{"id":9341,"date":"2021-08-16T13:48:26","date_gmt":"2021-08-16T11:48:26","guid":{"rendered":"https:\/\/boklima.de\/?p=9341"},"modified":"2021-08-16T13:49:26","modified_gmt":"2021-08-16T11:49:26","slug":"klimaschutz-ein-gruener-pott-ist-moeglich-studie-wuppertal-institut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/boklima.de\/?p=9341","title":{"rendered":"Klimaschutz: Ein gr\u00fcner Pott ist m\u00f6glich &#8212; Studie Wuppertal Institut"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(12.08.21, S\u00fcddeutsche Zeitung) , Original <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/ruhrgebiet-strukturwandel-industrie-1.5380647\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a> <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Link zur Studie des Wuppertal-Instituts : <br><a href=\"https:\/\/wupperinst.org\/fa\/redaktion\/downloads\/publications\/Studie_Gruenste-Industrieregion.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Wuppertal Institut (2021): Transformation zur \u201eGr\u00fcnsten Industrieregion der Welt\u201c \u2013 aufgezeigt f\u00fcr die Metropole Ruhr. Wuppertal.Projektlaufzeit: M\u00e4rz \u2013 Juli 2021<\/a><\/li><li>Als Inline-PDF : ganz nach unten scrollen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/benedikt-mueller-arnold-1.2819780\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Benedikt M\u00fcller-Arnold<\/a>, D\u00fcsseldorf<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fahrradfahren ist gut f\u00fcr die Klimabilanz, aber Kraftwerke wie  in Gelsenkirchen ziehen sie wieder nach unten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Menschen im Ruhrgebiet fahren h\u00e4ufig mit dem Auto, lokale Kraftwerke produzieren viel CO\u2082: Eine Studie offenbart die schlechte Klimabilanz von Deutschlands gr\u00f6\u00dftem Ballungsraum. Aber es gibt auch gute Nachrichten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8220;Der Himmel \u00fcber dem Ruhrgebiet muss wieder blau werden&#8221;, mit dieser Vision zog Willy Brandt einst in den Wahlkampf. Dem SPD-Kanzlerkandidaten schwebte 1961 ein Kohlenpott ohne Staub, Asche und Ru\u00df an den H\u00e4usern vor, ohne all die negativen Folgen. Heute, 60 Jahre sp\u00e4ter, scheint Brandts Forderung erf\u00fcllt: dank strengerer Umweltregeln, neuer Technik und dem <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/ruhrgebiet-kohle-ruhrpott-1.5152370\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ausstieg aus dem Bergbau<\/a>. Doch der politische Anspruch reicht l\u00e4ngst weiter. Klimaneutral bis 2045 lautet das Ziel, um die Erderw\u00e4rmung zu&nbsp;begrenzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie fit ist eine Industrieregion wie das Ruhrgebiet f\u00fcr eine Zukunft ohne Kohlekraftwerke und Verbrennungsmotoren, mit wenig Schadstoffen und vielen Gr\u00fcnfl\u00e4chen? Das wollte der Regionalverband Ruhr wissen und gab eine Studie in Auftrag, die das Wuppertal-Institut f\u00fcr Klima, Umwelt, Energie nun vorgelegt hat. Und gerade f\u00fcr ein Auftragswerk f\u00e4llt die Bilanz durchwachsen aus. &#8220;Die Region ist in einigen Bereichen schon sehr weit gekommen, in anderen besteht noch Nachholbedarf&#8221;, sagt Manfred Fischedick, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Wuppertal-Instituts,&nbsp;diplomatisch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachholbedarf besteht etwa in Sachen CO\u2082, gewisserma\u00dfen der W\u00e4hrung der neuen Zeit. Pro Kopf stie\u00df das Ruhrgebiet zuletzt gut 16 Tonnen Treibhausgas im Jahr aus, rechnet das Forschungsteam vor. Zum Vergleich: Bundesweit stehen etwa neun Tonnen pro Kopf zu Buche. Die bisherigen Einsparungen seien &#8220;noch viel zu gering, erfolgen viel zu langsam&#8221;, mahnt die&nbsp;Studie.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Im_Ruhrgebiet_fahren_die_Menschen_laut_Studie_ueberdurchschnittlich_oft_Auto\"><\/span>Im Ruhrgebiet fahren die Menschen laut Studie \u00fcberdurchschnittlich oft Auto<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Freilich muss man den gut f\u00fcnf Millionen Einwohnern zwischen Duisburg und Dortmund zugutehalten, dass sie daf\u00fcr nicht viel k\u00f6nnen. Vor allem Industrie und Kraftwerke verursachen den hohen Aussto\u00df. Umso wichtiger also, ob und wie schnell es etwa Stahlwerken gelingt, Eisenerz mit Wasserstoff statt mit Kohle zu verarbeiten. Das schont das Klima, wenn der Wasserstoff mit \u00d6kostrom gewonnen wird. Konzerne wie Thyssenkrupp planen entsprechende Milliardeninvestitionen, verhandeln aber auch <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/stahlindustrie-deutschland-wasserstoff-1.5329074\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">mit dem Staat<\/a> \u00fcber Anschubhilfe. Zudem l\u00e4uft der Ausstieg aus der klimasch\u00e4dlichen Kohleverstromung, den ganz Deutschland bis sp\u00e4testens 2038 vollziehen&nbsp;will.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch was Energie der Zukunft betrifft, schneidet das Ruhrgebiet d\u00fcrftig ab. Das Wuppertal-Institut zieht j\u00fcngste Regionaldaten heran, wonach im Jahr 2017 nur knapp sieben Prozent des Stroms in der Region aus erneuerbaren Quellen stammten. Bundesweit betrug der Anteil damals 36 Prozent, Tendenz steigend. An Ruhr, Emscher und Lippe hingegen: kaum Potenzial f\u00fcr Wasserkraft, weniger Wind als an der K\u00fcste &#8211; und weniger Platz. Die Studie spricht sich nun zwar f\u00fcr mehr Solarzellen auf D\u00e4chern und Balkonen aus. Sie erkennt aber an, dass eine dicht besiedelte Industrieregion fortan darauf angewiesen ist, erneuerbare Energie <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/oekostrom-chemie-sucht-energie-1.5331841\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">auch zu importieren<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Autobahnkreuz Kaiserberg bei Duisburg: Die Menschen im Ruhrgebiet fuhren zuletzt 79 Prozent ihrer Kilometer mit dem Auto &#8211; \u00fcberdurchschnittlich viel f\u00fcr einen Ballungsraum<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bleibt ein Problem, das sich &#8211; zumindest vor der Corona-Krise &#8211; in vielen Staus manifestierte: Die Menschen im Ruhrgebiet fuhren zuletzt 79 Prozent ihrer zur\u00fcckgelegten Kilometer mit dem Auto, konstatiert die Forschungsgruppe. Der Anteil liege h\u00f6her als im Bundesschnitt, obwohl die Wege etwa zu Superm\u00e4rkten oder Schulen aufgrund dichter Besiedlung vergleichsweise kurz seien. Die Region sei die Verkehrswende bislang &#8220;viel zu z\u00f6gerlich angegangen&#8221;, mahnt das Wuppertal-Institut und macht recht weitgehende Vorschl\u00e4ge: beispielsweise ein allgemeines &#8220;B\u00fcrgerticket&#8221; f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Nahverkehr statt einzelner Fahrkarten &#8211; oder eine Maut f\u00fcr Autofahrten in den&nbsp;St\u00e4dten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_Renaturierung_von_Brachen_und_Fluessen_zahlt_sich_allmaehlich_aus\"><\/span>Die Renaturierung von Brachen und Fl\u00fcssen zahlt sich allm\u00e4hlich aus<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber, so zitiert die Studie den lokalen Slang: &#8220;Getz h\u00f6mma auf am kn\u00f6ttern.&#8221; Genug gen\u00f6rgelt also. Das Forschungsteam lobt etwa, dass knapp sechs Prozent des Ruhrgebiets heute Gr\u00fcn- und Erholungsfl\u00e4chen seien; der Anteil sei h\u00f6her als in vielen anderen Ballungsr\u00e4umen. Was schon in den 1920er-Jahren mit ersten Gr\u00fcnz\u00fcgen begann, bringt Frischluft und Schatten in St\u00e4dte, kann <a href=\"https:\/\/projekte.sueddeutsche.de\/artikel\/wissen\/wie-starkregen-klimawandel-hochwasser-zusammenhaengen-e327797\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00dcberschwemmungen vorbeugen<\/a> &#8211; und setze &#8220;dem oft noch vorhandenen Image einer grauen, tristen und wenig lebenswerten Region&#8221; reichlich R\u00fcckzugsraum&nbsp;entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Wuppertal-Institut verweist darauf, dass sich viele Bergwerks- und Industriebrachen in Gr\u00fcnfl\u00e4chen verwandelt haben. Die Studie nennt etwa jenes ehemalige Stahlwerk in Duisburg, das auf einer Fl\u00e4che von 250 Fu\u00dfballfeldern <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/reise\/ruhrgebiet-landschaftspark-duisburg-toll-dass-es-hier-mal-so-haesslich-war-1.2920795\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">zum Landschaftspark<\/a> geworden ist. Insgesamt seien in dem Ballungsraum heute kaum mehr Fl\u00e4chen versiegelt als vor ein paar Jahren. Diese Entwicklung sollte &#8220;unbedingt verstetigt werden&#8221;, fordert die&nbsp;Forschungsgruppe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Landschaftspark Duisburg-Nord: Mittlerweile sind Hunderte Pflanzenarten im einstigen H\u00fcttenwerk heimisch.<small>(Foto: Martin Gerten\/dpa)<\/small><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und noch etwas mache Mut: Mittlerweile seien etwa 115&nbsp;000 Menschen in der Umweltwirtschaft im Ruhrgebiet besch\u00e4ftigt, rechnet die Studie vor, Tausende mehr als vor einigen Jahren. Neben erneuerbaren Energien verweist das Wuppertal-Institut hier etwa auf die Renaturierung der Emscher: Der Fluss durch Dortmund und Bottrop galt lang als &#8220;Kloake des Ruhrgebiets&#8221;; auf Jahrzehnte war die Emscher zum Kanal geworden, der Abwasser und Schadstoffe abgeleitet hat. Doch der <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/stadtentwicklung-mit-der-schoenheit-kommt-die-angst-1.4139312\">milliardenschwere Umbau<\/a> seit 1992 zahle sich allm\u00e4hlich aus, so das Forschungsteam: Mit der Trennung von Abwasser und Natur seien etwa Forellen oder Eisv\u00f6gel&nbsp;zur\u00fcckgekommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Frank Dudda jedenfalls, Oberb\u00fcrgermeister von Herne und Vorsitzender der Verbandsversammlung des Regionalverbands Ruhr, h\u00e4lt fest an der Vision, dass der Pott die gr\u00fcnste Industrieregion der Welt werden sollte. &#8220;Zugegeben: Es ist ein ambitioniertes Ziel&#8221;, sagt der SPD-Politiker, &#8220;aber die Metropole Ruhr meint es ernst.&#8221; Mit Wandel kennt sich die Gegend ja aus, wenngleich er manchmal schmerzt. Und meist beginnt Wandel mit einer Vision. Fast wie damals bei Willy&nbsp;Brandt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Hier_die_Studie_des_Wuppertal-Instituts\"><\/span>Hier die <a href=\"https:\/\/wupperinst.org\/fa\/redaktion\/downloads\/publications\/Studie_Gruenste-Industrieregion.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Studie des Wuppertal-Instituts<\/a> :   <span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-algori-pdf-viewer-block-algori-pdf-viewer\"><iframe class=\"wp-block-algori-pdf-viewer-block-algori-pdf-viewer-iframe\" src=\"https:\/\/boklima.de\/wp-content\/plugins\/algori-pdf-viewer\/dist\/web\/viewer.html?file=https%3A%2F%2Fboklima.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2021%2F08%2F210813-wupperinst-studie-gruenste-industrieregion-ruhr.pdf\" style=\"width:700px;height:950px\"><\/iframe><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tip von Ingo<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n<div id=\"ez-toc-container\" class=\"ez-toc-v2_0_84 counter-hierarchy ez-toc-counter ez-toc-transparent ez-toc-container-direction\">\n<div class=\"ez-toc-title-container\">\n<p class=\"ez-toc-title\" style=\"cursor:inherit\">Inhalte dieser Seite :<\/p>\n<span class=\"ez-toc-title-toggle\"><a href=\"#\" class=\"ez-toc-pull-right ez-toc-btn ez-toc-btn-xs ez-toc-btn-default ez-toc-toggle\" aria-label=\"Toggle Table of Content\"><span class=\"ez-toc-js-icon-con\"><span class=\"\"><span class=\"eztoc-hide\" style=\"display:none;\">Toggle<\/span><span class=\"ez-toc-icon-toggle-span\"><svg style=\"fill: #999;color:#999\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" class=\"list-377408\" width=\"20px\" height=\"20px\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\"><path d=\"M6 6H4v2h2V6zm14 0H8v2h12V6zM4 11h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2zM4 16h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2z\" fill=\"currentColor\"><\/path><\/svg><svg style=\"fill: #999;color:#999\" class=\"arrow-unsorted-368013\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"10px\" height=\"10px\" viewBox=\"0 0 24 24\" version=\"1.2\" baseProfile=\"tiny\"><path d=\"M18.2 9.3l-6.2-6.3-6.2 6.3c-.2.2-.3.4-.3.7s.1.5.3.7c.2.2.4.3.7.3h11c.3 0 .5-.1.7-.3.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7zM5.8 14.7l6.2 6.3 6.2-6.3c.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7c-.2-.2-.4-.3-.7-.3h-11c-.3 0-.5.1-.7.3-.2.2-.3.5-.3.7s.1.5.3.7z\"\/><\/svg><\/span><\/span><\/span><\/a><\/span><\/div>\n<nav><ul class='ez-toc-list ez-toc-list-level-1 eztoc-toggle-hide-by-default' ><ul class='ez-toc-list-level-3' ><li class='ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-1\" href=\"https:\/\/boklima.de\/?p=9341\/#Im_Ruhrgebiet_fahren_die_Menschen_laut_Studie_ueberdurchschnittlich_oft_Auto\" >Im Ruhrgebiet fahren die Menschen laut Studie \u00fcberdurchschnittlich oft Auto<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-2\" href=\"https:\/\/boklima.de\/?p=9341\/#Die_Renaturierung_von_Brachen_und_Fluessen_zahlt_sich_allmaehlich_aus\" >Die Renaturierung von Brachen und Fl\u00fcssen zahlt sich allm\u00e4hlich aus<\/a><\/li><\/ul><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-3\" href=\"https:\/\/boklima.de\/?p=9341\/#Hier_die_Studie_des_Wuppertal-Instituts\" >Hier die Studie des Wuppertal-Instituts :<\/a><\/li><\/ul><\/nav><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(12.08.21, S\u00fcddeutsche Zeitung) , Original hier Link zur Studie des Wuppertal-Instituts : Wuppertal Institut (2021): Transformation zur \u201eGr\u00fcnsten Industrieregion der Welt\u201c \u2013 aufgezeigt f\u00fcr die Metropole Ruhr. 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