{"id":8133,"date":"2021-04-15T16:09:30","date_gmt":"2021-04-15T14:09:30","guid":{"rendered":"https:\/\/boklima.de\/?p=8133"},"modified":"2021-04-15T16:17:01","modified_gmt":"2021-04-15T14:17:01","slug":"eu-zweitgroesster-importeur-von-tropischer-entwaldung-wwf-fordert-ende-der-aera-der-naturzerstoerung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/boklima.de\/?p=8133","title":{"rendered":"EU zweitgr\u00f6\u00dfter Importeur von tropischer Entwaldung\/ WWF fordert Ende der \u201e\u00c4ra der Naturzerst\u00f6rung\u201c"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Die_Waldzerstoerungs-Weltrangliste\"><\/span>Die Waldzerst\u00f6rungs-Weltrangliste<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h1>\n\n\n\n<p>( 14.04.21 , Original vom WWF.de  : <a href=\"https:\/\/www.wwf.de\/2021\/april\/die-waldzerstoerungs-weltrangliste\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a> )<\/p>\n\n\n\n<p>Die EU z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften Treibern von Waldzerst\u00f6rung. Das zeigt ein <a href=\"https:\/\/www.wwf.de\/fileadmin\/fm-wwf\/Publikationen-PDF\/WWF-Report-Stepping-up-The-continuing-impact-of-EU-consumption-on-nature-worldwide-FullReport.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">heute ver\u00f6ffentlichter WWF-Report<\/a>, der die Auswirkungen von Handelsbeziehungen auf die Entwaldung und Naturzerst\u00f6rung von 2005 bis 2017 untersucht. 16 Prozent der globalen Tropenabholzung im Zusammenhang mit dem internationalen Handel gehen demnach auf das Konto der EU. Sie liegt damit auf Platz zwei der \u201eWeltrangliste der Waldzerst\u00f6rer\u201c, hinter China (24 Prozent) und vor Indien (9 Prozent) und den USA (7 Prozent). <\/p>\n\n\n\n<p>Der WWF fordert die Bundesregierung sowie die EU-Kommission auf, Verantwortung zu \u00fcbernehmen und als Konsequenz aus dem Report f\u00fcr bessere und verbindliche Umwelt- und Sozialstandards in den internationalen Handelsbeziehungen zu sorgen. Als ersten Schritt fordert der WWF die Bundesregierung auf, sich bei der EU-Kommission f\u00fcr ein starkes EU-Gesetz f\u00fcr entwaldungsfreie Lieferketten einzusetzen. Es muss verhindern, dass f\u00fcr unseren Konsum weiter intakte Natur wie W\u00e4lder, Savannen und Feuchtgebiete in Ackerfl\u00e4chen umgewandelt werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Christine Scholl, WWF-Expertin f\u00fcr nachhaltige Lieferketten, kommentiert: \u201eDie \u00c4ra der Naturzerst\u00f6rung muss enden, denn nat\u00fcrliche \u00d6kosysteme wie W\u00e4lder sind unsere Lebensversicherung. Sie sind Klimaretter, eine Schatzkammer der Artenvielfalt und ein Bollwerk gegen k\u00fcnftige Pandemien. Wir brauchen einen Paradigmenwechsel im globalen Handel: Produkte, die auf dem europ\u00e4ischen Markt landen, d\u00fcrfen nicht auf Kosten von Natur und Menschenrechten produziert werden.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Am meisten tropischen Wald zerst\u00f6rten im Untersuchungszeitraum die Importe von Soja, Palm\u00f6l und Rindfleisch, gefolgt von Holzprodukten, Kakao und Kaffee. In Brasilien, Indonesien und Paraguay vernichtete der EU-Konsum am meisten Waldfl\u00e4che. Durch die importierte Entwaldung verursachte die EU 2017 indirekt 116 Millionen Tonnen CO2-Emissionen. Das entspricht mehr als einem Viertel der EU-Emissionen aus dem Sektor Landwirtschaft im selben Jahr. Diese indirekten Emissionen werden in den offiziellen Statistiken zu Treibhausgas-Emissionen nicht erfasst.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Innerhalb der EU importierte Deutschland zwischen 2005 und 2017 mit Abstand am meisten Entwaldung, durchschnittlich wurden j\u00e4hrlich 43.700 Hektar Wald f\u00fcr deutsche Importe vernichtet. Insgesamt fallen 80 Prozent der importierten Waldzerst\u00f6rung in der gesamten EU auf die acht gr\u00f6\u00dften Volkswirtschaften zur\u00fcck. Scholl kommentiert: \u201eEs ist ein Teufelskreis, denn intakte Natur ist die Grundlage jeder langfristig erfolgreichen Wirtschaft. Freiwillige Absichtserkl\u00e4rungen von Regierungen und Unternehmen, Lieferketten entwaldungsfrei zu gestalten, stoppen Naturzerst\u00f6rung bisher nur in Einzelf\u00e4llen. Umso wichtiger ist es, dass die EU-Kommission mit einem zielf\u00fchrenden und ambitionierten Gesetz einen verbindlichen Rahmen setzt.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Neben W\u00e4ldern m\u00fcsse dieses Gesetz auch andere \u00d6kosysteme sch\u00fctzen, so der WWF, sonst verlagere sich die Naturzerst\u00f6rung nur vom Wald auf andere \u00d6kosysteme wie Feuchtgebiete, Grasland und Savannen. Diese sind f\u00fcr Klima, Artenvielfalt und den Lebensunterhalt von Menschen vor Ort allerdings genauso wichtig wie tropische W\u00e4lder und stehen jetzt schon unter enormen Druck: Laut WWF-Recherche stammten 2018 fast ein Viertel der EU-Sojaimporte aus den untersuchten s\u00fcdamerikanischen L\u00e4ndern aus der Cerrado-Savanne, wo die Zerst\u00f6rung des \u00d6kosystems zugunsten landwirtschaftlicher Nutzung besonders stark voranschreitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Laut einer k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichten <a href=\"https:\/\/www.wwf.de\/2021\/april\/die-zukunft-liegt-auf-unserem-teller\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">WWF-Ern\u00e4hrungsstudie<\/a> kann auch ein Ern\u00e4hrungswandel dazu beitragen, den Entwaldungsdruck auf die Regenw\u00e4lder zu senken: Halbiert sich der Fleischkonsum aller Deutschen auf im Schnitt 470 Gramm pro Woche &#8211; zugunsten von mehr H\u00fclsenfr\u00fcchten und N\u00fcssen &#8211; sinkt damit auch Deutschlands ern\u00e4hrungsbedingter Fl\u00e4chenbedarf um fast drei Millionen Hektar. Das entspricht in etwa der Gr\u00f6\u00dfe Brandenburgs.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hintergrund: Methode&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der <a href=\"https:\/\/www.wwf.de\/fileadmin\/fm-wwf\/Publikationen-PDF\/WWF-Report-Stepping-up-The-continuing-impact-of-EU-consumption-on-nature-worldwide-FullReport.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Report \u201eStepping up: The continuing impact of EU consumption on nature\u201c<\/a> wurde vom WWF erstellt. Er basiert auf Daten und Erkenntnissen aus Satellitenbildanalysen und&nbsp; Untersuchungen von Handelsstr\u00f6men, die vom Stockholmer Umweltinstitut (SEI) und der Transparenzinitiative Trase zusammengestellt wurden. F\u00fcr die Darstellungen wurden Datens\u00e4tze von Pendrill et al. (2020) genutzt, um die Rolle von EU-Importen und -Konsum bei der tropischen Entwaldung sowie die dazugeh\u00f6rigen Emissionen darzustellen. Ein Datensatz von Trase (2020) wurde genutzt, um ein r\u00e4umlich explizites Bild von Rohstofflieferketten zu erstellen. Hier wurde die regionale bzw. \u00d6kosystem-spezifische Entwaldung bzw. Umwandlung nat\u00fcrlicher \u00d6kosysteme in S\u00fcdamerika (Brasilien, Argentinien, Paraguay) mit EU-Importdaten verkn\u00fcpft. Zus\u00e4tzlich wurden Daten von Trase (2019) genutzt, um freiwillige Selbstverpflichtungen von Exporteuren mit Handelsmengen zu verkn\u00fcpfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Downloads <br><a href=\"https:\/\/www.wwf.de\/fileadmin\/fm-wwf\/Publikationen-PDF\/WWF-Report-Stepping-up-The-continuing-impact-of-EU-consumption-on-nature-worldwide-ExecSummary.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">WWF-Report: Stepping Up? Summary Report. [PDF | 18MB] <\/a><br><a href=\"https:\/\/www.wwf.de\/fileadmin\/fm-wwf\/Publikationen-PDF\/WWF-Report-Stepping-up-The-continuing-impact-of-EU-consumption-on-nature-worldwide-FullReport.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">WWF-Report: Stepping Up? Full Report. [PDF | 40MB]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Kontakt <strong>Rebecca Gerigk<\/strong> , Pressesprecherin, Berlin<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Weiteres_Material\"><\/span>Weiteres Material :<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"TAZde\"><\/span>TAZ.de <span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n\n\n\n<p>(original bei Taz.de : <a href=\"https:\/\/taz.de\/Tropenwald-Abholzung-durch-Importe\/!5766445\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a> ) <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Tropenwald-Abholzung_durch_Importe_EU_ist_zweitgroesster_Waldzerstoerer\"><\/span>Tropenwald-Abholzung durch Importe: EU ist zweitgr\u00f6\u00dfter Waldzerst\u00f6rer<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Konsum in Europa werden anderswo W\u00e4lder gerodet. Die EU h\u00e4lt einen Spitzenplatz in der WWF-Weltrangliste. Auch Deutschland mischt kr\u00e4ftig mit.<a href=\"https:\/\/taz.de\/picture\/4798175\/948\/27208346-1.jpeg\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Tropenwald-Abholzung durch Importe: Die EU liegt laut WWF weltweit auf Platz zwei Foto: DPA<\/p>\n\n\n\n<p>BR\u00dcSSEL\/BERLIN <em>dpa<\/em> | Soja, Rindfleisch, Kaffee: Damit Kunden in europ\u00e4ischen Superm\u00e4rkten solche Produkte kaufen k\u00f6nnen, m\u00fcssen in anderen Weltregionen W\u00e4lder weichen. F\u00fcr EU-Importe wurden zuletzt pro Jahr durchschnittlich Tropenw\u00e4lder von der vierfachen Gr\u00f6\u00dfe des Bodensees gerodet. Im Jahr 2017 gingen weltweit 16 Prozent der Abholzung von Tropenwald im Zusammenhang mit Handel auf das Konto von EU-Importen, wie ein am Mittwoch vorgestellter Bericht der <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.wwf.de\/wald?gclid=EAIaIQobChMIjNaUgpX97wIVNkeRBR3Q3gYhEAAYASAAEgIVY_D_BwE\" rel=\"noreferrer noopener\">Umweltorganisation WWF<\/a> f\u00fcr die Jahre 2005 bis 2017 feststellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Europ\u00e4ische Union liegt damit hinter China (24 Prozent) und vor Indien (9 Prozent) und den USA (7 Prozent) weltweit auf Platz zwei dieser \u201eWeltrangliste\u201c. Innerhalb der EU steht Deutschland ganz oben auf der Liste.<\/p>\n\n\n\n<p>Die mit Abstand gr\u00f6\u00dften Verursacher von Abholzung durch EU-Importe waren dem Bericht zufolge Soja (rund 31 Prozent der gerodeten Fl\u00e4che) und Palm\u00f6l (rund 24 Prozent), f\u00fcr deren Anbau oder Produktion <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/taz.de\/Regenwaldrodung-in-Suedamerika\/!5494271\/\" rel=\"noreferrer noopener\">vor allem W\u00e4lder in S\u00fcdamerika<\/a> beziehungsweise S\u00fcdostasien weichen mussten. Dahinter folgten Rindfleisch, Holzprodukte, Kakao und Kaffee.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter den EU-L\u00e4ndern ist Deutschland f\u00fcr die meiste Abholzung durch Importe verantwortlich: Im Schnitt wurden daf\u00fcr pro Jahr 43.700 Hektar Wald gerodet \u2013 eine Fl\u00e4che etwa halb so gro\u00df wie Berlin. Nach Einwohnern gerechnet liegt Deutschland allerdings in etwa im EU-Schnitt. Der meiste Wald pro Einwohner wurde f\u00fcr Importe in die Niederlande, nach Belgien und D\u00e4nemark gerodet.<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Rodungen betreffen auch das Weltklima<\/h6>\n\n\n\n<p>Die Rodungen machen sich dem Bericht zufolge nicht nur in \u00d6kosystemen weit weg von Europa bemerkbar, sondern betreffen auch das Weltklima. Durch die importierte Entwaldung habe die EU 2017 indirekt 116 Millionen Tonnen CO<sub>2<\/sub>-Emissionen verursacht, hei\u00dft es in dem WWF-Bericht. Das entspreche mehr als einem Viertel der EU-Emissionen aus der Landwirtschaft im selben Jahr. Solche indirekten Emissionen w\u00fcrden in den Statistiken zu Treibhausgas-Emissionen nicht erfasst.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bericht zeigt jedoch auch, dass die EU die durch Importe verursachte Waldzerst\u00f6rung von 2005 bis 2017 um 40 Prozent reduziert hat. 2005 machte der EU-Anteil weltweit noch 31 Prozent aus, Europa lag bis 2013 auf Platz eins der \u201eWeltrangliste der Waldzerst\u00f6rer\u201c, wie es der WWF in dem Bericht formuliert. Selbstverpflichtungen von Unternehmen und Regierungen h\u00e4tten in einigen F\u00e4llen zwar etwas gebracht. Erfolgreich seien sie letztlich aber nicht gewesen. Denn: Das erkl\u00e4rte EU-Ziel, die Entwaldung bis 2020 zu stoppen, wurde nicht erreicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der WWF fordert deshalb EU-Gesetze mit verbindlichen Regeln. Das Europaparlament hat die EU-Kommission bereits im Oktober 2020 dazu aufgefordert, einen Rechtsrahmen vorzulegen, um die von der EU verursachte globale Abholzung zu stoppen.<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Verbindliche Anforderungen n\u00f6tig<\/h6>\n\n\n\n<p>Entscheidend sei, dass es verbindliche Anforderungen an Unternehmen und den Finanzsektor gebe, fordert die Stiftung. Rohstoffe m\u00fcssten zur\u00fcckzuverfolgen, Lieferketten transparent sein. Die nationale Gesetzgebung der EU-Staaten sollte effektive und abschreckende Sanktionen wie Geldstrafen f\u00fcr Betreiber und H\u00e4ndler oder die Beschlagnahmung von Waren vorsehen, wenn Bestimmungen nicht eingehalten werden. Zentral sei au\u00dferdem, sich nicht etwa an den Regeln der exportierenden L\u00e4nder zu orientieren \u2013 denn nach den Gesetzen vor Ort k\u00f6nnen die Rodungen durchaus legal sein.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie \u00c4ra der Naturzerst\u00f6rung muss enden, denn nat\u00fcrliche \u00d6kosysteme wie W\u00e4lder sind unsere Lebensversicherung\u201c, sagte Christine Scholl, die beim WWF f\u00fcr nachhaltige Lieferketten zust\u00e4ndig ist. \u201eProdukte, die auf dem europ\u00e4ischen Markt landen, d\u00fcrfen nicht auf Kosten von Natur und Menschenrechten produziert werden.\u201c Denn obwohl sich der am Mittwoch vorgestellte Bericht mit Rodungen befasst \u2013 allein auf die W\u00e4lder darf sich die EU bei der Gesetzgebung nicht konzentrieren, wenn es nach dem WWF geht. Dann k\u00f6nnten andere Probleme ignoriert werden, etwa Menschenrechtsverletzungen oder die Zerst\u00f6rung anderer \u00d6kosysteme wie Savannen, Grasland und Feuchtgebiete.<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Konsum sollte hinterfragt werden<\/h6>\n\n\n\n<p>Auf die Schultern der Konsumenten will der WWF die Aufgabe nicht geladen wissen, das Ausma\u00df der Rodungen zu reduzieren. Es solle vielmehr eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit sein, dass das, was auf den Tellern lande, nicht mit der Zerst\u00f6rung des Planeten oder der Verletzung von Menschenrechten zusammenh\u00e4nge, sagt Anke Schulmeister-Oldenhove vom WWF, die Hauptautorin des Berichts. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nne aber durchaus der eigene Konsum \u2013 etwa von Fleisch \u2013 und dessen Folgen hinterfragt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Bericht wurden Daten zur Abholzung \u2013 zum Beispiel Satellitenbilder \u2013 mit Daten zum internationalen Handel verkn\u00fcpft. Ergebnisse f\u00fcr die Zeit nach 2017 liegen laut WWF noch nicht vor. Der Bericht bezieht sich also auf die EU inklusive Gro\u00dfbritanniens.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"ZDF\"><\/span>ZDF <span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n\n\n\n<p>( von zdf.de , Original : hier )<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"main-content\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"WWF-Bericht_%E2%80%93_EU_ist_weltweit_zweitgroesster_Waldzerstoerer\"><\/span>WWF-Bericht &#8211; EU ist weltweit zweitgr\u00f6\u00dfter Waldzerst\u00f6rer<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n\n\n\n<p>Datum: 14.04.2021 06:26 Uhr <br><strong>Die Europ\u00e4ische Union ist weltweit zweitgr\u00f6\u00dfter Waldzerst\u00f6rer f\u00fcr Importe. Das geht aus einem Bericht des WWF hervor. Und Deutschland liegt in Europa ganz weit vorne<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/nrodlzdf-a.akamaihd.net\/none\/zdf\/21\/04\/210414_kessler_h17\/1\/210414_kessler_h17_2128k_p18v15.webm\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Video<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p>Der Waldbericht der Umweltschutzorganisation WWF f\u00e4llt katastrophal aus. F\u00fcr Export und Ladwirtschaft werden tropische W\u00e4lder gerodet \u2013 Europa ist nach China auf dem 2. Platz. Beitragsl\u00e4nge: 1 min Datum: 14.04.2021<\/p>\n\n\n\n<p>Soja, Rindfleisch, Kaffee: Damit Kunden in europ\u00e4ischen Superm\u00e4rkten solche Produkte kaufen k\u00f6nnen, m\u00fcssen in anderen Weltregionen W\u00e4lder weichen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"EU_zweiter_der_%E2%80%9CWeltrangliste_der_Waldzerstoerer%E2%80%9D\"><\/span>EU zweiter der &#8220;Weltrangliste der Waldzerst\u00f6rer&#8221;<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr EU-Importe wurden zuletzt pro Jahr durchschnittlich Tropenw\u00e4lder von der vierfachen Gr\u00f6\u00dfe des Bodensees gerodet. Im Jahr 2017 gingen weltweit 16 Prozent der Abholzung von Tropenwald im Zusammenhang mit Handel auf das Konto von EU-Importen, wie ein am Mittwoch <a href=\"https:\/\/wwfeu.awsassets.panda.org\/downloads\/stepping_up___the_continuing_impact_of_eu_consumption_on_nature_worldwide_fullreport_low_res.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">vorgestellter Bericht der Umweltorganisation WWF f\u00fcr die Jahre 2005 bis 2017<\/a> feststellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Europ\u00e4ische Union liegt damit hinter China (24 Prozent) und vor Indien (9 Prozent) und den USA (7 Prozent) weltweit auf Platz zwei dieser &#8220;Weltrangliste&#8221;. Innerhalb der EU steht Deutschland ganz oben auf der Liste.<\/p>\n\n\n\n<p>Die mit Abstand gr\u00f6\u00dften Verursacher von Abholzung durch EU-Importe waren dem Bericht zufolge Soja (rund 31 Prozent der gerodeten Fl\u00e4che) und Palm\u00f6l (rund 24 Prozent), f\u00fcr deren Anbau oder Produktion vor allem W\u00e4lder in S\u00fcdamerika beziehungsweise S\u00fcdostasien weichen mussten. Dahinter folgten Rindfleisch, Holzprodukte, Kakao und Kaffee.<\/p>\n\n\n\n<p>Schokolade z\u00e4hlt zu den beliebten S\u00fc\u00dfigkeiten. Sieben Millionen Tonnen davon werden jedes Jahr verzehrt. Doch hinter ihrer Herstellung verbirgt sich eine dunkle Seite. Beitragsl\u00e4nge: 42 min Datum: 18.09.2020<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Deutschland_in_EU_fuer_die_meisten_Abholzungen_verantwortlich\"><\/span>Deutschland in EU f\u00fcr die meisten Abholzungen verantwortlich<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n\n\n\n<p>Unter den <a href=\"https:\/\/wwfeu.awsassets.panda.org\/downloads\/11022021wwf_position_8_asks___final_version_1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">EU-L\u00e4ndern<\/a> ist Deutschland f\u00fcr die meiste Abholzung durch Importe verantwortlich: Im Schnitt wurden daf\u00fcr pro Jahr 43.700 Hektar Wald gerodet &#8211; eine Fl\u00e4che etwa halb so gro\u00df wie Berlin. Nach Einwohnern gerechnet liegt Deutschland allerdings in etwa im EU-Schnitt. Der meiste Wald pro Einwohner wurde f\u00fcr Importe in die Niederlande, nach Belgien und D\u00e4nemark gerodet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Rodungen machen sich dem Bericht zufolge nicht nur in \u00d6kosystemen weit weg von Europa bemerkbar, sondern betreffen auch das Weltklima. Durch die importierte Entwaldung habe die EU 2017 indirekt 116 Millionen Tonnen CO2-Emissionen verursacht, hei\u00dft es in dem WWF-Bericht. Das entspreche mehr als einem Viertel der EU-Emissionen aus der Landwirtschaft im selben Jahr. Solche indirekten Emissionen w\u00fcrden in den Statistiken zu Treibhausgas-Emissionen nicht erfasst.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/nrodlzdf-a.akamaihd.net\/none\/zdf\/20\/12\/201201_amazonas_xpr\/1\/201201_amazonas_xpr_2128k_p18v15.webm\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Video<\/a>  WWF-Report &#8211; <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/panorama\/regenwald-zerstoerung-amazonas-rodung-100.html\">Waldvernichtung im Sekundentakt&nbsp;<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Das Ausma\u00df der weltweiten Zerst\u00f6rung tropischer Regenw\u00e4lder ist immens. An der Entwaldung f\u00fcr Acker- und Weidefl\u00e4chen tragen auch deutsche Verbraucher eine Mitschuld. Videol\u00e4nge 1 min von Christine Elsner<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"EU_hat_Waldzerstoerung_jedoch_reduziert\"><\/span>EU hat Waldzerst\u00f6rung jedoch reduziert<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Bericht zeigt jedoch auch, dass die EU die durch Importe verursachte Waldzerst\u00f6rung von 2005 bis 2017 um 40 Prozent reduziert hat. 2005 machte der EU-Anteil weltweit noch 31 Prozent aus, Europa lag bis 2013 auf Platz eins der &#8220;Weltrangliste der Waldzerst\u00f6rer&#8221;, wie es der WWF in dem Bericht formuliert.<\/p>\n\n\n\n<p>Selbstverpflichtungen von Unternehmen und Regierungen h\u00e4tten in einigen F\u00e4llen zwar etwas gebracht. Erfolgreich seien sie letztlich aber nicht gewesen. Denn: Das erkl\u00e4rte EU-Ziel, die Entwaldung bis 2020 zu stoppen, wurde nicht erreicht. Der WWF fordert deshalb <a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/news\/de\/press-room\/20201016IPR89560\/legislation-with-binding-measures-needed-to-stop-eu-driven-global-deforestation\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">EU-Gesetze<\/a> mit verbindlichen Regeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Entscheidend sei, dass es verbindliche Anforderungen an Unternehmen und den Finanzsektor gebe, fordert die Stiftung. Rohstoffe m\u00fcssten zur\u00fcckzuverfolgen, Lieferketten transparent sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Zentral sei au\u00dferdem, sich nicht etwa an den Regeln der exportierenden L\u00e4nder zu orientieren &#8211; denn nach den Gesetzen vor Ort k\u00f6nnen die Rodungen durchaus legal sein.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Die \u00c4ra der Naturzerst\u00f6rung muss enden, denn nat\u00fcrliche \u00d6kosysteme wie W\u00e4lder sind unsere Lebensversicherung.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Christine Scholl, beim WWF zust\u00e4ndig f\u00fcr nachhaltige Lieferketten<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/nrodlzdf-a.akamaihd.net\/none\/zdf\/20\/08\/200802_radiofrauen_pla\/2\/200802_radiofrauen_pla_2128k_p18v15.webm\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Video<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p>Sie k\u00e4mpfen digital: drei mutige Frauen aus Ecuador. Mit Mikrofon und Rekorder im Regenwald. Ihr kleiner Radiosender wird zur Bastion gegen die Ausbeutung ihrer Heimat. Beitragsl\u00e4nge: 28 min Datum: 02.08.2020<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Verantwortung_nicht_auf_die_Schultern_der_Konsumenten_laden\"><\/span>Verantwortung nicht auf die Schultern der Konsumenten laden<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n\n\n\n<p>Auf die Schultern der Konsumenten will der WWF die Aufgabe nicht geladen wissen, das Ausma\u00df der Rodungen zu reduzieren. Es solle vielmehr eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit sein, dass das, was auf den Tellern lande, nicht mit der Zerst\u00f6rung des Planeten oder der Verletzung von Menschenrechten zusammenh\u00e4nge, sagte Anke Schulmeister-Oldenhove vom WWF, die Hauptautorin des Berichts.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nne aber durchaus der eigene Konsum &#8211; etwa von Fleisch &#8211; und dessen Folgen hinterfragt werden. Quelle: dpa<\/p>\n<div id=\"ez-toc-container\" class=\"ez-toc-v2_0_82_2 counter-hierarchy ez-toc-counter ez-toc-transparent ez-toc-container-direction\">\n<div class=\"ez-toc-title-container\">\n<p class=\"ez-toc-title\" style=\"cursor:inherit\">Inhalte dieser Seite :<\/p>\n<span class=\"ez-toc-title-toggle\"><a href=\"#\" class=\"ez-toc-pull-right ez-toc-btn ez-toc-btn-xs ez-toc-btn-default ez-toc-toggle\" aria-label=\"Toggle Table of Content\"><span class=\"ez-toc-js-icon-con\"><span class=\"\"><span class=\"eztoc-hide\" style=\"display:none;\">Toggle<\/span><span class=\"ez-toc-icon-toggle-span\"><svg style=\"fill: #999;color:#999\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" class=\"list-377408\" width=\"20px\" height=\"20px\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\"><path d=\"M6 6H4v2h2V6zm14 0H8v2h12V6zM4 11h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2zM4 16h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2z\" fill=\"currentColor\"><\/path><\/svg><svg style=\"fill: #999;color:#999\" class=\"arrow-unsorted-368013\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"10px\" height=\"10px\" viewBox=\"0 0 24 24\" version=\"1.2\" baseProfile=\"tiny\"><path d=\"M18.2 9.3l-6.2-6.3-6.2 6.3c-.2.2-.3.4-.3.7s.1.5.3.7c.2.2.4.3.7.3h11c.3 0 .5-.1.7-.3.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7zM5.8 14.7l6.2 6.3 6.2-6.3c.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7c-.2-.2-.4-.3-.7-.3h-11c-.3 0-.5.1-.7.3-.2.2-.3.5-.3.7s.1.5.3.7z\"\/><\/svg><\/span><\/span><\/span><\/a><\/span><\/div>\n<nav><ul class='ez-toc-list ez-toc-list-level-1 eztoc-toggle-hide-by-default' ><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-1'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-1\" href=\"https:\/\/boklima.de\/?p=8133\/#Die_Waldzerstoerungs-Weltrangliste\" >Die Waldzerst\u00f6rungs-Weltrangliste<\/a><ul class='ez-toc-list-level-2' ><li class='ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-2\" href=\"https:\/\/boklima.de\/?p=8133\/#Weiteres_Material\" >Weiteres Material :<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-3\" href=\"https:\/\/boklima.de\/?p=8133\/#TAZde\" >TAZ.de<\/a><ul class='ez-toc-list-level-3' ><li class='ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-4\" href=\"https:\/\/boklima.de\/?p=8133\/#Tropenwald-Abholzung_durch_Importe_EU_ist_zweitgroesster_Waldzerstoerer\" >Tropenwald-Abholzung durch Importe: EU ist zweitgr\u00f6\u00dfter Waldzerst\u00f6rer<\/a><\/li><\/ul><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-5\" href=\"https:\/\/boklima.de\/?p=8133\/#ZDF\" >ZDF<\/a><ul class='ez-toc-list-level-3' ><li class='ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-6\" href=\"https:\/\/boklima.de\/?p=8133\/#WWF-Bericht_%E2%80%93_EU_ist_weltweit_zweitgroesster_Waldzerstoerer\" >WWF-Bericht &#8211; EU ist weltweit zweitgr\u00f6\u00dfter Waldzerst\u00f6rer<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-7\" href=\"https:\/\/boklima.de\/?p=8133\/#EU_zweiter_der_%E2%80%9CWeltrangliste_der_Waldzerstoerer%E2%80%9D\" >EU zweiter der &#8220;Weltrangliste der Waldzerst\u00f6rer&#8221;<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-8\" href=\"https:\/\/boklima.de\/?p=8133\/#Deutschland_in_EU_fuer_die_meisten_Abholzungen_verantwortlich\" >Deutschland in EU f\u00fcr die meisten Abholzungen verantwortlich<\/a><\/li><\/ul><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-9\" href=\"https:\/\/boklima.de\/?p=8133\/#EU_hat_Waldzerstoerung_jedoch_reduziert\" >EU hat Waldzerst\u00f6rung jedoch reduziert<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-2'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-10\" href=\"https:\/\/boklima.de\/?p=8133\/#Verantwortung_nicht_auf_die_Schultern_der_Konsumenten_laden\" >Verantwortung nicht auf die Schultern der Konsumenten laden<\/a><\/li><\/ul><\/li><\/ul><\/nav><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Waldzerst\u00f6rungs-Weltrangliste ( 14.04.21 , Original vom WWF.de : hier ) Die EU z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften Treibern von Waldzerst\u00f6rung. 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