{"id":8499,"date":"2021-06-09T15:23:34","date_gmt":"2021-06-09T13:23:34","guid":{"rendered":"https:\/\/boklima.de\/?p=8499"},"modified":"2021-06-09T15:23:35","modified_gmt":"2021-06-09T13:23:35","slug":"der-klimawandel-laesst-den-permafrost-schwinden-das-krempelt-die-landschaft-um-nicht-nur-in-den-alpen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/boklima.de\/?p=8499","title":{"rendered":"Der Klimawandel l\u00e4sst den Permafrost schwinden. Das krempelt die Landschaft um \u2013 nicht nur in den Alpen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(05.06.21 , neue Z\u00fcricher Zeitung , Original : <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/wissenschaft\/permafrost-tauende-boeden-richten-in-alpen-und-tundra-schaeden-an-ld.1627280?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a> )<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weltweit transformiert tauender Permafrost die Erdoberfl\u00e4che. In den Alpen rechnen Forscher mit Felsst\u00fcrzen und Muren; in der Tundra entstehen Seen, H\u00e4user bekommen Risse. Die Ungewissheit, wie schnell das weitergeht, ist noch sehr gross. (Sven Titz) <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" id=\"id-doc-1f6mn72j00\">Der Spitze Stein, eine Felsnase oberhalb von Kandersteg im Kanton Bern, droht zu zerbrechen. 20 Millionen Kubikmeter Gestein seien in dem Gebiet in Bewegung, sagt Nils H\u00e4hlen, der Leiter der Abteilung Naturgefahren im Kanton Bern. Kleinere Rutschungen seien am Spitzen Stein ebenso m\u00f6glich wie Felsst\u00fcrze und grosse Bergst\u00fcrze.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"id-doc-1f6mn8rkd0\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Bohrungen_in_steilem_Gelaende\"><\/span>Bohrungen in steilem Gel\u00e4nde<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" id=\"id-doc-1f6mn8rke0\">Wie gravierend, wie verbreitet ist dieses Problem? Antworten k\u00f6nnen Forscher geben, die seit vielen Jahren verfolgen, wie der Permafrost im Hochgebirge auftaut. Seit 2000 werden die Ver\u00e4nderungen in den Schweizer Alpen vom <a href=\"http:\/\/www.permos.ch\/\">Permafrost-\u00dcberwachungs-Ne<\/a><a href=\"http:\/\/www.permos.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">t<\/a><a href=\"http:\/\/www.permos.ch\/\">zwerk \u00abPermos\u00bb<\/a> beobachtet. Eine wichtige Messstation wurde aber schon 1988 unterhalb des Piz Corvatsch im Engadin eingerichtet. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"id-doc-1f6mn8rki0\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Eine_Frage_des_Eisgehalts\"><\/span>Eine Frage des Eisgehalts<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" id=\"id-doc-1f6mn8rkj0\">In welchen Gebieten der Schweizer Alpen Permafrost auftritt, haben die SLF-Mitarbeiter <a href=\"https:\/\/www.slf.ch\/pgim\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">in einer Karte<\/a> festgehalten. Wenig \u00fcberraschend sind viele felsige Areale rings um die h\u00f6chsten Gipfel st\u00e4ndig gefroren. Diesen \u00abtrockenen Permafrost\u00bb findet man regelm\u00e4ssig an Nordh\u00e4ngen oberhalb von 2400 Metern H\u00f6he. Weil das Gestein nur wenig Eis enth\u00e4lt, taut er bei Erw\u00e4rmung schnell auf. In die Spalten dringt Wasser ein. Der Wasserdruck vergr\u00f6ssert die Spalten \u2013 auf diese Weise beschleunigt sich die Erosion selbst.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"id-doc-1f6mn8rkm0\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Wenn_die_Tundra_auftaut\"><\/span>Wenn die Tundra auftaut<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" id=\"id-doc-1f6mn8rkn0\">Der Permafrost schwindet nicht nur in den Alpen. Auch in den unendlichen flachen Landschaften des hohen Nordens setzt ihm der Klimawandel zu. Noch besitzt ein Viertel der Landoberfl\u00e4che auf der Nordhalbkugel \u2013 das sind 14 bis 16 Millionen Quadratkilometer \u2013 einen permanent gefrorenen Boden. Diese Fl\u00e4che ist eineinhalb Mal so gross wie die von Europa.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_groessten_Permafrostregionen_liegen_in_Russland_und_Kanada\"><\/span>Die gr\u00f6ssten Permafrostregionen liegen in Russland und Kanada<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/q-images.nzz.ch\/2021\/06\/02\/fw-0d9a8b5bb7de00317773b161e2b615c8.png?width=908&amp;format=png\" alt=\"Die gr\u00f6ssten Permafrostregionen liegen in Russland und Kanada\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Quelle: <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0012825218305907\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Obu et al., 2019<\/a> NZZ \/ joe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" id=\"id-doc-1f6mn8rkp0\">Doch die gefrorenen B\u00f6den tauen in der Tundra immer h\u00e4ufiger auf. Forscher k\u00f6nnen das anhand von Temperaturmessungen gut dokumentieren: Der Permafrost in den Weiten von Alaska, Kanada und Sibirien werde seit ungef\u00e4hr 70 Jahren mithilfe von Bohrl\u00f6chern \u00fcberwacht, berichtet Vladimir Romanovsky von der University of Alaska Fairbanks.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"id-doc-1f6mn8rks0\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Einblick_in_die_Klimageschichte\"><\/span>Einblick in die Klimageschichte<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" id=\"id-doc-1f6mn8rkt0\">Die meisten Bohrungen sind nur wenige Meter tief. Einige wenige reichen aber 100 Meter und mehr hinab. Das Tiefenprofil der Messdaten aus solchen L\u00f6chern enth\u00fcllt die Klimageschichte der Region. Temperaturver\u00e4nderungen an der Oberfl\u00e4che \u2013 ganz gleich, ob Abk\u00fchlung oder Erw\u00e4rmung \u2013 dringen im Laufe der Jahrzehnte und Jahrhunderte immer tiefer in den Boden ein. Die niedrigsten Temperaturen werden heute oft in mittleren Schichten gemessen, in zig Metern Tiefe. Dort ist die K\u00e4lte \u00abgespeichert\u00bb, die in fr\u00fcheren Jahrhunderten an der Oberfl\u00e4che herrschte. Noch weiter unten macht sich dann die W\u00e4rme bemerkbar, die kontinuierlich aus dem Erdinneren aufsteigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"id-doc-1f6mn8rl00\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Schaeden_an_der_Infrastruktur\"><\/span>Sch\u00e4den an der Infrastruktur<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" id=\"id-doc-1f6mn8rl10\">\u00abIn der Arktis leben f\u00fcnf Millionen Menschen auf Permafrost-B\u00f6den\u00bb, sagt Romanovsky. F\u00fcr sie bedeutet das grosse Tauen einen fundamentalen Wandel ihrer Umwelt. Ob Wohnh\u00e4user, die schief stehen, Strassen, die Risse bekommen, Schienen, die sich verformen oder Flugh\u00e4fen und Industrieanlagen, die unbrauchbar werden: Vielerorts richten Bodenabsenkungen erhebliche Sch\u00e4den an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"id-doc-1f6mn8rl50\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_Gefahr_von_Rueckkopplungen\"><\/span>Die Gefahr von R\u00fcckkopplungen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" id=\"id-doc-1f6mn8rl70\">Klimaforscher bef\u00fcrchten, dass es im Anschluss an das Auftauen des Permafrosts zu einer Selbstverst\u00e4rkung kommt \u2013 einer \u00abpositiven R\u00fcckkopplung\u00bb: Wo die Trockenheit zunimmt, k\u00f6nnten Waldbr\u00e4nde die Erw\u00e4rmung der B\u00f6den noch beschleunigen. Aus den mit Schmelzwasser gef\u00fcllten T\u00fcmpeln k\u00f6nnten vermehrt die Treibhausgase CO<sub>2 <\/sub>und Methan entweichen. Solche Prozesse w\u00fcrden die globale Erw\u00e4rmung zus\u00e4tzlich anfachen. Doch neuere Studien zeichnen ein differenziertes Bild: Zwar nimmt die Freisetzung von Treibhausgasen zu, aber eine \u00abMethanbombe\u00bb, wie manche fr\u00fcher dachten, sind die auftauenden Landschaften denn wohl doch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"id-doc-1f6mn8rlc0\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Szenarien_mit_Unsicherheiten\"><\/span>Szenarien mit Unsicherheiten<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" id=\"id-doc-1f6mn8rle0\">Die Ungewissheit sei aber noch sehr gross, sagt Romanovsky. Das liegt einerseits daran, dass man nicht genau weiss, welche Mengen an Treibhausgasen die Menschheit noch freisetzen wird, andererseits an Unsicherheiten in den Klimamodellen. Die Methoden, um die Entwicklung des Permafrosts vorauszuberechnen, sind noch lange nicht so ausgefuchst wie bei den Modellen zur Wettervorhersage. Im Extremfall k\u00f6nnte der gr\u00f6sste Teil der oberfl\u00e4chennahen Permafrostb\u00f6den in der Tundra auftauen. Im optimistischsten Fall w\u00fcrden die meisten Areale bis 2100 \u00fcberleben. Nur die s\u00fcdlichsten Randgebiete, wo der Schwund bereits begonnen hat, w\u00e4ren verloren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"id-doc-1f6mn8rlg0\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Wenn_das_Gestein_ins_Wanken_geraet\"><\/span>Wenn das Gestein ins Wanken ger\u00e4t<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" id=\"id-doc-1f6mn8rli0\">Wo der Permafrost schwinde, w\u00fcrden vermutlich Felsst\u00fcrze zunehmen, sagt Phillips. Doch es mangle noch an Daten. Gut dokumentiert seien nur grosse Bergst\u00fcrze, da gebe es noch keinen Trend. Man sei auf direkte Beobachtungen angewiesen, etwa von Wanderf\u00fchrern, Bergrettern und H\u00fcttenwirten. N\u00fctzlich sind auch Messungen des Erdbebendiensts, der heftige Gesteinsbewegungen in seinen Seismogrammen identifizieren kann. \u00abM\u00f6glicherweise l\u00f6st das tiefe Eindringen von Wasser in Gesteinsspalten, das durch Eisverluste erm\u00f6glicht wird, bald gr\u00f6ssere Ereignisse aus\u00bb, mutmasst Phillips. Wanderer sollten Augen und Ohren offen halten \u2013 gerade im Sommer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8230;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(Tip von Ingo)<\/p>\n<div id=\"ez-toc-container\" class=\"ez-toc-v2_0_85 counter-hierarchy ez-toc-counter ez-toc-transparent ez-toc-container-direction\">\n<div class=\"ez-toc-title-container\">\n<p class=\"ez-toc-title\" style=\"cursor:inherit\">Inhalte dieser Seite :<\/p>\n<span class=\"ez-toc-title-toggle\"><a href=\"#\" class=\"ez-toc-pull-right ez-toc-btn ez-toc-btn-xs ez-toc-btn-default ez-toc-toggle\" aria-label=\"Toggle Table of Content\"><span class=\"ez-toc-js-icon-con\"><span class=\"\"><span class=\"eztoc-hide\" style=\"display:none;\">Toggle<\/span><span class=\"ez-toc-icon-toggle-span\"><svg style=\"fill: #999;color:#999\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" class=\"list-377408\" width=\"20px\" height=\"20px\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\"><path d=\"M6 6H4v2h2V6zm14 0H8v2h12V6zM4 11h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2zM4 16h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2z\" fill=\"currentColor\"><\/path><\/svg><svg style=\"fill: #999;color:#999\" class=\"arrow-unsorted-368013\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"10px\" height=\"10px\" viewBox=\"0 0 24 24\" version=\"1.2\" baseProfile=\"tiny\"><path d=\"M18.2 9.3l-6.2-6.3-6.2 6.3c-.2.2-.3.4-.3.7s.1.5.3.7c.2.2.4.3.7.3h11c.3 0 .5-.1.7-.3.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7zM5.8 14.7l6.2 6.3 6.2-6.3c.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7c-.2-.2-.4-.3-.7-.3h-11c-.3 0-.5.1-.7.3-.2.2-.3.5-.3.7s.1.5.3.7z\"\/><\/svg><\/span><\/span><\/span><\/a><\/span><\/div>\n<nav><ul class='ez-toc-list ez-toc-list-level-1 eztoc-toggle-hide-by-default' ><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-1\" href=\"https:\/\/boklima.de\/?p=8499\/#Bohrungen_in_steilem_Gelaende\" >Bohrungen in steilem Gel\u00e4nde<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-2\" href=\"https:\/\/boklima.de\/?p=8499\/#Eine_Frage_des_Eisgehalts\" >Eine Frage des Eisgehalts<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-3\" href=\"https:\/\/boklima.de\/?p=8499\/#Wenn_die_Tundra_auftaut\" >Wenn die Tundra auftaut<\/a><ul class='ez-toc-list-level-3' ><li class='ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-4\" href=\"https:\/\/boklima.de\/?p=8499\/#Die_groessten_Permafrostregionen_liegen_in_Russland_und_Kanada\" >Die gr\u00f6ssten Permafrostregionen liegen in Russland und Kanada<\/a><\/li><\/ul><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-5\" href=\"https:\/\/boklima.de\/?p=8499\/#Einblick_in_die_Klimageschichte\" >Einblick in die Klimageschichte<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-6\" href=\"https:\/\/boklima.de\/?p=8499\/#Schaeden_an_der_Infrastruktur\" >Sch\u00e4den an der Infrastruktur<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-7\" href=\"https:\/\/boklima.de\/?p=8499\/#Die_Gefahr_von_Rueckkopplungen\" >Die Gefahr von R\u00fcckkopplungen<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-8\" href=\"https:\/\/boklima.de\/?p=8499\/#Szenarien_mit_Unsicherheiten\" >Szenarien mit Unsicherheiten<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-9\" href=\"https:\/\/boklima.de\/?p=8499\/#Wenn_das_Gestein_ins_Wanken_geraet\" >Wenn das Gestein ins Wanken ger\u00e4t<\/a><\/li><\/ul><\/nav><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(05.06.21 , neue Z\u00fcricher Zeitung , Original : hier ) Weltweit transformiert tauender Permafrost die Erdoberfl\u00e4che. 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