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Power to the Future -- Organisieren für den Gasausstieg!


13.04.26

FFF lädt ein :
13. April, um 18Uhr  Soziale Zentrum

Die Bundesregierung würde die Lebenshaltungskosten in die Höhe treiben und die 1,5 Gradgrenze der Klimaneutralität gefährden, da sie unter der Leitung von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche 20 neue Gaskraftwerke bauen will und die Energiewende sabotieren würde, so Martin von Fridays for Future Bochum. Dies könnte etwa 10 Milliarden Euro Steuergeld verschlingen, würde die Abhängigkeiten verstärken, die Wirtschaft schädigen und besonders Menschen mit niedrigem Einkommen gefährden.

Auf der Veranstaltung wird es mehrere Vorträge von verschiedenen Speaker*innen wie etwa von Debt4cliamte und Greenpeace dazu geben. Anschließend wird ein Blick darauf geworfen, welche Proteste es aktuell schon gibt, um daraufhin sprechen wir in einer Podiumsdiskussion darüber, wie gemeinsam den Gasausstieg angegangen werden kann.

Die Veranstaltung: Power to the Future findet deutschlandweit in 10 Städten statt und bringt Energieexpert:innen, Klimagruppen, Gewerkschafter:innen, Bürgerenergie-Projekte und alle, die merken: „Hier läuft was falsch – dagegen müssen wir was tun“ zusammen.

Weitere Infos zu der Veranstaltung unter: https://movement-hub.org/

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