromnetz zu entlasten, CO₂ einzusparen und private Haushalte finanziell zu entlasten. Aktuell stehen jedoch Bürokratie, veraltete Gesetze und fehlende Marktanreize einer effizienten Nutzung dieser Speicher im Wege.
Mit dieser Petition wollen wir erreichen, dass bestehende kleine Speicher endlich netzdienlich genutzt werden können, private Haushalte davon profitieren und Speichertechnologien eine tragende Säule der Energiewende werden.
Warum sind kleine Speicher aktuell nicht sinnvoll nutzbar?
In Deutschland sind bereits rund 1,7 Millionen kleine Stromspeicher installiert, insbesondere zusammen mit privaten Photovoltaikanlagen und Balkonkraftwerken. Diese Speicher könnten das Stromnetz aktiv unterstützen und private Energiekosten senken, werden jedoch aktuell überwiegend nicht netzdienlich genutzt oder stehen schlicht leer.
In der Praxis zeigen Analysen, dass ein typischer 2-kWh-Balkonkraftwerksspeicher (Standort Köln, Südorientierung mit 70°-Neigung und 800 W Leistung) im Winter über 90 % der Zeit und selbst im Sommer rund 60–70 % der Zeit kaum genutzt wird. Dies liegt daran, dass der erzeugte Solarstrom in den meisten Fällen direkt verbraucht wird und wenig überschüssige Energie übrig bleibt, um den Akku ausreichend zu laden. Dadurch bleibt der Speicher oft in einem niedrigen Ladezustand und trägt nicht zur Entlastung des Stromnetzes bei.
Wenn die Speicher genutzt werden, dann nicht netzdienlich! PV-Mittagsspitzen
Um Kleinspeicher netzdienlich nutzen zu können, fordert eine Petition die Zulassung variabler Netzentgelte für Kleinspeicher und die Freigabe von einfachen Messgeräten zum günstigen Nachweis der netzdienlichen Nutzung.
Die Klima-Monologe erzählen von den weltweiten Kämpfen verschiedener Menschen gegen den Klimawandel. Sie geben Einblick, wie Menschen in unterschiedlichen Regionen der Welt ganz konkret die Folgen des Klimawandels in ihren eigenen Biografien spüren.
Die Klima-Monologe sind dokumentarisches Theater. Michael Ruf führte Interviews, die mehrere Stunden, teils mehrere Tage dauerten. Diese Interviews wurden dann lediglich gekürzt und verdichtet. Wortgetreues, menschennahes Theater.
Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.
Wir freuen uns über euren Besuch und weitere Bewerbung der Veranstaltung!
Leider sind uns kurzfristig Fördergelder für die Finanzierung der Schauspielenden und des pädagogischen Begleitprogrammes abgelehnt worden. Dank ehrenamtlichen Engagements sind die Planungen und Vorbereitungen bereits weit vorangeschritten, die Schulveranstaltung am Vormittag ist komplett gebucht, für die Abendvorstellung sind noch Reservierungen möglich.
Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr Unterstützer *innen der KLIMA-MONOLOGE werdet oder als Sponsor die Aufführung finanziell ermöglicht.
Auch kleine Beträge helfen uns, die Unkosten zu decken. Über eine zweckgebundene Spende an den Verein „Kultur und Leben e.V.” der Pauluskirche in Dortmund ist es möglich, eine Spendenquittung zu erhalten, die steuerlich geltend gemacht werden kann.
Empfänger: Kultur und Leben e.V. Zweck: KLIMA-MONOLOGE IBAN: DE36430609671021632300 BIC: GENODEM1GLS
Der AkU beringt seit 2003 große Abendsegler. Bis einschließlich 2017 haben wir wöchentlich beringt.
Die Ergebnisse: https://www.aku-bochum.de/2008/beringung/ Damit die aktuellen Zahlen vergleichbar sind will der AKU diese Jahr wieder wöchendlich beringen, das heißt temperaturabhängig die nächsten 3 bis max 5 Wochenenden.
Es wäre toll wenn wir (AkU) das hinbekommen.
Ab Ende April/Anfang Mai sind keine Abendsegler mehr in den Kästen. Die Weibchen bringen dann ihre Jungen in Osteuropa zur Welt und die Männchen sind irgendwo.
Damit Alle besser planen können: * Wer kann voraussichtlich an den nächsten Wochenenden dabei sein? * Wer ist am nächsten Sa. bzw. So. mit welchem Zeitfenster dabei.
Vermieter dürfen Balkon-Solar-Anlagen nicht mehr verbieten
(17.10.24 , Haufe) , Balkonkraftwerke: Das gilt für WEG & Vermieter
Die Installation von Balkonkraftwerken wird einfacher. Das Gesetz mit Änderungen im Mietrecht und im Wohnungseigentumsrecht ist in Kraft getreten. Vermieter und WEG können den Einbau der Minisolaranlagen nicht mehr so einfach ablehnen. …
Seit dem 10. Oktober 2024 dürfen Vermieter Mieter nicht mehr ohne triftigen Grund verbieten, ein Balkonkraftwerk zu installieren.124 Das neue Gesetz nach § 554 Abs. 1 BGB schränkt die Macht von Vermietern und Eigentümern ein, gegen kleine, steckerfertige Solaranlagen vorzugehen.14
(mietercheck.de) , Gerichtsurteil: Vermieter darf Balkonkraftwerk meistens nicht verbieten
Das Amtsgericht Stuttgart hat sich im Frühjahr dieses Jahres (2024) mit einer Klage einer Vermieterin befasst, … Das Gericht urteilte, dass der Wohnungsmieter die Wohnungseigentümerin zwar hätte um Erlaubnis fragen müssen, diese die Zustimmung jedoch nicht versagen darf. Begründet wurde dies mit der fachgerechten Installation und der nicht beeinträchtigten Optik des Gebäudes durch die bauliche Maßnahme. Zudem berief sich das Gericht …
Die Freiburger Initiative ‘balkon.solar’ weist auf folgende Neuerungen und Erleichterungen hin ( Link : hier ) . Diese wurden durch das ‘Deutsche Institut für Bautechnik (BIBt) klar gestellt . So fällt nun eine weitere Hürde, die die Nutzung von Steckersolargeräten behindert hat :
Balkon Solar Geräte sind keine Bauprodukte i.S.d. § 2 Abs. 10 Nr. 1 MBO , d.h :
4m – Grenze fällt
Es braucht keine besonderen Module oder Folien-Module
Bei Betrieb und Installation von Balkonkraftwerken müssen die bautechnischen Vorgaben für Photovoltaikanlagen in der Regel nicht beachtet werden.
Bautechnisch sind Balkonkraftwerke daher wie Blumenkästen zu beurteilen.