Erneuerbare Energien Verteidigen — Demo Köln — Impressionen

Die Kölner Demo war sehr gut besucht — BoKlima war auch dabei !

Einige Aufrufe gibt es : hier ; und die nächste Demo sogar in Bochum , siehe : hier
(( seht mal ein Artikel aus 2022 : Wir brauchen mehr PV — und einfachere Bürokratie ))

Hier einige Impressionen aus Köln — Dank an Brax :

Weitere Aktivitäten

Postkartenaktion gegen die Gaskostenfalle und die Fossilpolitik


Postkartenaktion gegen die Gaskostenfalle und die Fossilpolitik von Ministerin Reiche Das „Teuer-Heizen-Gesetz“ von Katherina Reiche muss und kann noch gestoppt werden – für bezahlbare Wärme und Klimaschutz statt Gaskostenfalle und Fossil-Abhängigkeit. 80.000 Menschen demonstrierten am 18.04.2026 für mehr Erneuerbare Energien und eine vernünftige klimapolitische und wirtschaftlich sinnvolle Gesetzgebung! Damit weiter konkret jede/r aktiv bleiben kann, gibt es jetzt auch unsere Postkarten-Aktion
www.parentsforfuture.de

Liebe Menschen in den Ortsgruppen,

macht mit bei der Postkartenaktion #WegVomGas !

Das „Teuer-Heizen-Gesetz“ von Katherina Reiche muss und kann noch gestoppt werden – für bezahlbare Wärme und Klimaschutz statt Gaskostenfalle und Fossil-Abhängigkeit. 80.000 Menschen demonstrierten am 18.04.2026 für mehr Erneuerbare Energien und eine vernünftige klimapolitische und wirtschaftlich sinnvolle Gesetzgebung!
Damit weiter konkret jede/r aktiv bleiben kann, gibt es jetzt auch unsere Postkarten-Aktion #WegVomGas: Mit der Roten Klimakarte auf der Vorderseite und einer klaren Forderungsliste auf der Rückseite kann sich jetzt jede/r direkt an Bundeskanzler Merz wenden. Die Postkarten enthalten viel Input, so dass sie gezielt auch zur Information derer beitragen, die sie unterschreiben.

WIE funktioniert die Postkartenaktion?
Hier findet Ihr die Postkarten mit verschiedenen Beschnitten https://www.parentsforfuture.de/de/Post-gegen-Gaskostenfalle Druckt sie z.B. im Copy-Shop oder in größerer Stückzahl z.B bei Umweltdruckerei oder flyeralarm im (Express-)Auftrag
https://www.flyeralarm.com/de/p/flyer-klassiker-4191540.html#/p/FV-10182056&/l/5756. 170 gr.- Papier bietet sich gut an. Verteilt die Karten dann, damit möglichst viele Menschen ihre Stimme erheben können, z.B. im Freundeskreis, in der Nachbarschaft, bei Demos, an Infoständen, in Geschäften. Porto klebt jede/r selber drauf. Unterschrift drunter – und ab an den Bundeskanzler! Verschickt natürlich auch gern viele Karten aus Euren Gruppen!

WANN?
Am besten gleich! Denn bis zum 14. Mai verhandelt der Ausschuss für Wirtschaft & Energie über das Gesetz. Der Bundestag stimmt in den Wochen danach darüber ab. Einsatz z.B. auch beim Streiktag am 24.04.2026 bei Euren lokalen Aktionen.

Und man kann als OG ja prima auch den/die eigene Bundestagstabgeordnete/n über die Aktion informieren, und natürlich die Presse/Medien!

Macht einfach und gleich mit!

Eure Taskforce #Postkarten für #WegVomGas
Parents for Future

P.S. Die Newsletterredaktion unter nl-redaktion@parentsforfuture.de freut sich über alle Infos über den Einsatz/die Zahl der Postkarten!


Aufruf FFF Bochum

Am 24. April um 15Uhr am Bochumer Hbf geht Fridays for Future wieder auf die Straße zum bundesweiten Gas-Aktionstag und wir protestieren gegen Katherina Reiche und co. In der aktuellen fossilen Krise wird die Energiewende mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz, der EEG-Reform und weiteren Maßnahmen torpediert, während Fracking, LNG-Terminals, Gaskraftwerke und Gasförderungen ausgebaut werden sollen. Das trifft uns alle hart und wird die Lebenskosten weiter in die Höhe treiben, deshalb appelieren wir and die Bundesregierung, vor allem an die SPD, diese Pläne zu stoppen und eine beschleunigte Energie- und Wärmewende umzusetzen.
Dafür brauchen wir aber auch euch, um sich gemeinsam diesen Interessen der fossilen Lobby entgegen zu stellen. Deshalb kommt zum nächsten Klimastreik und werdet aktiv!

Erneuerbare Energien verteidigen! – Großdemo Köln — Sa 18.04 12h

Hier mal eine Zusammenstellung wie breit der Aufruf zu der Demo zur “Verteidigumng der Erneuerbaren” und gegen Reiches Kahlschlag ist :

Am Samstag, 18. April 2026, findet in Köln eine große Demonstration unter dem Motto „Erneuerbare Energien verteidigen” statt, bei der Fridays for Future  gemeinsam mit dem WWFGreenpeaceGermanwatchCampact und …  aufruft. 

Die Proteste richten sich gegen die energiepolitischen Pläne von  Wirtschafts-ministerin Katherina Reiche (CDU) und Teile der Union, die als Bremse für die Energiewende und als Rückgriff auf fossile Energien kritisiert werden. 

  • Startzeit: 12:00 Uhr
  • Startort: Heumarkt (in der Nähe des Denkmals)
  • Hauptforderungen: Stopp des „Reiche-Netzpakets”, schnellerer Ausbau von Solar- und Windkraft, Unabhängigkeit von fossilen Importen und soziale Entlastung bei Stromkosten. 

Erneuerbare Energien Verteidigen

Am 18. April gehen wir in Köln auf die Straße. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für die Energiewende – gegen fossile Lobbypolitik und für eine saubere, sichere Zukunft. Sei dabei!
Zeit: Samstag, 18. April, 12 Uhr ; Startort: Köln, Heumarkt
Programm:

  • Christoph Bals (Germanwatch)
  • Sarah Stemmler (Campact)
  • Yasin Hinz (Fridays for Future)
  • Katharina Dröge (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Prof. Dr. Niklas Höhne (New Climate Institute)
  • Hans-Josef Vogel (Vorsitzender LEE)
  • Andre Juffern (Verbraucherzentrale NRW)
  • Musik: Julie und Paula Engels

Route: Heumarkt, Alter Markt, Bechergasse, Kurt-Hackenberg-Platz, Am Domhof, Trankgasse, Komödienstraße, Tunisstraße, Offenbachplatz, Nord-Süd-Fahrt, Cäcilienstraße, Pipinstraße, Heumarkt

FFF

Erneuerbaren-Demos in vier Großstädten am 18. April
Während die Energiepreise in den aktuellen Kriegszeiten immer weiter eskalieren, bremsen Katherina Reiche und Teile der Union weiter beim Ausbau der erneuerbaren Energien – für Profite der Öl- und Gaswirtschaft. Deswegen ruft ein Bündnis für Samstag, den 18. April 2026, in Berlin, Hamburg, Köln und München zu Großdemonstrationen unter dem Titel “Erneuerbare Energien verteidigen!” auf. Ziel des Bündnisses ist es, zehntausende Menschen deutschlandweit für die Verteidigung der Energiewende auf die Straße zu bringen – von Klimaschützer*innen bis hin zu Solardachbesitzer*innen und Installateur*innen sowie Investor*innen aus den Erneuerbaren-Branchen oder auch Bürger*innen, die genug haben von steigenden Sprit- und Heizkosten. 

Mit Bezug auf die geopolitische Situation heißt es in dem gemeinsamen Aufruf: “Fossile Energien bedrohen unsere Sicherheit. Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, die Grönlandkrise, der Iran-Krieg und eskalierende Energiepreise zeigen uns: Öl und Gas machen uns abhängig und erpressbar von Autokraten. Sie treiben Energiepreise in die Höhe und befeuern Extremwetter, unter denen besonders ökonomisch schwächere Teile der Gesellschaft leiden. In diesen krisenhaften Zeiten schützt der Ausbau Erneuerbarer Energien Verbraucher*innen vor eskalierenden Kosten und senkt dauerhaft den Strompreis. Erneuerbare sichern Millionen Arbeitsplätze im Mittelstand und in der Industrie. Auf Hausdächern und in Bürger*innen-Hand demokratisieren sie die Energieversorgung. Sie sind die zentrale und beste Antwort auf die Klimakrise.” 

Trägerkreis der Demonstrationen sind Campact, DUH, Fridays for Future, Greenpeace, Germanwatch, GermanZero und WWF Deutschland. Konkretes Ziel der Demonstrationen ist es, die Bundesregierung zu bewegen, die Pläne für ein Netzpaket und ein neues Erneuerbaren-Energien- und Gebäudemodernisierungsgesetz vom Tisch zu nehmen und mehr Tempo

Erneuerbare Energien

„Erneuerbare Energien verteidigen“ gegen Reiche-Rückwärtspolitik am 18. April

von Tilman Weber11.04.2026 | Druckvorschau

Ein breites Bündnis an Umwelt- und Klimaschutzschutz- und Energiebranchenorganisationen stellt vier Großdemos zum Verteidigen der Energiewende auf.

Greenpeace, WWF, Deutsche Umwelthilfe, German Zero und Germanwatch sowie das Bündnis Fridays for Future und die Proteste-Kampagnen-Plattform Campact wollen am kommenden Samstag in allen vier deutschen Millionen-Städten ein Zeichen gegen die von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche verkörperte Energiepolitik der Bundesregierung setzen. In Berlin, Hamburg, München und Köln sollen ab 12 Uhr die Menschen auf die Straße gehen und für „saubere Energie, für Unabhängigkeit, gegen fossile Lobbypolitik“ eintreten. Offizielles Motto der Veranstaltung ist die Aufforderung „Erneuerbare Energien verteidigen“.
Politik am Scheideweg
„Reiches Schrottplatz der Erneuerbaren“
Greenpeace warnt: Regierung plant Abgas-„Abnehmspritze“ für Gaskraftwerke

Kirche und Gesellschaft

die Energiewende steht unter Druck, und wir als Klimaschutz-Engagierte der EKvW sollten am 18. April in Köln ein deutliches Zeichen setzen.
Das Ziel der Demo ist klar: Wir wollen den Ausbau der erneuerbaren Energien verteidigen und uns gegen fossile Lobbypolitik stark machen. Dies ist eine gute Gelegenheit, die kirchliche Klimaschutzarbeit auch öffentlich sichtbar zu machen.
Ich wir würden uns freuen, wenn wir als Netzwerk der Klimaschutzmanagenden und Konferenz der Umweltbeauftragten dabei geschlossen auftreten. Lasst uns zeigen, dass die EKvW beim Ausbau von Sonne und Wind sowie bei der sozialen Gerechtigkeit der Energiewende ganz vorne mit dabei ist.
Leitet den Aufruf auch gerne an eure Kirchengemeinden und Netzwerke weiter und haltet uns auf dem Laufenden, wenn ihr weitere Teilnehmende gewinnen könnt! Wir werden auch in der EKiR und im Erzbistum Köln anfragen.

Bund NRW

Wir verteidigen die Energiewende: Demo am 18. April

Eskalierende Energiepreise, geopolitische Krisen und autoritäre Regime zeigen uns, wie riskant fossile Energien sind. Öl und Gas treiben die Kosten hoch und machen Deutschland verwundbar. In diesen krisenhaften Zeiten schützt der Ausbau Erneuerbarer Energien Verbraucherinnen vor eskalierenden Kosten und senkt dauerhaft den Strompreis. Erneuerbare sichern Millionen Arbeitsplätze im Mittelstand und in der Industrie. Auf Hausdächern und in Bürgerinnen-Hand demokratisieren sie die Energieversorgung. Sie sind die zentrale und beste Antwort auf die Klimakrise.

Doch die Pläne aus dem Wirtschaftsministerium bremsen den Ausbau der Erneuerbaren. Deshalb formiert sich quer durch die Gesellschaft Widerstand. Den bringen wir nun mit Demos für die erneuerbaren Energien auf die Straße:

Germanwatch

Egal, ob wir in der Stadt oder auf dem Land leben, wie wir zur Arbeit kommen oder wie viel wir am Ende des Monats übrig haben: Wir alle wollen ein warmes Zuhause, Mobilität, die wir uns leisten können, und einen gesunden Planeten, auf dem unsere Kinder gut und frei aufwachsen können. Ein Garant dafür ist die Energiewende. 

Doch die steht jetzt auf dem Spiel: Wir sind entsetzt, dass Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und Teile der Union den Ausbau der Erneuerbaren Energien ausbremsen wollen. 

Germanzero

Weg vom Gas: Erneuerbare Energien verteidigen!
Komm zu den Demos am 18.4. in Berlin, Hamburg, Köln und München!
Bezahlbare Wärme statt Gaskostenfalle! Volles Tempo bei Solar- und Windkraft! Eine niedrige Stromsteuer für alle! Soziale Förderung und Mieterschutz für klimafreundliches Heizen!
Gemeinsam mit Campact, Fridays fro Future, Greenpeace, Umweltinstitut München, WWF und Germanwatch organisieren wir Großdemos in vier Städten.

wwf

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und Teile der Union wollen den Ausbau der Erneuerbaren Energien ausbremsen und an fossilen Energien wie Öl und Gas festhalten. Das freut die Öl- und Gaslobby. Und kommt uns teuer zu stehen. Am Samstag, 18. April 2026, gehen wir daher in Berlin, Hamburg, Köln und München auf die Straße – auf vier großen Demos gleichzeitig. Für saubere und sichere Energie und gegen die fossile Politik von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche.
Keine Rolle rückwärts bei der Energiewende

Die fossilen Energien bedrohen unsere Sicherheit. Unsere Zukunft. Unsere Freiheit. Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, die Grönlandkrise, der Iran-Krieg zeigen uns: Öl und Gas machen uns abhängig und erpressbar von Autokraten. Sie treiben Energiepreise in die Höhe und befeuern die Klimakrise.


Und natürlich unterstützt
BoKlima — das Bochumer KlimaschutzBündnis
den Aufruf und die Demo

Reiches Energiepaket — es tut sich was …

Termine :

Termine für Demonstrationen gegen Reiches Gesetzes-Paket zur Schwächung der erneuerbaren Energien :

Revolte — youtube Video

Revolte gegen Katherina Reiche und keiner redet darüber?
Es gibt eine Revolte in der Energiepolitik. Und du hast nichts davon gehört.15 Energieminister stellen sich geschlossen gegen den fossilen Kurs – über Partei…


Reaktion Bundesländer

Fünfzehn Bundesländer forderten in einer gemeinsamen Erklärung, am eindeutigen Ausbau der Erneuerbaren festzuhalten.

Am 27. 3. fand eine Sonder-Energieministerkonferenz in Niedersachsen statt. Dort gab es ein klares Statement für die Erneuerbaren, um von fossilen Rohstoffimporten unabhängig zu werden. 15 Energieminister haben die Erklärung unterschrieben. Alle außer Bayern.

Siehe auch:
https://youtube.com/shorts/4ecBBazGBPM?is=KgnEeWmyH-zKfF6d

Als PDF : hier

Erklärung der Länder, Baden-Württemberg, Brandenburg,
Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen,Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Sachsen,Schleswig-Holstein, Thüringen für die Sonder-Energieministerkonferenz;
27. März 2026
Steigerungen der fossilen Energiekosten entgegenwirken:
Verbraucher und Wirtschaft entlasten;
Versorgungssicherheit und Resilienz Energiewende fortsetzen

Beschlusstext

Zugleich gilt es, die Infrastruktur weiter aus- und umzubauen und sie resilient gegen Krisen aufzustellen. Für den notwendigen Aus- und Umbau der Energieinfrastruktur braucht es stabile gesetzliche Rahmenbedingungen und Finanzierungsinstrumente.

Die Energieministerinnen und -minister sowie -senatorinnen der Länder sehen mit großer Sorge die durch den Krieg im Iran und im Nahen Osten und die Defacto-Sperrung der Straße von Hormus ausgelösten spürbaren Steigerungen der Preise für Öl- und Gas, die teil- und phasenweise zu deutlich über den Steigerungen am Weltmarkt liegenden Preisen für fossile Energieträger für Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland geführt haben. Aufgrund der anhaltenden Eskalation im Nahen Osten sind weitere Preissprünge nicht mehr auszuschließen die Versorgungssicherheit zu bezahlbaren Preisen ist sicherzustellen.

Die Energieministerinnen und -minister sowie -senatorinnen begrüßen, dass die Bundesregierung gesetzgeberisch reagiert und Preiserhöhungen an Tankstellen nur noch einmal am Tag zulassen will. Dies schafft Transparenz für die Kundinnen und Kunden. Gleichzeitig begrüßen sie, dass die Bundesregierung überlegt, die Mittel des Kartellrechts einzusetzen, um die Preispolitik der Gas- und Mineralölkonzerne zu überprüfen. Die Umkehr der Beweislast ist angemessen und sachgerecht. Das Bundeskartellamt soll zeitnah eine Sektoruntersuchung durchführen, wie es das Kartellrecht vorsieht. Weitere Verschärfungen des Kartellrechts sind zu prüfen.

Die Energieministerinnen und -minister sowie -senatorinnen bitten die Bundesregierung mit Bezug zum Koalitionsvertrag, endlich die Absenkung der Stromsteuer auf alle Verbrauchsgruppen auszuweiten, um so alle Verbraucherinnen und Verbraucher zu entlasten.

Sie bitten die Bundesregierung weitere Maßnahmen zu prüfen, um die Auswirkungen für Bevölkerung und Wirtschaft einzudämmen.

Die Energieministerinnen und -minister sowie -senatorinnen stellen fest, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien eine wichtige Maßnahme bleibt, um die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffimporten zu verringern und damit Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit der Energieversorgung in Deutschland und Europa zu erhöhen. Ihr Ausbau und die Transformation von Industrie- und Produktions-prozessen mittels des Einsatzes wirtschaftlicher grüner Energien sichert Industriestandorte, trägt zu einer regionalen Wertschöpfung bei und schafft Arbeitsplätze.