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Autor: thomas - als admin
BoKlima im Trailer Interview

(27.04.22, trailer) , Original hier , Trailer-ruhr.de
Der Krieg und das Klima
Das Bochumer Klimaschutzbündnis fordert transparente und engagierte Klimapolitik vor Ort

„Klimaschutz und Energiewende sollen für alle erfahrbar und mitgestaltbar werden“ – das ist den beiden Mitinitiatoren des Bochumer Klimaschutzbündnisses wichtig. Sicherlich gebe es die Politik, die mit Richtlinien für eine klimagerechtere Welt sorgen müsse – parallel dazu könne aber auch ein Umdenken bei jedem Einzelnen angeregt werden. Es lohne sich nicht, den Leuten Angst zu machen vor der Klimakatastrophe, stattdessen brauche es neue Erzählungen davon, wo wir hinwollen mit Klima- und Umweltschutz, und dafür müsse man miteinander ins Gespräch kommen. Und das tun I. und T. bei ihrem Infostand auf der Wiese des Bergbaumuseums. Mitgebracht haben sie ein Stecker-Solar-Modul, das jede*r bequem privat nutzen kann, ob auf dem Balkon der Mietwohnung oder auf dem Dach des Gartenhäuschens.
Vernetzung und Zusammenschluss
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weitere Klima und Energie Themen im Trailer
- (27.04.22, trailer ) , „Wir brauchen einen Turbo bei Erneuerbaren“ Germanwatch-Sprecher Stefan Küper über Umwelt, Ressourcen und Zukunft
- Grüne Energie , FRAGEN DER ZEIT – Zukunft JETZT ; POLITIK-LABOR – Ein Thema, drei Schwerpunkte: Aufmacher, Interviews, Europa-Artikel, Glosse und Lokaltexte aus Köln, Wuppertal und dem Ruhrgebiet
- (08.11.21, trailer) „Eine Mammutaufgabe für die nächsten 30 Jahre“, Der Energie-Experte Markus Hölzle über Energiewende und Brennstoffzellen
- (08.11.21, trailer) „Windenergie verfünffachen“ Ingenieur Jonas Ott über den Stand der Windenergie in Deutschland
- (08.11.21, trailer) „Man hat die Solarbranche geopfert“ Energie-Experte Volker Quaschning über Solarenergie
Erdüberlastungstag — Ab Mittwoch lebt Deutschland auf Pump
(05.05.22, tagesschau.de) , Original : hier
Deutschland hat laut Umweltschützern schon ab Mittwoch alle Ressourcen verbraucht, die bei einer nachhaltigen Nutzung für das ganze Jahr zur Verfügung stünden. Das ist einen Tag früher als im vergangenen Jahr.
Deutschland hat nach Berechnungen von Umweltschützern in diesem Jahr bereits morgen seine ökologischen Ressourcen für das Jahr 2022 aufgebraucht. Während der weltweite Erdüberlastungstag im Hochsommer erreicht werden wird, fällt der deutsche Earth Overshoot Day dieses Mal auf den 4. Mai, wie das Global Footprint Network errechnet hat. Im vergangenen Jahr war es der 5. Mai. Vor 20 Jahren hatte der weltweite Erschöpfungstag noch im Oktober gelegen.
Gründe für den diesjährigen frühen Termin sind demnach unter anderem der weiterhin viel zu hohe Energieverbrauch, der hohe CO2-Ausstoß im Verkehr und in der Massentierhaltung sowie die Verunreinigung von Böden, Luft und Grundwasser.
“Über dem Limit”
“Der Welterschöpfungstag verdeutlicht einmal mehr, wie sehr wir über dem Limit leben, unsere knappen Ressourcen vergeuden und wie schlecht wir unsere Ökosysteme weiter behandeln”, sagte der deutsche WWF-Naturschutz-Vorstand Christoph Heinrich. Rechnerisch sei der deutsche Anteil an den natürlichen Ressourcen der Erde schon nach den ersten vier Monaten des Jahres aufgebraucht. “Wenn alle Länder auf der Welt so ‘haushalten’ würden wie Deutschland, bräuchte es mehr als drei Erden.”
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) erklärte, der frühe deutsche Erdüberlastungstag sei ein Alarmsignal und Armutszeugnis für eine verfehlte Umwelt- und Naturschutzpolitik der vergangenen Jahre.
“Wir leben auf Pump und auf Kosten der Menschen im globalen Süden”, sagte Bundesgeschäftsführerin Antje von Broock. “Wir alle tragen mit unserer Art zu leben, zu arbeiten, zu konsumieren, zu essen, zu bauen oder zu reisen, dazu bei, den Planeten auszuplündern.” Der Krieg in der Ukraine zeige zusätzlich, wie knapp und wie kostbar die endlichen Ressourcen seien. 29.07.2021 Erdüberlastungstag Menschheit verbraucht “1,74 Erden” Die Welt erreicht heute den sogenannten Erdüberlastungstag.
Tempolimit gefordert
Von Broock forderte von der Bundesregierung, das geplante Energieeffizienzgesetz mit verbindlichen Zielen ausstatten. Für die einzelnen Sektoren müssten wirksame Vorgaben zur Energieeinsparung festgelegt werden: “Einfach umzusetzende und sofort wirksame Maßnahmen wie ein generelles Tempolimit auf Autobahnen sollten schnell eingeführt werden.” Für die rasche energetische Modernisierung von Gebäuden seien gesetzliche Vorgaben notwendig. In der Landwirtschaft müsse der energieintensive Düngemitteleinsatz verringert werden.
An dem von Umweltschutzorganisationen ausgerufenen “Welterschöpfungstag” sind nach Berechnungen von Forschern sämtliche Ressourcen und Puffer aufgebraucht, welche die Erde auf natürlichem Wege ersetzen könnte.
03.05.2022 Website des Global Footprint Network footprintnetwork.org
Daten der letzten Jahre lt. Wikipedia : 2019 fiel der Erdüberlastungstag für Deutschland auf den 3. Mai,[17] 2021 auf den 5. Mai und 2022 auf den 4. Mai.[18]
Weitere Artikel zum Thema
- (, wikipedia) , Erdüberlastungstag
- (04.05.22, wdr) , Seit Mittwoch lebt Deutschland auf Pump
Klima-Camp Bochum 04.Mai – 20.Mai
weitere Infos folgen …
(05.05.22, WAZ ) , Zelt-Demo für mehr Umweltschutz


Liebe MitstreiterInnen,
nach zahlreichen Klimacamps in diversen Städten wird es vom 04.05 bis 20.05, passend zur Landtagswahl in NRW, ein Klimacamp in der Bochumer Innenstadt geben!
Wir wollen ein Ort sein, an dem für Klimagerechtigkeit und für sozialgerechten Klimaschutz in Bochum und NRW gekämpft wird. An dem Wissen geteilt wird, Kontakte geknüpft werden und an dem an die Klimakatastrophe erinnert wird. Und vor allem ein Ort, an dem jeder Mensch willkommen ist. Es gibt noch die Möglichkei sich mit Musik, Workshops, Vorträgen, offenen Treffen oder allem weiteren, was im Camp angeboten werden kann, am Programm zu beteiligen.
Wir sind ab Mittwoch mittags an der Pauluskirche beim Dr. Ruer Platz und laden auch herzlich zum Übernachten oder Besuchen im Camp ein. Tragt euch in Zuge dessen auch gerne in unseren Schichtplan für das Camp ein, damit wir planen können, dass wir immer genug Menschen sind.
https://whentomawa.hopto.org/?id=1619027 oder falls ihr ein einfaches Pad bevorzugt: https://wachstumswende.de/project/klimacamp-bochum/document/anwesenheit/edit/
Wenn ihr Interesse daran hättet einen solchen Programmpunkt zu organisieren oder einfach Fragen habt, schreibt gerne einfach Zora an (Signal an 0171/1630355, über Telegram an @punkyv).
Mit freundlichen Grüßen
das Klimacamp Bochum Orga-Team
(29.04.22, WAZ ) , Klimacamp rund um die Uhr

Das Plakat als PDF :
Klimastreik 06.05.22 , 14h HBF
Bauen neu denken — Holzbau ? — evtl. auch für die Neustr.
(26.04.22, tagesschau.de) , Original : hier
Warnung vor Umweltzerstörung —
UN fordern neue Regeln für Sandabbau
Stand: 26.04.2022 11:30 Uhr
Weltweit wird immer mehr Sand für Bauprojekte verwendet – mit verheerenden Folgen für die Natur. Das UN-Umweltprogramm fordert in einem neuen Bericht Konsequenzen – etwa ein Verbot von Sandabbau an Küsten.
Die massive Nachfrage nach Sand angesichts des weltweiten Baubooms droht Ökosysteme zu zerstören und das Risiko für Naturkatastrophen zu erhöhen. Der Sandverbrauch habe sich innerhalb von zwei Jahrzehnten verdreifacht, berichtet das UN-Umweltprogramm (UNEP).
Sand sei nach Wasser der meistverwendete Rohstoff der Erde. 40 bis 50 Milliarden Tonnen Sand, Kies, Splitt und Schotter würden im Jahr verarbeitet – unter anderem für die Herstellung von Beton. Das entspricht etwa 18 Kilogramm Sand pro Erdenbürger pro Tag – oder genug, um eine 27 Meter breite und 27 Meter hohe Wand rund um den Erdball zu bauen.
Mehr Sand verarbeitet als gebildet
Die UNEP warnt in ihrem neuen Bericht “Sand und Nachhaltigkeit: 10 strategische Empfehlungen zur Abwendung einer Krise” davor, dass mehr Sand verarbeitet wird als sich natürlich bildet. Sand entsteht über Millionen Jahre durch die Verwitterung von Gestein, das Hitze, Kälte, Wind und Wetter ausgesetzt ist.
Sand müsse als strategischer Rohstoff eingestuft werden, der nicht nur zum Bauen benötigt wird, sondern auch wichtige Umweltfunktionen habe. Zum Beispiel könne der Abbau von Sand an Flussmündungen, -deltas, Stränden, in Küstennähe und auch in Wüsten problematisch sein. Das könne Ökosysteme zerstören, der biologischen Vielfalt schaden und zur Versalzung von Grundwasser und Erosion beitragen, was das Risiko von Sturm- und Überschwemmungsschäden erhöhe.
Anderer Umgang mit Sand gefordert
Sand müsse deshalb einen Preis bekommen, der auch seine Wichtigkeit für die Umwelt widerspiegele. Sand an Flüssen und Küsten zu belassen sei die günstigste Strategie, um sich gegen den Klimawandel zu wappnen. Der Sandabbau an Küsten etwa sollte ganz verboten werden, fordert die UNEP. Auf hoher See sollten zum Schutz der Ökosysteme für den Sandabbau internationale Standards entwickelt werden.
Länder sollten Bestandsaufnahmen machen und die Kreislaufwirtschaft fördern. So eigneten sich etwa Bau- und Abbruchmaterial oder Erzsand aus Bergwerksabfällen zur Wiederverwendung im Bau.

00:48 Min UN-Umweltprogramm fordert: Weniger Sand verbrauchen! Sandra Biegger, SWR, 26.4.2022 · 12:42 Uhr
30. Plenum TO , MI. 20.04.2022 18h , Umweltzentrum
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Experiment Energiewende – schaffen wir das?
60.000 erforderliche Windräder, wo sollen die aufgestellt werden? Wer versorgt uns bei Dunkelflaute mit Strom und hält unser Stromnetz die Umstellung aus?

(10.03.2022 ∙ odysso – Wissen im SWR ∙ SWR) , original : hier , hier
Ist die rechtzeitige Umstellung auf erneuerbare Energieträger, die das Klima weniger belasten zu leisten?
Ist die Energiewende zu schaffen?
Viele Experten sagen „ja“, aber wo und wann sollen die 60.000 neuen Windräder aufgestellt werden? Wer versorgt uns bei Dunkelflaute mit Strom und hält unser Stromnetz das überhaupt aus?
In 23 Jahren soll Deutschland CO2-neutral sein. Alle Kohle-, Atom-, Gas- und Ölkraftwerke sollen dann abgestellt bzw. CO2-frei sein. Bis dahin sollen die regenerativen Energien und Wasserstoff unseren Energiebedarf zu 100% decken. Das ist ein unglaublicher Zeitplan, der eine Menge Fragen aufwirft.
Wie sollen wir ohne CO2-Emmissionen heizen?
Eine der größten CO2-Verursacher in Deutschland sind die Heizungen in unseren Häusern, die ca. Dreiviertel der CO2-Emissionen in den Haushalten ausmachen. Öl-, Gas- und Kohleheizungen sollen deshalb vor allem durch elektrische Wärmepumpen ersetzt werden, die nur ein Drittel bis ein Viertel der Energie verbrauchen. Diese Einsparmöglichkeiten werden allerdings nur erreicht, wenn die Gebäudehülle perfekt isoliert ist. Dazu gehören alle Außenwände, die Fenster und das Dach. Außerdem müssen alle Raumheizkörper durch Flächenheizungen im Boden, an der Wand oder an der Decke ersetzt werden. Erst durch mehrere Quadratmeter- große Heizungsoberflächen, kann das Heizsystem dann mit niedrigen Betriebstemperaturen von 40° statt 70 oder 80° betrieben werden.
Wenn diese beiden energetischen Vorbedingungen allerdings nicht erfüllt werden, können Wärmepumpen die Heizkosten sogar ansteigen lassen. Ob sich dieses Konzept vor allem bei Altbauten überall realisieren lässt, ist wegen der hohen Kosten sehr fraglich.

Die Energiewende benötigt mehr Strom statt weniger – warum?
Außer den Heizungen sollen auch unsere Autos und viele Industrieprozesse in Zukunft mit elektrischem Strom, anstatt mit Öl und Gas betrieben werden. Wir werden deshalb eindeutig mehr Strom benötigen, aber nicht so viel mehr, wie man erwarten würde. Denn elektrische Anwendungen sind effizienter als
Anwendungen mit Verbrennungsprozessen. Ein Beispiel ist das E-Auto: Ein Kleinwagen, der für 100Kilometer zirka sechs Liter Benzin benötigt, verbraucht mit E-Motor etwa 15KWh. Rechnet man diese elektrische Energie in Benzin um, entspricht das gerade einmal 1,5 Liter. Damit liegt das E-Auto bei nur einem Viertel des Verbrauchs eines Benziners. Experten des Fraunhofer Instituts ISE in Freiburg rechnen deshalb damit, dass sich unser Gesamtenergieverbrauch trotz einem etwas erhöhten Stromverbrauch, sogar halbieren wird.

Woher soll der ganze grüne Strom kommen?
Wir werden durch das Abstellen der fossilen Kraftwerke eine Menge zusätzlicher Windräder und Solarflächen benötigen. Die Anzahl der Windräder muss sich deshalb ca. Verdreifachen und die der Solarmodule Vervierfachen. Dazu braucht es viele Flächen, auf denen die Anlagen stehen können. Das ist einer der Nachteile der regenerativen Energie. Laut der Umfragen ist die überwiegende Mehrheit der Deutschen dennoch für den Ausbau der Erneuerbaren. Trotzdem kann das Ausbauziel mit der bestehenden Gesetzeslage bis 2045 nicht erreicht werden, weil die Genehmigungszeiträume für Windräder im Durchschnitt 5-7 Jahre dauern. Zu lange, um die erforderlichen 2000 Windräder pro Jahr zu realisieren.

Können Batterien genügend Strom speichern?
Selbst wenn die Anzahl der Windräder und Solarmodule wie gewünscht zunimmt, gibt es ein Problem: Was ist, wenn die Sonne nicht scheint und auch kein Wind weht? Gerade im Winter zeigt sich immer wieder, dass Wind- und Sonnenenergie oft tagelang kaum einen Beitrag zur Stromherstellung leisten können, sondern Kohle und Gaskraftwerke die Energielücken schließen müssen.
Die Lösung wären große Speicher, die an Wind- und Sonnen-reichen Tagen die Stromüberschüsse aufnehmen. Heutige Batteriespeicher, selbst sehr große, können allerdings nur Sekunden, Minuten oder maximal Stunden einer Dunkelflaute überbrücken.

Woher kommt unser Strom künftig bei tagelanger Dunkelflaute?
Im Plan der Regierung soll die Versorgungssicherheit in den kommenden Jahren mit bestehenden Kraftwerken garantiert werden. Allerdings werden deren Laufzeiten bis 2030 immer weiter verkürzt, weil Wind- und Solarstrom zunehmen. Danach sollen die Gaskraftwerke mit grünem Wasserstoff betrieben werden, der CO2-frei ist und in Tanks und Kavernen eingelagert werden kann. Auch hier gibt es noch viele offene Fragen, weil die benötigte Menge an Wasserstoff z.B. nicht allein in Deutschland produziert werden kann.
Echte Langzeitspeicher können dagegen Wasserkraftwerke in Norwegen sein, denn seit 2021 hat man das norwegische Netz direkt mit dem deutschen Stromnetz über den sogenannten Nordlink (ein Tiefseekabel) verbunden. Überschüssiger Strom aus Deutschland kann jetzt in Norwegen direkt verbraucht werden. Während dieser Zeit drosselt man die Wasserkraftwerke dort und das Wasser sammelt sich in den Stauseen. Später, wenn in Deutschland wieder Strom benötigt wird, lässt man das Wasser wieder durch die Generatoren der Wasserkraftwerke abfließen und wir erhalten so quasi unseren Strom wieder zurück. Deutschland könnte so mehrere Tage mit Strom versorgt werden. Einzige Voraussetzung ist allerdings, dass auch der sogenannte Südlink bis nach Süddeutschland fertig gestellt wird, weil man dort besonders viel Strom braucht.

Reicht das bestehende Stromnetz für die Energiewende aus?
Während in der Vergangenheit der Strom in ca. 350 zentralen Großkraftwerken termingerecht und passend für die Verbrauchsspitzen produziert wurde, werden im künftigen Netz mehrere Millionen regenerative Kraftwerke dezentral den Strom einspeisen. Und das in völliger Abhängigkeit vom Wetter.
Unser heutiges Stromnetz ist für diese Aufgaben noch nicht ausreichend vorbereitet, weder was die die Kapazität der Kabel und Transformatoren betrifft, noch was die Steuerung der Balance zwischen Verbrauch und Erzeugung angeht. Denn Verbrauch und Erzeugung müssen in jeder Sekunde exakt ausgeglichen sein, weil Spannungsschwankungen sonst das Netz zusammenbrechen lassen können. Damit die Stromnetz-Leitzentralen hier den Überblick behalten, sollen nach und nach in allen Haushalten intelligente Stromzähler, sogenannte Smartmeter installiert werden. Sie werden minutengenau die Verbrauchs- und Stromeinspeisedaten an die Leitzentrale übermitteln. Das Ziel dabei ist, die Auslastung der Netze über die Smartmeter besser zu steuern.

Linktipps:
Grafik zum Aufbau des deutschen Stromnetzes
Energieatlas BW: Karte der Verteilnetze in BW
Lesetipp:
Baden unter Strom: Eine Regionalgeschichte der Elektrifizierung
Bernward Janzing
dold Verlag, Vöhrenbach
ISBN: 978-3-927677-27-2
Seiten 304, 29,00 Euro aus der Sendung vom Do., 10.3.2022 22:20 Uhr, odysso – Wissen im SWR, SWR Fernsehen
Die Themen der Sendung
Weltklimarat IPCC Bericht Teil III
Wie können Treibhausgase herunter gefahren werden , damit die Erde NICHT 2 Grad wärmer wird.
Links zu Dokumenten
- (04.04.22, IPCC) , abschließende Pressekonferenz als Video bei youtube : IPCC YouTube-Kanal
- (04.04.22, IPCC) , Arbeitsgruppe III: Minderung des Klimawandels
- (17.03.22, Deutsches Klimakonsortium ) , Pressegespräch über Hintergründe des Berichtes
IPCC-Bericht AR6 WG III: Sechster IPCC-Sachstandsbericht, Arbeitsgruppe III- Worum geht es beim IPCC-Bericht über Minderung des Klimawandels? Hintergründe aus der Forschung
- Abhängigkeiten von Öl und Gas, Abhängigkeiten von Techniken zur CO2-Entnahme und Feststecken in überkommenen Finanzströmen – um den Klimawandel zu stoppen, gilt es viele Hindernisse zu überwinden. Wissenschaftliche Hintergründe dazu erklärten Expertinnen und Experten beim Pressegespräch des Deutschen Klima-Konsortiums gut zwei Wochen vor Veröffentlichung des neuen Weltklimaberichts über Minderung des Klimawandels.
- Zusammenfassung als youtube-Video (deutsch) : hier (u.a. mit Prof. Ottmar Edenhofer)
- .
Auswahl an Presseberichten
- (05.04.22, heise) , Edenhofer: Politik nötig, die Energiesicherheit und Klimasicherheit verbindet.
Der Leiter des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Umweltverbände fordern eine schnellere Energiewende. IPCC-Bericht und Ukraine-Krieg drängen dazu. - (05.04.22, swr) , Klimawandel Kommentar zum IPCC-Bericht: Die Erneuerbaren müssen rigoros ausgebaut werden
- Direkt zum Audio : hier
- (05.04.22, deutschlandfunk) , Bericht des Weltklimarats macht Mut, Wir können die Kurve noch kriegen, wenn wir jetzt handeln
- (04.04.22, wdr) , IPCC-Bericht – was wissen wir bisher?
WDR Studios NRW. 04.04.2022. 05:04 Min.. Verfügbar bis 11.04.2022. WDR Online. - (04.04.22, phonix) , phoenix der tag , u.a. Berlin: PK zum sechsten Bericht des Weltklimarates (IPCC)
- (04.04.22, Sonnenseite) , Dritter Teil des IPCC-Berichts: 1,5 Grad erfordern globale CO₂-Neutralität schon Mitte des Jahrhunderts
- Will die Menschheit den Klimawandel noch beherrschen, muss sie etwa zur Mitte des Jahrhunderts weltweit CO2-neutral wirtschaften. Das stellt der heute veröffentlichte dritte Teil des sechsten Sachstandsberichts des Weltklimarats heraus. Der Bericht ist zugleich ein Dokument vielfacher Klima-Ungerechtigkeit.
- (04.04.22, heise) , Weltklimabericht: Die kommenden acht Jahre sind entscheidend
Um den Klimawandel abzudämmen, sind weitreichende Maßnahmen erforderlich. Teil 3 des Weltklimaberichts des Weltklimarats zeigt einige von ihnen auf. - (04.04.22, heise) , Neuer IPCC-Bericht kritisiert enorme Abhängigkeit von fossilen Energieträgern. Deutscher Klimaforscher fordert Maßnahmen mit Biss
- Maßnahmen mit Biss nötig
- Notwendige Maßnahmen
- Co2 binden — Die große Illusion mit den negativen Emissionen
- x
- (28.02.22, WDR) , Das WDR-Quiz zum Klimaschutz
- Am Montag hat der Weltklimarat (IPCC) den neuen Weltklimabericht vorgestellt. Das Papier bewertet die Folgen des Klimawandels. Und es zeigt auf, wie sich die Zukunft nachhaltig gestalten lässt.
Klimaplan Bochum 2035 – Aufruf zur Bürgerbeteiligung — Ideensammlung (e-p-c)
(02.05.22, WAZ) , Bericht des Klimaplan-Workshops


(31.03.22, e-p-c) , via E-Mail
Leider fehlt immer noch der nächste konkrete Termin — soll ca. Mitte April sein
Liebe Unterstützer*innen des Klimaplans Bochum 2035,
seit unserer Auftaktveranstaltung im Dezember 2021 hat sich einiges getan.
Als ein zentraler Baustein des Prozesses haben wir zwei Formate für die Beteiligung der Bochumer Bürger*innen auf den Weg gebracht.
Über den sog. Klimadialog können im Stil eines Forums Ideen für den Klimaschutz und die Klimafolgenanpassung in Bochum eingebracht und mit anderen Nutzer*innen diskutiert werden.
Die Klimamap bietet darüber hinaus die Möglichkeit, auf einer Karte von Bochum bekannte Probleme sowie Lösungsansätze zur Klimafolgenanpassung zu verorten.
Hierzu zählen bspw. Hitzeinseln oder Problemstellen bei Starkregen.
Nähere Informationen entnehmen sie bitte dem beigefügten Flyer (s.u.).
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Einladung in Ihren Netzwerken teilen und an interessierte Personen weiterleiten.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihre Ideen! Mit freundlichen Grüßen
i.A. D.W. (EPC)
EPC-Flyer zur Beteiligung zum Klimaplan :
Weitere Links
- (21.12.21, boklima.de) , Klimaplan Bochum 2035
- (15.12.21, boklima.de) , Klimaplan Historisch (25.03.2000)
- (11.12.21, boklima.de) , GNK – Global Nachhaltige Komune
- (27.05.21, boklima.de) , nicht erschienener Leserbrief : Klimapläne: Widerstand aus NRW!
- (18.10.20, boklima.de) , Studie – Wuppertal-Institut: Wie Deutschland bis 2035 CO2-neutral werden kann
- ..
Weitere Links außerhalb von Boklima
- (26.12.21, bo-alternativ.de) , Kurz-Bericht bei bo-alternativ.de
- (Dez. 21, NABU) , Auftaktveranstaltung zum „Klimaplan 2035“
- (, Stadt Bochum), Klimaplan








