Es geht um die einfache Eintragung/Registrierung eines Balkonkraftwerks in das Marktstammdatenregister ab dem 01.04.2024. Eigentlich ist es sehr einfach, aber…. Die Seite zum Martkstammdatenregister: https://www.marktstammdatenregister.d…
RE 10: Energiespeicher Teil 1: Regenerative Energien 10 – Energiespe…
RE 11: Energiespeicher Teil 2: Video
RE 12: Energiespeicher im RE- System: Regenerative Energien 12 – Energiespe…
Energiespeicher
Teil 1: Vorlesung 06.1 Energietechnik – Energ…
Teil 2: Vorlesung 06.2 Energietechnik – Energ…
Teil 3: Energiespeicher im Energiesystem mit RE Vorlesung 06.3 Energietechnik – Energ…
Einige Aussagen
Warum erneuerbare Energien nutzen
großer Vorteil ist die importunabhängigkeit es wird nämlich bis auf die Braunkohle alle anderen konventionellen Energieträger importiert — auch bei der Kernenergie 100% des Urans
Umwelt und Klimaschutz — bis auf die Herstellung des Wandlers — fallen im Betrieb nämlich keine Emission an auf
Kosten durch die Entwicklung der letzten 20 Jahre sind regenerativen Energien von der ehemals teuersten zur billigsten Form der Stromerzeugung geworden
Zum Beispiel Photovoltaik damals hatte die Kilowattstunde noch um die 2 DMark pro Kilowattstunde gekostet heute ist man (in Portugal) beispielsweise bei 1,5 Cent pro Kilowattstunde angelangt
Einheiten (ab 7:37)
Update: Top 10 Länder Regenerative Energien (ab 15:00)
Balkonkraftwerke bestehen aus einem oder mehreren Solarmodulen (auch „PV-Module“ genannt) und einem daran angeschlossenen Wechselrichter, der zur Netzeinspeisung des erzeugten Stroms geeignet ist. Da der Wechselrichter relativ klein ist, wird er auch „Mikrowechselrichter“ genannt. Der „Einspeisepunkt“ des Wechselrichters ist das Hausnetz eines Haushaltes.
Weshalb Balkonkraftwerke ?
Man reduziert seine Stromkosten – zwar nicht den Hauptteil, aber einen Teil davon. Grober Richtwert: Bei einem sonnigen Südbalkon mit einer PV-Anlage mit 800 Watt werden bei senkrechter Montage am Balkongeländer ca. 600 kWh im Jahr erzeugt. Bei einem Strompreis von 30 Cent je kWh spart man somit jedes Jahr ca. 180 Euro. Damit hat sich die Anlage schon nach weniger als 3 Jahren amortisiert.
Der Nutzer lernt am praktischen Objekt viel über solare Einstrahlung, Photovoltaik, Netzeinspeisung und Energietechnik.
Der Strom wird direkt dort erzeugt, wo er oft gebraucht wird – in Haushalten. Es gibt kaum Netzverluste und Netzkosten (bei der konventionellen Stromversorgung ist der Kostenanteil für das Netz fast genauso groß wie der der Stromerzeugung) – man trägt damit auch zur Netzentlastung und zur Senkung der Stromkosten (für alle) bei.
Wer seine Solarsteckeranlage im Marktstammdatenregister eintragen will, muss ab Ostermontag weniger Angaben machen. … Die Bundesnetzagentur hat angekündigt, dass das Prozedere zum 1. April vereinfacht wird, auch soll die Nutzerführung im Marktstammdatenregister (MaStR) modernisiert werden. … Statt bisher 20 müssen die Balkonkraftwerkbetreiber ab Ostermontag neben ihren Personalien künftig noch 5 Angaben machen. …
Auch soll die Pflicht entfallen, Balkonkraftwerke beim Netzbetreiber zu melden, eine Registrierung im Marktstammdatenregister soll dann ausreichen …
2023 wurden nach Angaben der Bundesnetzagentur 1,6 Millionen neue Stromerzeugungsanlagen errichtet und im MaStR registriert, davon 300.000 Balkonkraftwerke.
( , wikipedia.org ) , Marktstammdatenregister — Das Marktstammdatenregister (MaStR) ist ein behördliches Register aller Anlagen und Einheiten im deutschen Energiesystem. Es wird durch die Bundesnetzagentur (BNetzA) geführt.
Ein Bot auf Mastodon postet eine tägliche Empfehlung zur Nutzung energieintensiver Geräte basierend auf den Daten von energy-charts.info. Posts immer abends für den Folgetag, sowie ein Update am Morgen.
Erstellt werden diese vom Frauen Hofer Institut; die Basis sind die Energie-Charts , siehe hier , die nach individuellen Wünschen angepasst werden können
Ein sehr interessanter, diskussionsreicher Workshop mit vielen Fragen und Anregungen — im Rahmen der Labortage bei ‘das Lobor‘ . Insbes. eine Reihe von Teilnehmern — gute 25 — nicht nur aus Bochum .
Danke für die Gute Betreueung.
Bilder wurden von ‘das labor’ zur Verfügung gestellt — Danke . Es folgt demnächst auch noch ein Video.
Der Bioladen “Hannes Bio und Genuss” in Bad Arolsen im tiefen Hessen-Land im Landkreis Waldeck-Frankenberk (bei Kassel) verkauft jetzt auch Balkonkraftwerke ( Balkon – PV -Anlagen) .
Eine tolle Sache — Wäre das nicht auch eine Anregung für die Bochumer / Ruhrgebiets Bioläden ?
Weitere Infos zur PV-Initiative von Boklima : hier
Ob jung oder alt, ob Haus oder Balkon – alle wollen Photovoltaik-Anlagen haben: eigener Strom aus der Sonne! Die Branche boomt: mehr als doppelt so viele neue Solaranlagen wie im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres! Von Timo Spicker
Bei diesen Wachstumsraten wollen natürlich viele Firmen mitmachen – und mitverdienen! Aber nicht alle arbeiten so, wie sie es in ihren Hochglanz-Werbungen ankündigen. Es gibt einige Firmen, die vollmundige Versprechen geben, diese dann aber nicht immer erfüllen.
Folge: jede Menge Ärger für die Kunden! Zu teuren Solaranlagen kommen dann auch noch hohe Anwaltskosten.
Interessant: vor allem einige großen Firmen, die deutschlandweit arbeiten, warten mit fragwürdigem Kundenservice auf. Was steckt dahinter? Wo müssen Kunden besonders gut hinschauen? Denn es gibt auch dunkle Seiten in der Solar-Branche. Von wegen “mit sonnigen Grüßen” …
Der Solarenergie Förderverein bietet in den nächsten Wochen eine Reihe von interessanten Veranstaltungen rund um PV (sowohl Balkon , wie auch Dach-Anlagen ) an:
Wie wir es anpacken Mit 100% Erneuerbaren Energien bis spätestens 2030 – dezentral und bürgernah! Denn nur so können wir die wohl dringlichste Frage unserer Zivilisation klären. Dazu bringen wir Lösungskonzepte in die Politik, Klimathemen in die Öffentlichkeit und klärende Antworten zu Solaranlagenbetreibern. Wissenschaftlich fundiert, praktisch erfahren und parteipolitisch unabhängig!