(09.04.24) u.a. von : Die Grünen, Michael Bloss ,….
>>Die Solarindustrie in Europa steht vor dem Abgrund! Erst letzte Woche musste der Solarmodulhersteller Meyer Burger 500 Mitarbeitern in Deutschland die Kündigung schicken – die Fabrik in Freiberg schließt, während über 90 Prozent unserer Solarmodule aus China kommen und die Abhängigkeit steigt.
Jetzt muss Europa handeln und die Solarproduktion schützen. Ursula von der Leyen ist am Zug: Mach ihr klar, dass sie jetzt die Notfall Solar-Rettung für Europa starten muss!
(( 09.04.24 , 22h : Es fehlen nur noch 1.642 bis zu unserem Ziel von 6.400 )) <<
Zur Forderung:
Wir müssen den Tod der europäischen Solarindustrie verhindern! Während letztes Jahr über eine Millionen neue Solarmodule in Deutschland installiert wurden, stecken die Produzenten der Solaranlagen in ganz Europa in einer tiefen Krise! Immer mehr Firmen wollen schließen oder ins Ausland abwandern.
Wir müssen jetzt die Solarindustrie schützen, denn: Ohne die europäische Solarindustrie wird es keine Solarrevolution mit grüner Energie und guten Jobs geben. China setzt die EU unter Druck und exportiert billige Solarmodule. Wir sind hier noch abhängiger als vom russischen Gas. Das geht nur, weil China seine Solarindustrie massiv fördert. Wenn wir jetzt keine eigene Unterstützung für die Solarindustrie starten, bleiben wir abhängig von China und schaffen unsere selbstgesteckten Ziele gegen die Klimakrise nicht.
Daher fordern wir: Ursula von der Leyen muss jetzt die europäische Solar-Rettung starten. Es braucht schnellstmöglich Förderung und Unterstützung für die Solarindustrie in der EU. Nur so können wir bei den erneuerbaren Energien ganz vorne dabei bleiben und selbst Innovation und gute Arbeitsplätze sichern!
Europas Solarindustrie steht vor großen Problemen: Konkurrenz aus China, politische Unsicherheiten und wirtschaftliche Schwierigkeiten bedrohen ihre Zukunft.
Deutschland hat im vergangenen Jahr einen Meilenstein erreicht: Mehr als die Hälfte seines Stroms stammt aus erneuerbaren Energiequellen. Möglich wurde dies durch den Boom der Solarenergie: In der Bundesrepublik wurden mehr Solaranlagen installiert als in jedem anderen Land der Europäischen Union.
Meyer Burger: Symbol der Krise in der europäischen Solarindustrie
(01.02.24, zeit) , Solarindustrie: Soll der Staat die Solarindustrie retten?Deutsche Hersteller von Solartechnik drohen mit Werkschließungen in wenigen Wochen, wenn sie keine Subventionen bekommen. Anders sei gegen die staatlich alimentierte Konkurrenz aus China nichts zu machen. Unsere Autoren streiten darüber.
(26.03.24, heise) , Deutsche Solarbranche kämpft gegen den Untergang — Die letzten Solarfirmen in Deutschland kämpfen um ihr Überleben. Ihre Hoffnung liegt auf EU-Strafzöllen für die chinesische Konkurrenz. Ob diese die strukturellen Probleme der Branche lösen, ist fraglich.
(28.03.24, deutschlandfunk) , Die deutsche Solarindustrie ist nicht mehr zu retten-– Die Bundesregierung hat entschieden: Es gibt doch keine Subventionen für die heimische Solarindustrie. Steffen Wurzel findet das richtig. Der Kampf mit China um die Solarindustrie sei verloren. Gegen China müsse man sich aber weiter wehren.
(09.04.24, pv-magazin) , Petition zur Rettung der Solarindustrie in Europa gestartet — Der Grünen-Europapolitiker Michael Bloss fordert einen europäischen Notfallplan zur Rettung der Photovoltaik-Hersteller auf dem Kontinent. Aktuell haben die Petition knapp 4250 Menschen unterzeichnet, 6400 Unterstützer ist das Ziel.
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(05.05.23, tagesschau) , Erneuerbare EnergienComeback der deutschen Solarindustrie? Nach der großen Pleitewelle in der Solarbranche vor rund zehn Jahren verschafft die Energiewende der Industrie wieder Rückenwind. Zu den Gewinnern zählt der Solartechnikhersteller SMA Solar.
(30.07.22, heise) , Habeck sieht Chancen für Comeback der Solarindustrie — Dem Ausbau von Solaranlagen in Deutschland soll auch ein Wiederaufleben der deutschen Solarindustrie folgen, sagt Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck.
Bürgersprechstunde: “Balkonkraftwerke – Energiewende zum Selbermachen”
Die DUH (Deutsche Umwelt Hilfe) laedt herzlich zur Online-Bürgersprechstunde am 18. April 2024 um 19:00 Uhr mit dem Thema “Balkonkraftwerke – Energiewende zum Selbermachen” ein. >>
Über folgenden Link können Sie sich bereits jetzt anmelden: * direkt zu zoom : * https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_b4BhqQ9WR6qcJ6DGUmIy0w#/registration In dieser Sprechstunde stehen wir Ihnen Rede und Antwort rund ums Thema „Balkonkraftwerke“. Ob Mieter oder Eigenheimbesitzerin: Bringen Sie Ihre technischen und juristischen Fragen ein!
Wir freuen uns sehr, dass wir zwei ausgewiesene Experten gewinnen konnten, die uns unterstützen:
Christian Ofenheusle wird uns Einblicke in die praktischen Herausforderungen und Möglichkeiten bei der Installation und Montage von Balkonkraftwerken geben.
Dr. Dirk Legler wird einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen liefern und auf Ihre juristischen Fragen eingehen.
Diese Veranstaltung ist offen für alle Interessierten – egal ob Sie konkrete Fragen zur Umsetzung Ihres persönlichen Balkonkraftwerk-Projekts haben oder sich einfach allgemein informieren möchten.
Auch Vermietende und Hausverwaltungen, die mehr über Balkonkraftwerke erfahren und mögliche Vorbehalte abbauen möchten, sind herzlich willkommen. Kleiner Tipp: Sie können im Vorfeld schon Ihre Fragen notieren, die Sie in der Veranstaltung an unsere Experten stellen möchten. Wir freuen uns auf einen lebhaften Austausch und darauf, gemeinsam Lösungsansätze für die „Energiewende zum Selbermachen“ zu diskutieren.<<
Der Ausbau der Solarenergie soll dabei helfen, Klimaziele zu erreichen. Die Umwelthilfe hat ausgewertet, wie weit die Städte dabei sind. Vier Kommunen aus NRW landen in der Spitzengruppe.
Von allen 82 deutschen Großstädten seien nur Oldenburg, Paderborn, Regensburg, Neuss, Oberhausen, Gütersloh und Erlangen auf einem sehr guten Weg, so die Umwelthilfe.
(( anm. der Red. Bochum mal wieder NICHT dabei , s.u ))
Solarstrom-Zubau inkompatibel mit Pariser Klimazielen: Nur 7 von 82 Großstädten haben in den letzten zwei Jahren genug neue Photovoltaik-Anlagen installiert …
Die Schlusslichter im Ranking müssen schleunigst die Aufholjagd im Solar-Wettbewerb beginnen. Gleichzeitig müssen sich die Gewinner-Städte davor hüten, sich auf ihren Erfolgen auszuruhen. Die DUH fordert deshalb ad hoc:
In Deutschland boomt der Verkauf von Fotovoltaikanlagen – gerade für den privaten Gebrauch. Dennoch kommt der Solarausbau nicht annähernd schnell genug voran.
Nicht einmal zehn Prozent der Städte haben nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe (DUH) in den vergangenen zwei Jahren genug neue Solarstromanlagen installiert, um das Pariser 1,5-Grad-Limit einzuhalten.
Es geht um die einfache Eintragung/Registrierung eines Balkonkraftwerks in das Marktstammdatenregister ab dem 01.04.2024. Eigentlich ist es sehr einfach, aber…. Die Seite zum Martkstammdatenregister: https://www.marktstammdatenregister.d…
RE 10: Energiespeicher Teil 1: Regenerative Energien 10 – Energiespe…
RE 11: Energiespeicher Teil 2: Video
RE 12: Energiespeicher im RE- System: Regenerative Energien 12 – Energiespe…
Energiespeicher
Teil 1: Vorlesung 06.1 Energietechnik – Energ…
Teil 2: Vorlesung 06.2 Energietechnik – Energ…
Teil 3: Energiespeicher im Energiesystem mit RE Vorlesung 06.3 Energietechnik – Energ…
Einige Aussagen
Warum erneuerbare Energien nutzen
großer Vorteil ist die importunabhängigkeit es wird nämlich bis auf die Braunkohle alle anderen konventionellen Energieträger importiert — auch bei der Kernenergie 100% des Urans
Umwelt und Klimaschutz — bis auf die Herstellung des Wandlers — fallen im Betrieb nämlich keine Emission an auf
Kosten durch die Entwicklung der letzten 20 Jahre sind regenerativen Energien von der ehemals teuersten zur billigsten Form der Stromerzeugung geworden
Zum Beispiel Photovoltaik damals hatte die Kilowattstunde noch um die 2 DMark pro Kilowattstunde gekostet heute ist man (in Portugal) beispielsweise bei 1,5 Cent pro Kilowattstunde angelangt
Einheiten (ab 7:37)
Update: Top 10 Länder Regenerative Energien (ab 15:00)
Balkonkraftwerke bestehen aus einem oder mehreren Solarmodulen (auch „PV-Module“ genannt) und einem daran angeschlossenen Wechselrichter, der zur Netzeinspeisung des erzeugten Stroms geeignet ist. Da der Wechselrichter relativ klein ist, wird er auch „Mikrowechselrichter“ genannt. Der „Einspeisepunkt“ des Wechselrichters ist das Hausnetz eines Haushaltes.
Weshalb Balkonkraftwerke ?
Man reduziert seine Stromkosten – zwar nicht den Hauptteil, aber einen Teil davon. Grober Richtwert: Bei einem sonnigen Südbalkon mit einer PV-Anlage mit 800 Watt werden bei senkrechter Montage am Balkongeländer ca. 600 kWh im Jahr erzeugt. Bei einem Strompreis von 30 Cent je kWh spart man somit jedes Jahr ca. 180 Euro. Damit hat sich die Anlage schon nach weniger als 3 Jahren amortisiert.
Der Nutzer lernt am praktischen Objekt viel über solare Einstrahlung, Photovoltaik, Netzeinspeisung und Energietechnik.
Der Strom wird direkt dort erzeugt, wo er oft gebraucht wird – in Haushalten. Es gibt kaum Netzverluste und Netzkosten (bei der konventionellen Stromversorgung ist der Kostenanteil für das Netz fast genauso groß wie der der Stromerzeugung) – man trägt damit auch zur Netzentlastung und zur Senkung der Stromkosten (für alle) bei.
Wer seine Solarsteckeranlage im Marktstammdatenregister eintragen will, muss ab Ostermontag weniger Angaben machen. … Die Bundesnetzagentur hat angekündigt, dass das Prozedere zum 1. April vereinfacht wird, auch soll die Nutzerführung im Marktstammdatenregister (MaStR) modernisiert werden. … Statt bisher 20 müssen die Balkonkraftwerkbetreiber ab Ostermontag neben ihren Personalien künftig noch 5 Angaben machen. …
Auch soll die Pflicht entfallen, Balkonkraftwerke beim Netzbetreiber zu melden, eine Registrierung im Marktstammdatenregister soll dann ausreichen …
2023 wurden nach Angaben der Bundesnetzagentur 1,6 Millionen neue Stromerzeugungsanlagen errichtet und im MaStR registriert, davon 300.000 Balkonkraftwerke.
( , wikipedia.org ) , Marktstammdatenregister — Das Marktstammdatenregister (MaStR) ist ein behördliches Register aller Anlagen und Einheiten im deutschen Energiesystem. Es wird durch die Bundesnetzagentur (BNetzA) geführt.
Ein Bot auf Mastodon postet eine tägliche Empfehlung zur Nutzung energieintensiver Geräte basierend auf den Daten von energy-charts.info. Posts immer abends für den Folgetag, sowie ein Update am Morgen.
Erstellt werden diese vom Frauen Hofer Institut; die Basis sind die Energie-Charts , siehe hier , die nach individuellen Wünschen angepasst werden können