Welchen SUV wollt ihr nie wieder sehen?

Aufruf der Deutschen Umwelt-Hilfe

Der Negativpreis „Goldener Geier“ geht dieses Jahr in die zweite Runde und wir suchen das unsinnigste Auto des Jahres. Für uns ist klar: Das kann nur ein SUV sein. Schickt uns eure Fotos von den Stadtpanzern, die euch am meisten stören!

Schickt uns eure Fotos: Blockierte Geh- und Radwege, schlechte Sicht für und auf Kinder – Motive finden sich reichlich, da sind wir uns sicher! Achtet bitte darauf, dass keine Personen zu erkennen sind und macht Nummernschilder unkenntlich.

Hier geht’s zum Aufruf der DUH : https://www.duh.de/goldenergeier/goldener-geier-2020/

Uniper will Datteln 4 an diesem Samstag in Betrieb nehmen

Aus der WAZ :

Datteln. Das umstrittene Kohlekraftwerk Datteln 4 soll schon an diesem Samstag seinen kommerziellen Betrieb aufnehmen. Fridays for Future plant Proteste.

Das letzte wird das größte sein: Der Stromkonzern Uniper will an diesem Samstag sein umstrittenes Steinkohlekraftwerk Datteln 4 in Betrieb nehmen. Mit einer Leistung von 1100 Megawatt ginge das größte Steinkohlekraftwerk Deutschlands ans Netz. Es wird zugleich aller Wahrscheinlichkeit nach auch der letzte Kohleblock sein, der hierzulande
hochgefahren wird. Die Klimaaktivisten von Fridays for Future kündigten spontane Protestaktionen für das Wochenende an.

Es ging nun doch schneller als von den Kohlegegnern gedacht: Noch am vergangenen Mittwoch nahmen Greenpeace, der BUND und die Schülerbewegung Fridays for Future die Uniper-Hauptversammlung zum Anlass, gegen Datteln 4 mobil zu machen. Zehn Tage später, am 30. Mai, plant Uniper nun die Aufnahme des kommerziellen Betriebs. „Das markiert das Ende der Inbetriebsetzungsphase“, bestätigte ein Konzernsprecher unserer Redaktion.

Genaueres siehe WAZ : https://waz.de/wirtschaft/wirtschaft-in-nrw/uniper-will-datteln-4-an-diesem-samstag-in-betrieb-nehmen-id229188376.html


Aus der TAZ :

Datteln IV geht ans Netz: Letzter Dinosaurier startet früher

Am Samstag geht Deutschlands letztes Steinkohlekraftwerk in den kommerziellen Betrieb. Klimaschützer*innen empfinden das als Provokation.

Greenpeace-Aktivisten demonstrieren am 20. Mai vor dem Steinkohlekraftwerk Datteln 4 Foto: Bernd Thissen/dpa

BOCHUM taz | Trotz massiver Kritik von Klimaschützern und jahrzehntelanger Klagen von Umweltverbänden will der der Energiekonzern Uniper sein Steinkohlekraftwerk Datteln im nördlichen Ruhrgebiet schon am Samstag in den Regelbetrieb nehmen. Thorsten Lenck, Agora Energiewende

„Zur sicheren Energieversorgung brauchen wir Datteln 4 schon heute nicht“

„Wir bestätigen die geplante kommerzielle Inbetriebnahme von Datteln 4 am 30. Mai 2020“, sagte ein Sprecher des Unternehmens am Mittwoch zur taz. Bisher war stets vom Sommer die Rede gewesen. Aus Sicht des Unternehmes ligt der Termin dennoch „in dem von uns mehrfach kommunizierten Zeitrahmen“.

Datteln gilt neben der Braunkohleverstromung an den rheinischen Tagebauen Garzweiler und Hambach als Zentrum der Proteste der Klimabewegung: Nach Berechnung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung dürfte der Steinkohleblock mit einer Leistung von 1.050 Megawatt während seiner Laufzeit 40 Millionen Tonnen des Klimakillers Kohlendioxid zusätzlich ausstoßen – selbst wenn im Gegenzug wie angekündigt ältere Steinkohlekraftwerke abgeschaltet werden.

Die Inbetriebnahme gegen die Empfehlung der Kohlekommission sei eine „unerhörte, in Stahl und Beton gegossene Provokation“, findet nicht nur der Geschäftsleiter des Umweltverbands BUND in NRW, Dirk Jansen. Mit der Inbetriebnahme erlösche „der letzte Funken energiepolitischer Glaubwürdigkeit“ der Bundesregierung, kritisierte auch die Klimaschutzaktivistin Luisa Neubauer auf Twitter. Datteln 4 sei schlicht „absurd“ – Deutschland nehme sich jede Möglichkeit, andere Staaten zu mehr Klimaschutz zu bewegen.

Kritk von Greta Thunberg

Scharfe Kritik kam auch von Greta Thunberg. „Die, die an der Macht sind, haben eindeutig gelogen, als sie sagten, dass sie sich um die Zukunft ihrer Kinder kümmern“, schrieb die schwedische Initiatorin der Klimaproteste von Fridays for Future am Mittwoch. „Wenn es einen Beweis brauchte, dass ihre Worte und Versprechen leer sind: Das ist er.“

Zum vollst. Artikel in der TAZ : https://taz.de/Datteln-IV-geht-ans-Netz/!5688920&s=datteln/



WAZ-Artikel als Pdf :

GLS Bank: Klimawandel ist größere Gefahr als das Coronavirus

Bochum. Nach Einschätzung des Chefs der GLS Bank, Thomas Jorberg, geht vom Klimawandel eine größere Gefahr aus als von der Coronavirus-Pandemie.


Der Vorstandssprecher der Bochumer GLS Bank, Thomas Jorberg, warnt angesichts der Corona-Krise vor zu wenigen Anstrengungen für den Klimaschutz. „Die Gefährdungslage durch die Klimakrise ist im Vergleich zum Coronavirus ungleich höher“, sagt Jorberg im Interview mit unserer Redaktion. „Schon heute sterben durch die Wetterereignisse, Brände, Stürme und Überflutungen unzählige Menschen, ganz zu schweigen von der sich weiterentwickelnden Gefährdung durch den Anstieg des Meeresspiegels.“ Die zukünftige Generation werde ihre Lebensgrundlage auf der Erde nicht mehr finden, wenn sich nichts ändere, mahnt der Chef der GLS Bank. „Wenn die Enkelgeneration die Älteren gefährdet, wie es jetzt der Fall ist, dann wird in der Politik gehandelt – und zwar mit unglaublichen Summen. Aber wenn die Älteren die Zukunft der nachfolgenden Generationen aufs Spiel setzen, wie bei der Klimakatastrophe, dann zögern wir.“ Das Interview im Wortlaut lesen Sie hier:


Siehe WAZ : https://waz.de/wirtschaft/gls-bank-klimawandel-ist-groessere-gefahr-als-das-coronavirus-id229135158.html



Bochumer „Students for future“ eröffnen bundesweite „Public Climate School“

Students for future

Studierende laden zum offenen Hörsaal in Klimaschule

Bochumer „Students for future“ eröffnen bundesweite „Public Climate School“. Auf dem Stundenplan stehen vegane Rezepte und Poetry Slams.

Eigentlich sollte sie so wie im letzten Jahr aussehen: Bunte Diskussionsveranstaltungen in den Hörsälen, gemeinsames Beisammen bei Kleidertauschpartys, neue Mitstreiter kennenlernen bei Workshop-Formaten auf dem Campus. Doch die Coronakrise macht auch der Public Climate School (25.- 29. Mai) der Initiative ‟Students for future” — einer Teilgruppe von ‟Fridays for future”- in ihrer geplanten Form einen Strich durch die Rechnung. Mehr aus Bochum Hier gibt es mehr Artikel, Bilder und Videos aus Bochum

‟Wie auch die Ruhr-Universität haben wir deshalb von Präsenzlehre auf Onlineveranstaltungen umgestellt”, sagt Paul Platner, Mitglied bei ‟students for future”. Das heißt: Fünf Tage lang organisieren Studenten bundesweit Veranstaltungen rund um das Klima und die Umwelt, die auf Plattformen wie ‟Youtube” oder ‟Zoom” online übertragen werden. ‟Am Dienstag werden wir beim veganen Frühstücksdate Rezepte vorstellen und zum Nachkochen anregen. Am Donnerstag haben wir ein Klimaquiz zum Mitmachen vorbereitet”, erzählt Platner weiter.

Los geht es trotzdem analog — auf dem Dr. Ruer-Platz mitten in der Bochumer Innenstadt. Denn eins ist den Organisatoren besonders wichtig: ‟Die Public Climate School ist offen für jeden — nicht nur für Schüler, Schülerinnen und Studierende”, stellt ‟Students for future”-Mitglied Fabian Schäfer klar. Passend dazu haben die Klimaaktivsten ein Banner mit der Aufschrift ‟Was alle angeht, können nur alle lösen” aufgehängt.

Niedrigschwelliges Angebot

‟Wir wollen uns selbst und Interessierte in Gesprächen mit Forschern auf den neusten Stand der Wissenschaft bringen”, sagt Schäfer. Wissenschaftliche Erkenntnisse müssten für alle zugänglich gemacht werden. Es gäbe die Möglichkeit, interessante Berufsbilder zu entdecken und Argumentationsstrukturen gegen Klimaleugner zu erlernen. Die Veranstaltungen tragen beispielsweise Titel wie ‟Ohne Flugzeug um die Welt”, ‟Artenvielfalt am Abgrund” oder ‟Sonne, Wind und Energiehaushalt”. Klimagerechtigkeit für die Hochschulen

‟Students for Future” ist eine Arbeitsgruppe von ‟Fridays for Future”, die es sich zur Aufgabe gesetzt hat, das Thema Klimagerechtigkeit und Nachhaltigkeit an die Hochschulen zu bringen.

Die Studierenden möchten bewirken, dass Hochschulen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nachgehen.

Die Veranstaltungen, die bis Freitag (29.) stattfinden, finden sich auf der Website www.studentsforfuture.info

Häufig kooperieren die Universitäten dabei auch untereinander: Neben Bochum sind zum Beispiel auch Gruppen aus München, Berlin, Main, Köln oder Wuppertal mit dabei. ‟Mir gefällt besonders gut, dass die Veranstaltungen interdisziplinär angelegt sind”, sagt Emilia Streciwilk, die erst seit kurzem dabei ist. So gibt es etwa auch Kurzvorträge von Theologen über das Christentum und den Klimawandel, Beiträge von Sozialwissenschaftlern über den Klimawandel und den Gesundheitssektor oder Seminare von Wirtschaftswissenschaftlern über Lebensmittelpreise. ‟Durch das Online-Format geht natürlich etwas verloren: Es fehlt das Gemeinschaftsgefühl”, sagt Streciwilk. Sie sieht aber auch Vorteile: ‟Dadurch, dass man nur die Website besuchen muss, sind die Angebote niedrigschwelliger und wir können vielleicht mehr Menschen erreichen”, so die Studentin weiter.

Effekte der Coronakrise

Auch Larissa Heep, Werkstoffwissenschaftlerin an der Ruhr-Universität und Mitglied bei der Schwesterorganisation ‟Scientists for future”, erkennt eine Chance: ‟Durch die Coronakrise ist die Klimakrise wieder in den Hintergrund gerückt. Wir hoffen, dies nun wieder zu ändern und viele Leute aufzuklären.” Auch David Piorunek von der Fakultät für Maschinenbau ist für die Fraktion der Wissenschaftler dabei: ‟Zu Beginn der Coronakrise haben wir erlebt, dass der öffentliche Diskurs durch proaktive Wissenschaftskommunikation entscheidend mitgeprägt wurde”, sagt er und verweist auf den Virologen Christian Drosten, der nun Bekanntheit erlangt hat.

Durch die Arbeit der Virologen sei die gesellschaftliche Akzeptanz für umstrittene politische Entscheidungen wie Kontaktbeschränkungen, Schulschließungen oder Einschränkungen der Reisefreiheit gefördert worden. ‟Die aktuelle Coronakrise zeigt sehr gut, welchen Beitrag die Wissenschaft für eine bessere Gesellschaft zu leisten vermag, wenn Politikerinnen und Politiker mutig sind und faktenbasiert sowie transparent ihre Ziele, Strategien und Maßnahmen kommunizieren”, so Piorunek. Die Anhänger von ‟Fridays for future” — ob Studierende, Wissenschaftler oder Schülerinnen — hoffen, auf dieser Welle weiterzureiten.



WAZ 25.05.2020 , Marie Illner 25.05.2020 – 14:53 Uhr

Aktivitäten und Veranstaltungen

Aktivitäten

Co2-Rechner

Veranstaltungen

vollehalle – Die Bühnen- Klima-Show

  • Die Bühnen- Klima-Show von “vollehalle” :
    vollehalle – die Klimashow, die Mut macht
    Was kann man gegen den Klimawandel allein schon tun? Aufhören, allein zu sein! Unter diesem Motto macht vollehalle Mut und inspiriert das Publikum zum Handeln im eigenen Leben. Präsentiert werden die in Szenen, Bildern und Interviews verpackten Stories von Maren Kling, Michael Bukowski, Martin Oetting und Kai Schächtele – sie stellen großartige Geschichten von Leute vor, die beim Klimaschutz längst neue Wege gehen. Statt Frust an der Klimakrise macht die Show Lust auf den konstruktiven Aufbruch. vollehalle ist für alle, die sich nicht mehr klimawandeln lassen wollen.
    Ab März 2020: vollehalle Vol. 4 – vom Schnitzel zur Systemfrage
    Mit dem neuen Programm wollen wir ab dem Frühjahr 2020 einen etwas größeren Bogen spannen, den wir mal salopp mit “vom Schnitzel zur Systemfrage” fassen. In Kurzform: Die Klimakrise ist ein Symptom und nicht die Ursache. Wir werden uns und das Publikum mehr mit den Ursachen beschäftigen und nicht zuletzt fragen: Verändern wir etwas oder werden wir verändert? In welcher Welt wollen wir leben und wie kommen wir dahin? Und ist das Ergebnis wirklich ein schlechteres Leben, wenn wir uns daran machen, unserer Demokratie und unserem Wirtschaftssystem ein Update zu verpassen? Das neue Programm von vollehalle sucht nach Antworten auf diese Fragen – was aber unbedingt erhalten bleibt ist: “die Show, die Mut macht”!

Weitere Initiativen

Initiativen in Bochum

Initiativen in der Nähe

Initiativen rund um Klimaschutz außerhalb Bochums

Dokumente

Dokumente


  • Flächenkonflikt
    Heinrich Strößenreuther, Agentur für clevere Städte:
    Der Flächenkonflikt steht im Zentrum der Verkehrswende. Wir bräuchten in Städten dreimal mehr Radverkehr und dafür weniger Platz für Autos und Parkplätze. In Berlin hat der Radverkehr gegenwärtig lediglich 3% der Flächen im Straßenraum, der KfZ-Verkehr hat zwanzigmal mehr Fläche zur Verfügung. Um diesen Konflikt auszutragen, brauchen Politiker/innen die Hilfe der engagierten Zivilgesellschaft, denn die Verkehrswende erfordert Mut. Heinrich Strößenreuher gab auf der Verkehrswendekonferenz am 16. November 2018 in Stuttgart ein paar Tipps, die das geht – am Beispiel der erfolgreichen Kampagne für ein Mobilitätgesetz in Berlin.

Klimanotstand erklärt

Klimanotstand erklärt

Klimaschutz , Klimanotstand – Aus dem Rats-Informations-System

Aus dem RIS (RatsInformationsSystem) Bochum

Klimaschutz

26.09.19Für die Umsetzung der Ratsbeschlüsse zur Klimaoffensive werden für die Jahre
2020 und 2021 jeweils 500.000 Euro bereitgestellt
Link zur Übersicht
Link zum
Ratsbeschluss
26.09.19Energie-und Klimaschutzkonzept Bochum 2030: Stand der UmsetzungLink zur Übersicht
– Link zum KlimaschuztKonzept 2030

Klimanotstand

20.09.19Ausrufung des Klimanotstandes in Bochum
-Antwort der Verwaltung
Vorlage Nr.: 20191910
https://session.bochum.de/bi/to0050.asp?__ktonr=194760

https://session.bochum.de/bi/getfile.asp?id=429831&type=do&
Bilanz Bochum
(Tabellen u Grafiken)
Mit kritischem Blick und Vorsicht zu lesen !!
https://session.bochum.de/bi/getfile.asp?id=429833&type=do&
Massnahmenübersichthttps://session.bochum.de/bi/getfile.asp?id=429988&type=do&
06.06.19Resolution des Rates der Stadt Bochum in der Sitzung am 6. Juni 2019 zur Ausrufung des Climate Emergency (Klimanotstand) https://session.bochum.de/bi/vo0050.asp?__kvonr=7073913
https://session.bochum.de/bi/getfile.asp?id=428643&type=do&
13.06.19DATUM RICHTIG? Bürgeranregung nach §24 Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen: Resolution zur Ausrufung des Klimanotstands in Bochumhttps://session.bochum.de/bi/to0050.asp?__ktonr=193234
?Beschlussvorlage der Verwaltung
Nr.: 20191522
https://session.bochum.de/bi/getfile.asp?id=427628&type=do&
?Anregung Klimanotstand Ihttps://session.bochum.de/bi/getfile.asp?id=427640&type=do&

TestBeitrag fuer Farbseite

und hier ganz viel text …..

CSS Transparent Background

Today’s blog post will show you how to make a background layer half transparent, but keep the text on top as a solid color. A common problem occurs in browsers if you set a background opacity to transparent, all of the children will also become transparent. One solution in the older days was to use a png image, but we can also implement a pure CSS solution thanks to RBGa colors.

Using RGBa colors, we can set the alpha background along with an opacity value, and it will only affect the element it is applied to, not it’s children ! Sounds perfect, let’s take a look at how to implement it:

/* default fallback */
background: rgb(255, 255, 255) transparent;
/* nice browsers */
background: rgba(255, 255, 255, 0.8);

The example above will show a semi-transparent white background, and all child elements as having a solid opacity. You can see we use rgb(255, 255, 255) as the default for any browsers that might have problems using RGBa. We then use rgba(255, 255, 255, 0.8) for most modern browsers, which sets the background color to white, and a transparency level of 80%. This works fine in Chrome, Safari and FireFox 3+ etc, however our dear friend IE fails in all versions.

For IE6+, we must used Microsofts implementation of their gradient and filter properties. By using gradients combined with an 8 color HEX value, we can achieve the same semi-transparent white background as other browsers.

/* IE 6/7 */
filter:progid:DXImageTransform.Microsoft.gradient(startColorstr=#CCFFFFFF, endColorstr=#CCFFFFFF);
/* IE8 */
-ms-filter: "progid:DXImageTransform.Microsoft.gradient(startColorstr=#CCFFFFFF, endColorstr=#CCFFFFFF)"; 

You can see the values of the start and end colors are “#CCFFFFFF”. The last 6 characters refer to the white background color, and the first 2 characters are the alpha hex value which control the opacity level. So if we want to set an opacity of 80%, we would normal use 0.8 as our value, however for alpha hex value we need to do some calculations. You can use this tool I wrote below to quickly calculate it for you. Simply enter your normal opacity value like 0.8 amd hit convert, which will give us the “cc” alpha hex value we need (“cc” in our case).

So our cross browser solution now looks like this:

/* default fallback */
background: rgb(255, 255, 255) transparent;
/* nice browsers */
background: rgba(255, 255, 255, 0.8);
/* IE 6/7 */
filter:progid:DXImageTransform.Microsoft.gradient(startColorstr=#CCFFFFFF, endColorstr=#CCFFFFFF);
/* IE8 */    
-ms-filter: "progid:DXImageTransform.Microsoft.gradient(startColorstr=#CCFFFFFF, endColorstr=#CCFFFFFF)";

This should work in all browsers from IE6+, Ch