17. Klimanotstandsbrief : Vorschläge zur Verbesserung der Stadtökologie am Beispiel der Castroper Straße

An das Amt für Stadtplanung und Wohnen, den Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur, die Bezirksvertretung Bochum-Mitte sowie den Ausschuss für Umwelt, Nachhaltigkeit und Ordnung

Vorschläge zur Verbesserung der Stadtökologie am Beispiel der Castroper Straße

Sehr geehrte Damen und Herren der Verwaltung und der politischen Gremien, das Bochumer Klimaschutzbündnis begrüßt das Konzept der als Vorentwurf vorliegenden Ausbauplanung für die Castroper Straße (2.Bauabschnitt zwischen Klinikstraße und Ruhrstadion): die Reduzierung auf einen Geradeausfahrstreifen je Richtungsfahrbahn für den Kfz-Verkehr, die beidseitige Einrichtung von Radfahrstreifen mit Sicherheitsabstand zu den Parkbuchten, der maßvolle Rückbau von Parkraum auch aus Gründen der Verkehrssicherheit, die Regenwasserbewirtschaftung und die Vermehrung von Baumstandorten mit verbesserten Vegetationsbedingungen, betrachten wir als zukunftsweisend.

Erhebliche Bedenken haben wir jedoch gegenüber dem Plan, in dem Zuge 80% des ausgewachsenen Platanenbestandes fällen zu wollen.

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Erste Reaktionen :

  • Stadtgestalter:
    herzlichen Dank für Ihre E-Mail im Namen von BOKlima. Unsere Fraktion hat bereits gestern die Vorlage zum Umbau der Castroper Str im 2. BA intern besprochen. Auch unsere Ausschuss- und Ratsmitglieder sind zur im Grunde gleichen Schlussfolgerung gekommen: Die Verwaltung muss in der weiteren Planung alles unternehmen, um möglichst alle Bestandsbäume zu erhalten. Diese Forderung werden die Gremienmitglieder der Fraktion Partei/Stadtgestalter in den Sitzungen vertreten. Für einen gemeinsamen Austausch mit BOKlima und der Verwaltung vor Ort sind wir offen. Dies als erste Rückmeldung und mit vielen Grüßen Dennis Heiland Fraktionsgeschäftsführer Partei/STADTGESTALTER

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