Will Deutschland die Klimakrise eindämmen, muss der CO2-Ausstoß im Verkehr bis 2030 halbiert werden. Verkehrsminister Wissing hält jedoch an dem Plan fest, hunderte Kilometer neue Autobahnen zu bauen und damit Deutschlands Klimaziel dauerhaft zu verfehlen.
Der Bau neuer Autobahnen und Bundesstraßen zerstört Wälder, Moore und Wiesen, schadet dem Klima, belastet das Grundwasser und bringt Lärm und Abgase in bislang unberührte Natur. Die Kosten für die neuen Betonschneisen gehen in die Milliarden, während marode Straßen zerbröseln,weil das Geld für die Sanierung fehlt. Neue Fernstraßen lösen keine Verkehrsprobleme, sondern steigern das Verkehrsaufkommen und verschärfen die globale Klimakrise.
So sieht keine sinnvolle Planung für die Zukunft aus: Fordern Sie Verkehrsminister Wissing jetzt mit Ihrer Nachricht auf, den Bau neuer Autobahnen zu stoppen!
13. Klimanotstandsbrief des Bochumer Klimaschutzbündnisses an Politik und Verwaltung in unserer Stadt
Heute, am Pfingstmontag, jährt sich die Ausrufung des Klimanotstandes für unsere Stadt zum dritten Mal. Denn am 6. Juni 2019 ging der Rat folgende Selbstverpflichtung ein:
„Die Kommune wird die Auswirkungen auf das Klima sowie die ökologische, gesellschaft-liche und ökonomische Nachhaltigkeit bei jeglichen davon betroffenen Entscheidungen berücksichtigen und wenn immer möglich jene Entscheidungen prioritär behandeln, welche den Klimawandel oder dessen Folgen abschwächen.“
Anhand von drei Beispielen müssen wir heute leider erneut aufzeigen, dass es bei der Umsetzung des Klimanotstandsbeschlusses weiterhin an guten Konzepten und an Engagement fehlt:
1. Blankensteiner Straße 1-42: Zwei mal 300 m Fahrradweg, die nur der Statistik nützen
Schaubild 1: Bewohnbare Straße: Foto BoKlima, aufgenommen einen Tag vor der Abholzung aller Bäume (Feb 2021)
Dieser Abschnitt der Blankensteiner Straße in Bochum Weitmar litt unter einem schlechten Straßenbelag und glänzte durch einen wunderbaren Baumbestand (erstes Foto).
Heute ist es umgekehrt: mit der Sanierung dieses 300 m langen Straßenabschnitts verschwand eine bewohnbare Straße zugunsten einer überbreiten Piste mit zwei KFZ- und zwei Fahrradspuren (zweites Foto).
Dabei hätte eine Sanierung der Straße im Sinne der o.g. Selbstverpflichtung zu einem ganz anderen Ergebnis führen können: eine erneuerte Fahrbahn für alle Verkehrsteilnehmer bei deutlich reduzierter Geschwindigkeit, hierdurch sichere Nutzung durch Radfahrer:innen und gefahrloses Überqueren durch Fußgänger:innen, so wie wir es von der Massenbergstraße kennen (Konzept der shared spaces). Erhalt des alten Baumbestandes und des Charmes dieser Wohnstraße, Minderung der sommerlichen Aufheizung einer großflächigen Asphaltfläche durch Verschattung, Vermeidung von zusätzlicher Versiegelung sowie die Einsparung von stofflichen wie finanziellen Ressourcen wären der Gewinn für unsere Stadt und für die Anwohner gewesen.
2. Grundstück zwischen Kreuz- und Neustraße: Stadt nutzt die Chancen nicht
Die Zukunft eines so großen und zentralen Grundstücks in der Innenstadt ist von erheblicher Bedeutung für die Stadtentwicklung der nächsten Jahrzehnte. Aber die kürzlich bekannt gewordene Vergabe bleibt weit hinter den Möglichkeiten zurück, die unsere Stadt hier gehabt hätte.
BoKlima hatte der Stadt 11 Anregungen vorgelegt, die eine Grundstücksentwicklung im Sinne des Klimanotstandsbeschlusses und zahlreicher von der Stadt Bochum beschlossener Konzepte erlaubt hätte (vgl. Nachtrag zum 12.Klimanotstandsbrief vom 25.4.2022). Doch die mussten in der Sitzung des Hauptausschusses durch den Stadtbaurat kurzerhand vom Tisch gewischt werden, damit der von der Wirtschaftsförderung im Hinblick auf Klima und Ökologie mehr schlecht als recht ausgehandelte Kaufvertrag Ende April den Ausschuss passieren konnte.
Auf der Grundlage des bestehenden städtebaulichen Grobkonzeptes hatten wir insbesondere Wege für eine ökologisch optimierte Nutzung aller Dächer, Fassaden und Freiflächen aufgezeigt:
Schaubild 3: Konzeptvorschläge BoKlima
Doch der Kaufvertrag wird dbzgl. nur marginale und unscharfe Anforderungen stellen. Und es ist ein schwacher Trost, wenn den Bürger:innen von der Verwaltung versichert wird, die Käufer seien vernünftige Leute, sicher werden die von sich aus entsprechende Maßnahmen ergreifen. Wann hat das jemals funktioniert?
Die Politik säte im vergangenen Jahr mit Ihren Beschlüssen zu künftigen Grundstücks-vergaben in Erbpacht große Erwartungen. Schade nur, dass sie in der Neu- und Kreuzstraße einmal mehr wichtige Flächen auf immer aus der Hand gibt, ohne auf das Instrument der Erbpacht zurückzugreifen.
Schaubild 4: Quelle: Homepage der Fa. Ecofina
Dass Bochum sich um faire Beschaffung und fairen Handel bemüht und vor einem Jahr erneut eine entsprechende Zertifizierung erhielt, ist eine gute Sache. Dass der in der Neustraße künftig angesiedelte Schokoladenanbieter auf andere Verkaufsargumente als FairTrade setzt, ist dagegen bedauerlich (Bild oben). Wir möchten der Fa. E
Schaubild 5: Quelle: FairTrade
cofina deshalb an dieser Stelle vorschlagen, doch einmal ernsthaft zu prüfen, ob sie ihre Beschaffung nicht künftig, ganz im Geiste unserer Stadt, ebenfalls auf FairTrade umstellen könnte. Für die angesprochene Zielgruppe des Schokoladen-herstellers sollte dies vermutlich finanzierbar sein.
3. Haus des Wissens: nicht um jeden Preis
Bereits mit unserem ersten Klimanotstandsbrief vom 16. Februar 2020 befassten wir uns mit dem Haus des Wissens und warben für eine ökologische Ausgestaltung dieses wünschens-werten Projekts. Doch die bekannt gewordenen Kostensteigerungen, von der Machbarkeits-studie (60 Mio €), über den Vorentwurf (90 Mio €) und den jetzt vorliegenden Entwurf (über 150 Mio €) sind kein Naturgesetz. Wenn Planer:innen aufgrund einer Kostenschätzung von 90 Mio € ein „go“ für einen Entwurf erhalten, dann ist das gewiss kein Auftrag für ein 150 Millionen-Projekt. Die allgemeinen Baukostensteigerungen können als Begründung dafür jedenfalls nicht in der Hauptsache herangezogen werden. Vielmehr sind hier handwerkliche Fehler der Projektsteuerung und Planung in Betracht zu ziehen, die nach unserem Dafürhalten das Vorhaben nunmehr komplett in Frage stellen.
Denn Nachhaltigkeit bemisst sich auch an einem sorgsamen Umgang mit den zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln. Umwelt- und Klimaschutz sind für unsere Kommune auch finanziell eine gigantische Herausforderung. Und jeder Euro muss auch in diesem Sinne mit größtmöglicher Wirkung investiert werden. Das ist beim Haus des Wissens nun nicht mehr der Fall. Und woher bei einem derart teuren Bauvorhaben, das auf dem Abriss des nur 40 Jahre alten BVZ‘s fußt und dessen Markthalle mit seinen viergeschossigen Glasfassaden einen riesigen Sonnenkollektor darstellt, dessen unerwünschte Wärmeerzeugung mit aufwändigster Technik ins Erdreich entsorgt werden muss, eine Platin-Zertifizierung in Sachen Nachhaltigkeit kommen soll, lässt sich nicht ohne weiteres nachvollziehen.
Deshalb sprechen wir uns für den Vorschlag der Opposition im Rat der Stadt Bochum aus, die Bürger:innen nach entsprechender öffentlicher Diskussion und nach Offenlegung aller Fakten, über diese gigantische Investition in ein Haus des Wissens selbst entscheiden zu lassen (Ratsbürgerentscheid).
Bochum, den 6. Juni 2022
Gez.: Ihre Bürger*innen des Bochumer Klimaschutzbündnisses
Die USS Enterprise kehrt zurück zur Erde. Auf ihrer Mission suchen Max Uthoff und Claus von Wagner, zusammen mit Gisa Flake, Maxi Gstettenbauer und Maike Kühl, in den unendlichen Weiten des Klimawandels nach einer Lösung zur Rettung der Menschheit.
Videolänge: 48 min Datum: 24.05.2022 : Video verfügbar bis 31.05.2023
MU Captain, die Sensoren registrieren auf der Erde der Vergangenheit ungewöhnlich hohe CO2- Werte. Wenn kein Kurswechsel erfolgt, wird die Erde unbewohnbar
Der UN-Generalsekretär Antonio Guterres sagt nach dem letzten Klimabericht die Erde werde unbewohnbar, wenn kein Kurswechsel erfolgt.
Die Anstalt – E-Mobilität 2022 Videolänge 7 min · Comedy Die Anstalt – Grünes Wachstum Videolänge 11 min · Comedy Die Anstalt – Spock vs. Habeck Videolänge 11 min · Comedy Die Anstalt – Zurück in die Vergangenheit Videolänge 4 min · Comedy Die Anstalt – Spock: Stand-Up-Debut Videolänge 4 min · Comedy Die Anstalt – Maxi Gstettenbauer zu Lieferketten Videolänge 4 min · Comedy
Liebe Mitglieder der GNK-Steuerungsgruppe in Bochum, der Ersatztermin für unsere verschobene Sitzung vom 07. April 2022 findet nun am 09. Juni 2022 von 17-20 Uhr statt. Der Ort wird noch bekannt gegeben.
Ziel der Sitzung ist es, einen Grundkonsens zu den entworfenen Leitlinien und strategischen Zielen zu erreichen. Dies erfolgt über eine Diskussion der Zielentwürfe und einen Abstimmungsprozesses mit Mehrheitsentscheid. Es ist daher wichtig, dass Sie sich mit dem bestehenden Entwurf zu Leitlinien und strategischen Zielen vor der Sitzung vertraut machen.
Im zweiten Teil der Sitzung werden wir im Rahmen von handlungsfeldspezifischen Kleingruppen erste Entwürfe für operative Ziele erarbeiten. Jedes Mitglied der Steuerungsgruppe kann im Rahmen der Sitzung nur an einer Handlungsfeld-Kleingruppe teilnehmen, Impulse zu weiteren Handlungsfeldern können jedoch im Rahmen einer nachgeschalteten Online-Abfrage eingereicht werden.
In GNK-Prozess in Bochum werden die folgenden Handlungsfelder bearbeitet:
· Nachhaltige Verwaltung
· Lebenslanges Lernen & Kultur
· Soziale Gerechtigkeit & zukunftsfähige Gesellschaft
· Nachhaltige Wirtschaft & gute Arbeit
· Globale Verantwortung & Eine Welt
· Nachhaltiger Konsum & gesundes Leben
Wir möchten Sie auch noch daran erinnern, im Zuge der Anmeldung Ihr präferiertes Handlungsfeld für die Gruppenarbeit mitanzugeben – falls Sie dazu noch keine Rückmeldung gegeben haben. Bitte orientieren Sie sich in der Handlungsfeldzuordnung an Ihrem fachlichen und institutionellen Hintergrund. Bitte richten Sie Ihre Zu- oder Absage zur Teilnahme an der 3. Sitzung bis zum 29. Mai 2022 an (MGrenz@bochum.de).
Mit freundlichen Grüßen
(10.12.21) Umfrage zu den Handlungsfeldern
Die Stadt Bochum erarbeitet zur Zeit eine Nachhaltigkeitsstrategie unter dem Namen Global Nachhaltige Kommune (GNK). Infos : hier
Protokoll s. unten
Informationen über die Strategien zur Entwicklung von Nachhaltigkeit / Zukunftsfähigkeit / Lokale Agenda 21 gibt es hier und beim AKU : hier
Wir sind herzlich gebeten, bis zum 17.12.2021 an der Onlineabfrage für: Leitlinien und strategische Ziele zu den sechs Handlungsfeldern des GNK Prozesses teilzunehmen.
Unsere Vorschläge müssen zusammengefasst im Onlinetool eingetragen werden.
Schon im Voraus vielen Dank für Eure Beteiligung.
Hinweise zur Handhabung:
Diese Dokument herunterladen und lokal abspeichern ( hier ) (Demo-Ansicht s.u)
Das gespeicherte Dokument mit einem PDF-Viewer (muss Formulare können) öffenen
Ab Seite 5 in die Formular-Felder Eure Wünsche / Ideen eintragen
(( Da für jede Initiative (also ganz Boklima) nur eine Abstimmung erlaubt ist , werden wir ALLE Antworten zusammenführen und in das Abgabe-Web-Formular eintragen ))
Ziele können genannt werden für die Themenbereiche:
- nachhaltige Verwaltung
- lebenslanges Lernen und Kultur
- gute Arbeit und nachhaltiges Wirtschaften
- soziale Gerechtigkeit und zukunftsfähige Gesellschaft
- nachhaltiger Konsum und gesundes Leben
- globale Verantwortung und eine Welt
ErläuterungsMail von Frau Grenz
Grenz, Protokoll der letzten GNK-Steuerungsgruppensitzung am 30.11.
—–Ursprüngliche Mitteilung—– Von: Grenz, Marina <MGrenz@bochum.de> An: Grenz, Marina <MGrenz@bochum.de> Verschickt: Fr, 10. Dez 2021 13:14 Betreff: Protokoll der letzten GNK-Steuerungsgruppensitzung am 30.11. Die Anhänge dieser Mail können unter: https://boklima.de/?p=10609 nachgelesen werden Sehr geehrte Mitglieder der Steuerungsgruppe GNK Bochum,
im Nachgang zur zweiten Strategiesitzung des GNK-Prozesses hatten sich Steuerungsgruppenmitglieder bezüglich der Handlungsfelder noch einmal per Mail an alle Teilnehmenden der Veranstaltung / an die Steuerungsgruppe gewandt. In Rücksprache mit unseren Projektbüros EPC und der LAG21 möchten wir Ihnen auf Ihre Anmerkungen gerne antworten:
Der Klimaplan Bochum 2035 bildet alle inhaltlichen Aspekte aus den Themenbereichen Klimaschutz und Klimafolgenanpassung ab. Dies umfasst die in der Veranstaltung der 2. Sitzung dargestellten und dem Klimaplan 2035 zugeordneten Handlungsfelder in kompletter inhaltlicher Breite. Auch beispielsweise die Handlungsfelder „Wohnen & Nachhaltige Quartiere“, „Nachhaltige Mobilität“ oder „Ressourcenschutz“ sind in den Handlungsfeldern des Klimaplans abgebildet.
In der Anmeldung zur Auftaktveranstaltung wurden die Handlungsfelder teils verkürzt genannt, so dass bei Durchsicht womöglich der Eindruck entstehen konnte, dass Teilthemen fehlen. Dies haben wir nun etwas breiter formuliert, damit mögliche Missverständnisse in Zukunft vermieden werden.
Der GNK-Prozess wird sich somit basierend auf dem Ergebnis der Abstimmung vom 30.11.2021 in den verbleibenden drei Sitzungen der Steuerungsgruppe auf die Handlungsfelder „Nachhaltige Verwaltung“, „Lebenslanges Lernen & Kultur“, „Soziale Gerechtigkeit & zukunftsfähige Gesellschaft“, „Nachhaltiger Konsum & gesundes Leben“ sowie „Globale Verantwortung & Eine Welt“ konzentrieren.
Zu jeder der drei Ebenen der Nachhaltigkeitsstrategie (Leitlinien und strategische Ziele, operative Ziele und Maßnahmen) werden im Prozess gesonderte Abfragen und Impulssammlungen mit den Mitgliedern der Steuerungsgruppe stattfinden.
Wir möchten Sie herzlich bitten, bis zum 17.12.2021 an der Onlineabfrage für Leitlinien und strategische Ziele zu den sechs Handlungsfeldern des GNK Prozesses teilzunehmen.
Wir sehen, dass bisher viele von Ihnen schon teilgenommen haben, jedoch leider keine Antworten ergänzt wurden. Daher möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, noch bis nächste Woche, Ihre Inhalte einzutragen. Wir möchten Sie bitten, uns keine unaufgeforderten ausgearbeiteten Teilkonzepte oder formlose Dokumente mit Zielwünschen zuzusenden. Jedes Mitglied der Steuerungsgruppe sollte die gleichen Möglichkeiten der Teilnahme am Erarbeitungsprozess haben. Dies versuchen wir bestmöglich über einheitliche Abfrage- und Diskussionsschleifen zu ermöglichen. Eine weitere Fristverlängerung ist leider nicht möglich, da wir uns in einer Projektförderung befinden, die einem festen Zeitplan folgt.
Da eine Präsenzveranstaltung am 30.11. leider aufgrund der aktuellen Situation nicht möglich war, mussten wir auf eine digitale Variante umsteigen. Diese haben wir verkürzt stattfinden lassen (von 3 Stunden auf 1 Stunde), um Ihnen die Möglichkeit zu geben, die restliche Zeit für die Umfrage zu nutzen. Ohne die pandemischen Einschränkungen wäre die Erarbeitung vor Ort und ihm Rahmen der Sitzung bereits erfolgt. Am 30.11. wurde dieser Sachverhalt auch von der LAG21 erklärt und dargestellt. In 2022 hoffen wir auf die Durchführung von Präsenzveranstaltungen; dies entscheidet sich jedoch anhand der pandemischen Ausgangslage und jeweiliger Rahmenbedingungen.
Die entsprechende Aufteilung der Themenbereiche auf den GNK-Prozess und den Klimaplan ist – wie dies ja auch in der 2. Sitzung bestätigt wurde – aus unserer Sicht synergetisch und effizient. Dies vor allem unter dem Aspekt, dass wir so schnell wie möglich in die Umsetzung von Maßnahmen kommen müssen, von besonderer Bedeutung. Dem Klima kommt so auch die notwendige prioritäre Bedeutung zu. · Beide Prozesse sind unter dem Dach der Nachhaltigkeit miteinander verzahnt. Eine gute Abstimmung zwischen beiden Prozessen ist auch auf operativer Ebene gewährleistet. Wir ermuntern Sie noch einmal ausdrücklich, sich rege und auch konstruktiv in diese wichtigen Prozesse einzubringen. Davon lebt der Wandel und letztlich die Entwicklung der notwendigen Maßnahmen.
Für Rückfragen zur methodischen und fachlichen Ausgestaltung der anstehenden Erarbeitungsschritte und Sitzungen im Rahmen des Klimaplans und der Nachhaltigkeitsstrategie stehen wir sowie unsere Projektbüros Ihnen gerne zur Verfügung. Dort sind Ihre Anliegen gut aufgehoben, so dass wir darum bitten, generelle Anliegen und konstruktive Kritik entsprechend zielgerichtet anzubringen. Bitte sehen Sie aus datenschutzrechtlichen Gründen zukünftig davon ab, die projektbezogenen Kontaktlisten für Antwortschreiben bzw. Anfragen zu verwenden, sondern kommen Sie gerne direkt auf uns bzw. die jeweiligen Ansprechpartner*innen der Projektbüros zu. Anbei finden Sie das Protokoll und die Präsentation unserer letzten Steuerungsgruppensitzung am 30. November.
Wir freuen uns auf den weiteren Austausch mit Ihnen auch im kommenden Jahr.
Mit freundlichen Grüßen & eine schöne Adventszeit Sonja Eisenmann & Marina Grenz
(11.12.21) Protokoll 1. Steuerungsgruppe vom 30.11.21
wie Sie u.a. bereits durch die Auftaktveranstaltung im Dezember letzten Jahres oder auch im Zusammenhang mit weiteren Klima-Aktivitäten erfahren haben, erarbeitet die Stadt Bochum mit Unterstützung externer Gutachter*innen, unter anderen durch uns – der EPC gGmbH – zurzeit den Klimaplan Bochum 2035. Die Zielvision für das Jahr 2035 ist die klimaneutrale, erneuerbare Schwammstadt Bochum. Die Stärkung der Klimaresilienz gegen die bereits eingetretenen Folgen der Klimakrise ist hierbei ein zentrales Ziel und Handlungsfeld des Klimaplans (weitere Informationen unter www.bochum.de/klimaplan).
Neben einer breiten Bürger*innenbeteiligung ist uns dabei auch der fachliche Input von Expert*innen aus Bochum sehr wichtig. Diesen wollen wir vor allem mit Fachworkshops sicherstellen, die begleitend zur Erarbeitung des Maßnahmenplans für die verschiedenen Handlungsfelder ab Ende April stattfinden. Im Auftrag der Stadt Bochum starten wir nun mit dem ersten Fachworkshop, der den thematischen Fokus auf die Klimafolgenanpassung setzt. Dabei stehen die gesundheitlichen Risiken durch Hitze ebenso wie der Schutz von Infrastrukturen vor Überflutungsereignissen und allgemeine Aspekte der Aufenthalts- und Lebensqualität in Bochum im Mittelpunkt.
Wir laden Sie hiermit herzlich zu diesem Workshop ein: die Veranstaltung findet am
26. April 2022 von 10:00 bis 14:00 Uhr im Stadtarchiv Bochum, Wittener Str. 47 statt.
Ziel und Schwerpunkt des Workshops wird es sein, Ihre und weitere Maßnahmenvorschläge im Handlungsfeld der Klimafolgenanpassung zu diskutieren und für Bochum zu konkretisieren.
Bitte melden Sie sich bei Daniela Wilden per E-Mail (wilden@e-p-c.de) bis spätestens zum 20. April 2022 verbindlich zurück, damit wir die Veranstaltung entsprechend vorbereiten können. Da wir nicht alle Expert*innen zum Themengebiet der Klimafolgenanpassung im Vorfeld vollständig erfassen können, leiten Sie die Einladung gerne auch an Ihnen bekannte, ausgewiesene Fachkolleg*innen weiter.
Bitte beachten Sie, dass maximal 30 Teilnehmende vor Ort anwesend sein dürfen, um die noch immer gegebenen Corona-Risiken möglichst gering zu halten. Es gilt die 3G-Regel, das Tragen von FFP2-Masken ist empfohlen. Sofern wir mehr als 30 Anmeldungen erhalten, werden wir diese prüfen und ggfs. zusätzlich alternative, u.U. auch digitale Formate einsetzen.
Im Anhang finden Sie einen ersten Programmentwurf für den Workshop. Einige Tage vor dem Workshop erhalten Sie dann das finale Programm sowie weiteren fachlichen Input als Grundlage zur Vorbereitung auf die Veranstaltung.
Wir bedanken uns bereits jetzt für Ihr Engagement und freuen uns auf Ihre Rückmeldung und Teilnahme. Für Rückfragen stehen Ihnen Dr. Ulrich Eimer (eimer@e-p-c.de) und Daniela Wilden (wilden@e-p-c.de) gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
EPC PROJEKTGESELLSCHAFT FÜR KLIMA. NACHHALTIGKEIT. KOMMUNIKATION. mbH (gemeinnützig)
Beteiligung , Ideen zum Klimaschutz : Direkt zum Klimadialog , Direkt zur Klimamap ) ( Leider keine Einträge mehr möglich … Boklima bemüht sich um erneute Freischaltung )
(18.05.22) Kurzbericht vom 3. WS
ca 33 Anwesende davon ca. 25 aus Stadt, Stadtverwaltung bzw. addon
Visionen : falls man Klimadikatur spielen dürfte …
… folgt …
(05.05.22 ) Aufruf zur 3. Runde , WS – Wohnen :
Von: Gertec <info@gertec.de> Verschickt: Do, 5. Mai 2022 9:38 Betreff: Klimaplan Bochum 2035; Fachworkshop klimagerechtes und freundliches Wohnen/Quartiere
Sehr geehrte Klima-Fachinteressierte, wie Sie u.a. bereits durch die Auftaktveranstaltung im Dezember letzten Jahres oder auch im Zusammenhang mit weiteren Klima-Aktivitäten erfahren haben, erarbeitet die Stadt Bochum mit Unterstützung externer Gutachter*innen, unter anderen durch uns – der Gertec Ingenieurgesellschaft – zurzeit den Klimaplan Bochum 2035. Die Zielvision für das Jahr 2035 ist die klimaneutrale, erneuerbare Schwammstadt Bochum (weitere Informationen unter www.bochum.de/klimaplan). Neben einer breiten Bürger*innenbeteiligung ist uns dabei auch der fachliche Input von Expert*innen aus Bochum sehr wichtig. Diesen wollen wir vor allem mit Fachworkshops sicherstellen, die begleitend zur Erarbeitung des Maßnahmenplans für die verschiedenen Handlungsfelder seit Ende April stattfinden. Im Auftrag der Stadt Bochum führen wir daher einen Fachworkshop durch, der den thematischen Schwerpunkt auf die die klimagerechte Entwicklung des Wohngebäudebestandes und -neubaus legt. Dabei steht die nachhaltige Quartiersentwicklung in Bochum im Mittelpunkt. Mit diesem Workshop sollen auch die bisherigen Aktivitäten der Allianz für Wohnen aufgegriffen und die bisherigen Ergebnisse weiterentwickelt werden.
Wir laden Sie hiermit herzlich zu diesem Workshop ein: Die Veranstaltung findet am 18. Mai 2022 von 14:00 bis 17:00 Uhr im Stadtarchiv Bochum, Wittener Str. 47 statt. Ziel und Schwerpunkt des Workshops wird es sein, Ihre und weitere Maßnahmenvorschläge im Handlungsfeld Klimagerechtes und -freundliches Wohnen: Gebäudesanierung und Stadtentwicklung zu diskutieren und für Bochum zu konkretisieren. Bitte melden Sie sich bei Kristine Braun per E-Mail (Kristine.Braun@gertec.de) bis spätestens zum 12. Mai 2022 verbindlich zurück, damit wir die Veranstaltung entsprechend vorbereiten können. Da wir nicht alle Expert*innen zum Themengebiet des klimagerechten und -freundlichen Wohnens im Vorfeld vollständig erfassen können, leiten Sie die Einladung gerne auch an Ihnen bekannte, ausgewiesene Fachkolleg*innen weiter. Bitte beachten Sie, dass maximal 30 Teilnehmende vor Ort anwesend sein dürfen, um die noch immer gegebenen Corona-Risiken möglichst gering zu halten.
Es gilt die 3G-Regel, das Tragen von FFP2-Masken ist empfohlen. Sofern wir mehr als 30 Anmeldungen erhalten, werden wir diese prüfen und ggfs. zusätzlich alternative, u.U. auch digitale Formate einsetzen. Im Anhang finden Sie einen ersten Programmentwurf für den Workshop. Einige Tage vor dem Workshop erhalten Sie dann das finale Programm sowie weiteren fachlichen Input als Grundlage zur Vorbereitung auf die Veranstaltung. Wir bedanken uns bereits jetzt für Ihr Engagement und freuen uns auf Ihre Rückmeldung und Teilnahme.
wie Sie u.a. bereits durch die Auftaktveranstaltung im Dezember letzten Jahres oder auch im Zusammenhang mit weiteren Klima-Aktivitäten erfahren haben, erarbeitet die Stadt Bochum mit Unterstützung externer Gutachter*innen, unter anderen durch uns – der EPC gGmbH – zurzeit den Klimaplan Bochum 2035. Die Zielvision für das Jahr 2035 ist die klimaneutrale, erneuerbare Schwammstadt Bochum. Die Stärkung der Klimaresilienz gegen die bereits eingetretenen Folgen der Klimakrise ist hierbei ein zentrales Ziel und Handlungsfeld des Klimaplans (weitere Informationen unter www.bochum.de/klimaplan).
Neben einer breiten Bürger*innenbeteiligung ist uns dabei auch der fachliche Input von Expert*innen aus Bochum sehr wichtig. Diesen wollen wir vor allem mit Fachworkshops sicherstellen, die begleitend zur Erarbeitung des Maßnahmenplans für die verschiedenen Handlungsfelder ab Ende April stattfinden. Im Auftrag der Stadt Bochum starten wir nun mit dem ersten Fachworkshop, der den thematischen Fokus auf die Klimafolgenanpassung setzt. Dabei stehen die gesundheitlichen Risiken durch Hitze ebenso wie der Schutz von Infrastrukturen vor Überflutungsereignissen und allgemeine Aspekte der Aufenthalts- und Lebensqualität in Bochum im Mittelpunkt.
Wir laden Sie hiermit herzlich zu diesem Workshop ein: die Veranstaltung findet am 26. April 2022 von 10:00 bis 14:00 Uhr im Stadtarchiv Bochum, Wittener Str. 47 statt. Ziel und Schwerpunkt des Workshops wird es sein, Ihre und weitere Maßnahmenvorschläge im Handlungsfeld der Klimafolgenanpassung zu diskutieren und für Bochum zu konkretisieren.
Bitte melden Sie sich bei Daniela Wilden per E-Mail (wilden@e-p-c.de) bis spätestens zum 20. April 2022 verbindlich zurück, damit wir die Veranstaltung entsprechend vorbereiten können. Da wir nicht alle Expert*innen zum Themengebiet der Klimafolgenanpassung im Vorfeld vollständig erfassen können, leiten Sie die Einladung gerne auch an Ihnen bekannte, ausgewiesene Fachkolleg*innen weiter.
Bitte beachten Sie, dass maximal 30 Teilnehmende vor Ort anwesend sein dürfen, um die noch immer gegebenen Corona-Risiken möglichst gering zu halten. Es gilt die 3G-Regel, das Tragen von FFP2-Masken ist empfohlen. Sofern wir mehr als 30 Anmeldungen erhalten, werden wir diese prüfen und ggfs. zusätzlich alternative, u.U. auch digitale Formate einsetzen.
Im Anhang finden Sie einen ersten Programmentwurf für den Workshop. Einige Tage vor dem Workshop erhalten Sie dann das finale Programm sowie weiteren fachlichen Input als Grundlage zur Vorbereitung auf die Veranstaltung.
Wir bedanken uns bereits jetzt für Ihr Engagement und freuen uns auf Ihre Rückmeldung und Teilnahme. Für Rückfragen stehen Ihnen Dr. Ulrich Eimer (eimer@e-p-c.de) und Daniela Wilden (wilden@e-p-c.de) gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen, im Auftrag, D. W. Projektmanagement
Der Stadt Bochum ist es gelungen, eine sehr professionelle Firma zu gewinnen, die Bochums „Klima-Anstrengungen“ präsentiert. Die Agentur EPC legte jetzt die Dokumentation der Auftaktveranstaltung des geplanten Prozesses „Klimaplan Bochum 2035“ vor, in der kompetent und umfangreich viele wichtige klimapolitische Anregungen und Ziele aufgeführt werden. EPC hat es geschafft, viele klimapolitische Akteur:innen der Stadt dazu zu bringen, all die Forderungen zu wiederholen, die sie zum größten Teil seit Jahrzehnten vergeblich an die Stadt richten.
In der Dokumentation wird festgehalten: „Ein viel diskutiertes Thema war die Ernsthaftigkeit, mit welcher die Stadt die Zivilgesellschaft in die Ausarbeitung des Klimaplans 2035 einbezieht.“ Ältere Umweltaktivist:innen erinnern sich halt, dass es 1998 einen ganz brauchbaren Radwegeplan gab, der vom Rat beschlossen und nie umgesetzt wurde. Vor 22 Jahren startete der Agenda-Prozess in Bochum mit klimapolitischen Forderungen, die heute noch aktuell sind, weil die rot-grüne Mehrheit im Rat sie nie ernst genommen hat. Ein inzwischen etwas zynisch gewordener älterer Öko meinte am Ende der Auftaktveranstaltung: „Wenn ich die schönen Worte höre, wird mir gleich 1,5 Grad wärmer ums Herz.“.
(22.12.21, epc) Dokumentation 1. Klimaplan-Veranstaltung vom 15.12.21
Die Stadt Bochum möchte bis 2035 klimaneutral werden. Dafür hat die Stadt den “Klimaplan Bochum 2035” ins Leben gerufen. In dem sollen zusammen mit Bochumerinnen und Bochumern, Ideen für den Klimaschutz gesammelt werden. Im Klimaplan Bochum 2035 soll außerdem festgehalten werden, wie sich unsere Stadt in Zukunft auf Extremwetterereignisse vorbereitet.
0. Teilnahme an der Umfrage zum Klimaplan Bochum 2035 :
(27.12.21, leider nicht mehr aktiv / online !)
Umfrage der Stadt zu Klimaschutz im persönlichen Alltag — nicht mehr Online
Mit der folgenden Umfrage möchten wir gerne erfahren, welche Rolle Klimaschutz und Klimafolgenanpassung bereits jetzt und auch künftig in Ihrem Alltag spielen. Zentral ist für uns die Frage, welche Angebote und Unterstützung Sie benötigen, um ihren Alltag klimagerechter zu gestalten. Abschließend werden einzelne soziodemographische Daten, bspw. Alter erhoben. Uns ist es wichtig, dass Sie den Fragebogen ehrlich beantworten – nur so können wir gemeinsam die Zukunft unserer Stadt gestalten.
Nehmen Sie sich also gerne eine Tasse Kaffee oder Tee und schenken Sie dem Klimaschutz in Bochum 10 – 15 Minuten Ihrer Zeit. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Ideen für ein klimaneutrales und klimaresilientes Bochum!
1. Auftakt Veranstaltung MI 15.12.21
Die Stadt will einen “Masterplan Klimaschutz- und Klimafolgenanpassung 2035 für Bochum” erstellen lassen. Dabei sollen auch Bürgerinnen und Bürger beteiligt werden. Deshalb lädt die Stadt zu einer Auftaktveranstaltung am 15. Dezember 2021 um 16:30 Uhr ein. Außerdem wird um Beteiligung an einer Umfrage zum Klimaplan Bochum 2035 gebeten.
Ablauf , Aussteller
Ausstellungsplakate und Infos von BoKlima
Forderungen von BoKlima , … als mögliche Sofort-Maßnahme :
Sofortmaßnahme 1: Klimaneutralität jetzt! Bei allen aktuell in Planung befindlichen Neubau- und Sanierungsvorhaben städtischer Gebäude: Planung und Ausführung mit dem verbindlichen Ziel klimaneutrale Gebäude mit Schwammfunktion zu schaffen (Die städtische Leitlinie vom 1.9.2021 (!) bleibt hinter dieser notwendigen Forderung weit zurück)
Sofortmaßnahme 2: Weckruf Dach! Die Dächer aller städtischen Gebäude hinsichtlich ihrer Nutzbarkeit für die drei vordringlichen Aufgaben: – Energiegewinnung (PV oder Solarthermie) – Regenwassernutzung – Verbesserung des Mikroklimas/Hitzeschutz/Regenwasserrückhaltung (Gründächer) klassifizieren und entsprechende Maßnahmen einleiten.
Sofortmaßnahme 3: Mobil zu Fuß und Rad! – Große Tempo 20 / 30 Zonen einrichten – Innenstadtring als Einbahnstr (Bus-, Taxi-, CarSharing- ; Fahrrad- ; Auto-Spur) – kein kostenloses Parken für städtische Mitarbeiter in den Parkhäusern – keine Dienstverbrenner für die städtischen Mitarbeiter – Tarifsenkung bei der ÖPNV-Nutzung
Sofortmaßnahme 4: Grüne Oase Innenstadt! – Erhalt der Freiflächen im Stadtgebiet – Begrünung in den Hitzeinseln der Stadt (Bäume, Fassaden- u. Dach-Begrünung (siehe Weckruf Dach!))
Energetische Sanierung der ca. 1000 städtischen Gebäude,
PV Verpflichtung wo immer es geht (Bundes- u Landesgesetzgebung einwirken)
Mobilitäts Aktiviäten
Verbesserung des ÖPNV ( Taktung , Anschlüsse, Kosten , …)
Tempo 30 Innenstadt (Bundes- u Landesgesetzgebung einwirken)
Baustop auf landwirtschaftlichen Flächen. (Die qm-Preise für landwirtschaftliche Böden müssen viel höher liegen. Fast kostenlose Vernutzung von Boden! Immobilienfinanzierung machen durch diese niedrigen Bodenpreise zu viel Reibach. Änderung der Gesetzgebung. Wertschätzung des Bodens muß sich ändern.)
Gewerbegebiete in den Fokus: ökologische, nachhaltige Sanierung der alten/älteren Gebäude und Grundstücke- dort Entsiegelung übergroßer Parkplätze- Dachbegrünung- ästhetisch ansprechende Gestaltung der Regenrückhaltung und des Geländes/Grundstücks- schriftliche Anregungen für Firmen und Gewerbetreibende
entsprechende Gestaltung neuer Gewerbegebiete
Rub-, Gesundheitscampus: Dachbegrünungen, RRB vor Ort
Mobilität: Kfz-freie Siedlungen mit ökologische.nachhaltiger und ästhetischer Gestaltung- zur Ermöglichen verbessertes Mobilitätsangebot- Entsiegelung übergroßen Parkplätze (s.Lidl, Viktoriastraße)
Freiflächen/Grün: -Erhalt und ökologische Aufwertung—-
Online – Umfrage der Stadt Bochum , Online-Umfrage, die begleitend zur Auftaktveranstaltung durchgeführt wird. Diese Umfrage ist ein weiterer, zentraler Baustein in der Entwicklung des Klimaplans. Nehmen Sie sich also gerne eine Tasse Kaffee oder Tee und schenken Sie dem Klimaschutz in Bochum 10 bis 15 Minuten Ihrer Zeit.
(2015) Energie- und Klimaschutzkonzept Bochum 2030, kurz , lang
Ziel: 65 Prozent weniger CO2-Ausstoß bis 2030 und 85 Prozent weniger CO2-Ausstoß bis 2050 gegenüber dem Basisjahr 1990 in Bochum zu verursachen.
Fragen
Kann das erreicht werden ?
Welche Maßnahmen wurden beschlossen ?
Sind diese Maßnahmen wirkungsvoll ?
Was muss darüber hinaus getan werden ?
Resümee für die Zeit 2015 bis 2021 :
Wie viel Energie wurde eingespart ?
Wie viel weniger CO2 Ausstoß gibt es jetzt ?
Wurde erreicht was die Bochumer 2015 wollten : ? Was bewegt die Bochumer? Das Thema Klimaschutz wird von der Bochumer Bevölkerung oftmals in Zusammenhang mit dem Thema Mobilität gesehen: Über 30 Prozent der Antworten bezogen sich auf Mobilitätsthemen* wie „ÖPNV statt Auto“ oder „doppelt so viele Radwege“ und „günstige Bahn-Tickets“
Bausteine des Energie- und Klimaschutzkonzeptes 2030, 1. Energie- und Treibhausgasbilanz Bochum 2014: – 8.291.994 MWh Endenergie verbraucht und – 2.578.125 t CO2e-Emissionen ausgestoßen. (370t Einw. x 11t {Bundesdurschnitt UBA } eigentl ca. ~~ 4.3 Mio t) Wo sind die Zahlen von heute ?
Die Erfolgskontrolle der Maßnahmen wird vom Klimaschutzmanagement der Stadt Bochum durchgeführt — wo sind sie ??
Der vorliegende Ergebnisband stellt abgeschlossene Projekte aus dem Forschungs- und Technologieprogramm „Stadt der Zukunft“ des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) im Bereich Klimaneutrale Städte vor. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen eine Entwicklung in Richtung energieeffiziente und klimaverträgliche Stadt unterstützen, die auch dazu beiträgt, die Lebensqualität und die wirtschaftliche Standortattraktivität zu erhöhen. Schriftenreihe 29/2021 Redaktionelle Gestaltung: Bianca Pfefferer, Hannes Warmuth (ÖGUT) Herausgeber: BMK
GREENPASS® ermöglicht Städten und Kommunen die standardisierte Evaluierung, Optimierung und Zertifizierung städtebaulicher Projekte – um die optimale Klimaresilienz und Kosteneffizienz zu gewährleiste
Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (englischSustainable Development Goals, SDGs; französischObjectifs de développement durable) sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen (UN), die weltweit der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen.[1] Sie wurden in Anlehnung an den Entwicklungsprozess der Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs) entworfen und traten am 1. Januar 2016 mit einer Laufzeit von 15 Jahren (bis 2030) in Kraft.[2] Im Unterschied zu den MDGs, die insbesondere Entwicklungsländern galten, gelten die SDGs für alle Staaten.
von Dr. Ingo Franke, Arbeitskreis Umweltschutz, In Bochum gab es einen Beirat Bochum Agenda 21. Besetzt mit Vertretern gesellschaftlicher relevanter Gruppen sollte dieser Politik und Verwaltung zur zukunftsfähigen Entwicklung der Stadt beraten. Die Art und Weise wie wir unsere Stadt und unsere Lebensweise gestalten ist eng verknüpft mit dem grausamen Sterben im Mittelmeer. … Unser Wirtschaftswachstum auf ein für die Erde verträgliches Maß zurückfahren. Endlich zukunftsfähig leben. … Ist die Einsparung von zwei Stellen im Agendabüro in der Verwaltung wichtiger als die Arbeit an einer lebenswerten Zukunft für die Menschen in dieser Stadt …
Agenda 21 ‒ das ist die Tagesordnung für das 21. Jahrhundert, das was zu tun ist im 21 Jahrhundert. Lokal ‒ auf eine bestimmte Stadt bezogen, in unserem Falle auf Bochum.
“Das ökologisch Notwendige ökonomisch sinnvoll und sozial gerecht umsetzen. Die Entwicklung der Dritten Welt ermöglichen und die berechtigten Ansprüche zukünftiger Generationen berücksichtigen.”
Unter diesem Leitziel sind alle Kommunen weltweit 1992 auf der Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro aufgefordert worden, mit ihren Bürgerinnen und Bürgern, den gesellschaftlichen Gruppen und der Wirtschaft einen Handlungsplan aufzustellen.
18.06.1998 Beschluss vom Rat ” Durchführung des Agenda-Anhörungsprozesses beschlossen”
15.12.1998 1. Beiratssitzung :, zu der die vom Rat festgelegten gesellschaftlich relevanten Bochumer Gruppen mit je einem Vertreter/einer Vertreterin eingeladen wurden.
30.01.1999 Info Börse zur Agenda , 1.Schritt in die Öffentlichkeit : Eco-Textil auf dem Holland-Gelände in Bochum-Wattenscheid vollzogen.
15.05.99 richtiger Start der Bochum-Agenda 21: Agenda-Auftaktveranstaltung auf dem Dr.-Ruer-Platz – Der AkU ist im Agendabeirat vertreten. – Weitere Bochumer Agenda-Gremien sind die Agendaforen bzw. die Arbeitskreise, das verwaltungsinterne Agendabüro
Der Bochumer Agenda-Prozess ist NICHT MEHR auf der Homepage der Stadt Bochum vorhanden
Einige Bruch-Stücke sind im Internet-Gedächtnis zu fionden : hier
RUB entwickelt Indikatoren Set Um festzustellen ob das Verwaltungshandeln und die politischen Beschlüsse im Einklang mit diesen Leitlinien stehen,
Auf Ebene des Landes NRW gibt es viel geeignetere Indikatorensets, die aber nur für Teilbereiche vorliegen. Der AkU hat bereits in seinem Vorschlag zum Ratsbeschluß zum Start des Agenda-Prozesses den Rat aufgefordert gleichzeitig ein Verfahren zu beschließen mit dem der Einklang zwischen den aufzustellenden Agenda-Leitlinien und dem Verwaltungs- bzw. politischem Handeln überprüft werden kann. Dies ist nicht geschehen. Dieses Verfahren ist wegen seiner Oberflächlichkeit klanglos in den Verwaltungsschubladen verschwunden.
Das Bochumer Klimaschutzbündnis fordert transparente und engagierte Klimapolitik vor Ort
„Klimaschutz und Energiewende sollen für alle erfahrbar und mitgestaltbar werden“ – das ist den beiden Mitinitiatoren des Bochumer Klimaschutzbündnisses wichtig. Sicherlich gebe es die Politik, die mit Richtlinien für eine klimagerechtere Welt sorgen müsse – parallel dazu könne aber auch ein Umdenken bei jedem Einzelnen angeregt werden. Es lohne sich nicht, den Leuten Angst zu machen vor der Klimakatastrophe, stattdessen brauche es neue Erzählungen davon, wo wir hinwollen mit Klima- und Umweltschutz, und dafür müsse man miteinander ins Gespräch kommen. Und das tun I. und T. bei ihrem Infostand auf der Wiese des Bergbaumuseums. Mitgebracht haben sie ein Stecker-Solar-Modul, das jede*r bequem privat nutzen kann, ob auf dem Balkon der Mietwohnung oder auf dem Dach des Gartenhäuschens.
Grüne Energie , FRAGEN DER ZEIT – Zukunft JETZT ; POLITIK-LABOR – Ein Thema, drei Schwerpunkte: Aufmacher, Interviews, Europa-Artikel, Glosse und Lokaltexte aus Köln, Wuppertal und dem Ruhrgebiet
(05.05.22, WAZ ) , Zelt-Demo für mehr Umweltschutz
Liebe MitstreiterInnen, nach zahlreichen Klimacamps in diversen Städten wird es vom 04.05 bis 20.05, passend zur Landtagswahl in NRW, ein Klimacamp in der Bochumer Innenstadt geben!
Wir wollen ein Ort sein, an dem für Klimagerechtigkeit und für sozialgerechten Klimaschutz in Bochum und NRW gekämpft wird. An dem Wissen geteilt wird, Kontakte geknüpft werden und an dem an die Klimakatastrophe erinnert wird. Und vor allem ein Ort, an dem jeder Mensch willkommen ist. Es gibt noch die Möglichkei sich mit Musik, Workshops, Vorträgen, offenen Treffen oder allem weiteren, was im Camp angeboten werden kann, am Programm zu beteiligen.
Wenn ihr Interesse daran hättet einen solchen Programmpunkt zu organisieren oder einfach Fragen habt, schreibt gerne einfach Zora an (Signal an 0171/1630355, über Telegram an @punkyv).
Mit freundlichen Grüßen das Klimacamp Bochum Orga-Team